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Ratgeber

Ausführliche Themenorientierung: Ein Ratgeber stellt Optionen gegenüber und erklärt Zusammenhänge, statt nur einen Ablauf zu zeigen.

131 Beiträge

Fakten
Bestand 131
  • Das bezahlt die Krankenkasse für Hilfsmittel

    Alle gesetzlichen Krankenkassen zahlen Heil- und Hilfsmittel aus dem Hilfsmittelverzeichnis. Das sind Geräte oder Mittel, die den Behandlungsprozess unterstützen, eine drohende Behinderung verhindern oder eine bestehende ausgleichen: Hörgeräte, Sehhilfen, orthopädische Hilfsmittel, Körperersatzstücke. Du zahlst nur die gesetzliche Zuzahlung.

  • PKV: Alternative mit individuellen Leistungen

    Die private Krankenversicherung (PKV) ist eine Alternative zur gesetzlichen GKV für Beamte, Selbstständige und Gutverdiener. Die Versicherungspflichtgrenze für Angestellte steigt 2025 auf 73.800 Euro Bruttojahreseinkommen. Selbstständige und Beamte haben keine Grenzen und profitieren bei Beamten von Beihilfen des Dienstherrn.

  • Pflegeversicherung: Beitragserhöhung und neue Leistungen

    Die deutsche Pflegeversicherung ändert sich 2025 massiv. Der Beitragssatz steigt von 3,4 auf 3,6 Prozent, für Kinderlose auf 4,2 Prozent. Dafür erhöhen sich alle Pflegeleistungen um 4,5 Prozent. Besonders profitieren Familien mit mehreren Kindern durch Abschläge für das zweite bis fünfte Kind. Das PUEG-Reformgesetz stemmt damit die Finanzierungslast für über 6 Millionen Pflegebedürftige bis 2040.

  • Überblick: Krankenversicherung in Deutschland

    Die gesetzliche Krankenversicherung versichert etwa 73 Millionen Deutsche nach dem Solidaritätsprinzip. Die private Krankenversicherung steht Beamten und Selbstständigen offen und arbeitet nach dem Äquivalenzprinzip. Zusatzversicherungen wie die Zahnzusatzversicherung schließen Versorgungslücken. PKV-Versicherte profitieren oft von erweiterten Leistungen und bevorzugter Behandlung.

  • BU: Schutz vor den finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente, wenn du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst. Statistisch wird jeder vierte Deutsche berufsunfähig, meist durch psychische Erkrankungen. Die gesetzliche Absicherung mit 882 Euro netto monatlich reicht nicht aus. Im Jahr 2025 wurde der Höchstrechnungszins erhöht, was Beiträge senkt. 80 Prozent der BU-Anträge werden bewilligt.

  • Autoversicherung: Schutz für dich und dein Fahrzeug

    Mit deinem Auto unterwegs zu sein bedeutet auch Risiken. Eine gute Autoversicherung schützt dich vor finanziellen Folgen bei Unfällen, Diebstahl oder Vandalismusschäden. Die Kfz-Haftpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben und deckt Schäden ab, die du anderen zufügst. Teilkasko schützt vor Diebstahl, Hagel und Wildschäden, Vollkasko erweitert den Schutz um selbstverschuldete Unfälle und Vandalismus.

  • Central

    Die Central Krankenversicherung AG wurde 1913 in Köln gegründet und gehört zur Generali-Gruppe, dem zweitgrößten Erstversicherer. Das Unternehmen betreute Ende 2008 etwa 1,7 Millionen Kunden und erzielte über 1,8 Milliarden Euro Beitragseinnahmen. Central spezialisiert sich auf private Krankenversicherung und bietet flexible Tarife wie central.vario.

  • Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau: Adresse & Kontakt in Kassel

    Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) wurde 2013 gegründet und trägt die Sozialversicherung für Beschäftigte in landwirtschaftlichen, forstwissenschaftlichen und gartenbaulichen Berufen. Mit Sitz in Kassel ist sie zuständig für Unfallversicherung, Alterssicherung sowie Kranken- und Pflegeversicherung dieser Personen und fördert präventive Maßnahmen.

  • Intras Kranken-Versicherung: Luzern

    Die Intras Kranken-Versicherung AG wurde 1964 in Genf gegründet und hat ihre Tätigkeiten über die ganze Schweiz ausgeweitet. Seit 2008 gehört Intras zur CSS-Gruppe und tritt seit 2011 unter der Marke CSS auf. Innerhalb der CSS-Gruppe spezialisiert sich Intras auf Krankenversicherungen. Sie bietet Grundversicherung, Zusatzversicherungen, Krankentaggeldversicherungen und Unfallversicherungen an.

  • Süddeutsche - Fellbach

    Die Süddeutsche Krankenversicherung wurde 1926 gegründet und ist seit 1982 eine Versicherung auf Gegenseitigkeit. Das Unternehmen gehört zur SDK Gruppe mit insgesamt 650 Mitarbeitern und versteht sich als mittelständischer Personenversicherer. Ende 2008 betreute die Süddeutsche etwa 541.845 Versicherte mit Beitragseinnahmen von 622,6 Millionen Euro.

  • Alternative Medizin & Naturheilverfahren – Krankenkasse zahlt!

    Alternative Heilmethoden werden immer beliebter, allerdings stellt sich die Kostenerstattung für Patienten als schwierig dar. Gesetzliche Krankenkassen lehnen viele Verfahren ab oder erstatten sie nur unter bestimmten Bedingungen. Eine Kostenübernahme für Homöopathie ist möglich, wenn ein Arzt mit Zusatzausbildung die Behandlung durchführt. Heilpraktiker werden von Krankenkassen nicht erstattet.

  • Die private Krankenversicherung: Leistungen bei Burnout

    Die private Krankenversicherung bietet bei Burnout flexiblere Leistungen als die gesetzliche. Psychotherapie, Ernährungsberatung, Massagen und Wellnessangebote können Teil der individuellen Versicherung sein. PKV-Tarife ermöglichen massgeschneiderte Lösungen statt Standardpakete. So deckt die Versicherung umfassend die ganzheitliche Heilung ab.

  • Schlaganfall: Risiken & Folgen – Wie Patienten zum Pflegefall werden

    Ein Schlaganfall tritt meist plötzlich auf und führt oft zu schweren Behinderungen. Häufige Folgen sind Lähmungen, Schluckstörungen und Sehverluste. Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen und häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit in Deutschland. Die richtige Pflege und schnelle medizinische Versorgung sind entscheidend.

  • Brille mit Krankenkasse: Erstattung und Zusatzschutz

    Die Kopfpauschale ist ein Konzept, bei dem alle Versicherten einen gleichen Euro-Betrag zahlen, unabhängig vom Einkommen. Das Modell wurde von CDU und CSU als Gegenkonzept zur Bürgerversicherung entwickelt. Jede Kasse kalkuliert die Höhe der Pauschale autonom basierend auf ihren Ausgaben. Der GKV-Leistungskatalog bleibt aber für alle Versicherten identisch.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Psychotherapie im Schutz – Wichtige Infos

    Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Berufsunfähigkeit. Eine BU-Versicherung fängt dich finanziell auf, wenn Depression, Burnout oder Angststörung deinen Job gefährden. Biologische Faktoren, Stress in Familie und Beruf wirken oft zusammen. Mit diagnostizierter Erkrankung ist kein Neuabschluss mehr möglich.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz bei Krebs & Tumoren – Jetzt informieren

    Laut dem Robert Koch-Institut erkrankten 2016 etwa 492.000 Menschen neu an Krebs. In den kommenden Jahren soll die Rate weiter ansteigen. Krebserkrankungen führen oft zu langen Therapiephasen und psychischen Belastungen. Viele Patienten können während oder nach der Behandlung nicht arbeiten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente und bietet finanzielle Unterstützung.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz auch gegen HIV und Aids – Deine Optionen

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt auch bei HIV und AIDS, wenn du deinen Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. In Deutschland sind etwa 83.000 Menschen betroffen. Nach der Diagnose kann Berufsunfähigkeit oft nicht vermieden werden. Die Versicherung schützt dich dann vor finanziellen Sorgen, wenn Lohnfortzahlung und Krankengeld enden.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz bei Herzinfarkt & Schlaganfall – Jetzt informieren

    Fast 200.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Der Schlaganfall tritt auf, wenn eine Arterie verstopft ist und das Gehirn nicht mehr durchblutet wird. Ein Herzinfarkt verursacht starke Brustschmerzen und ist lebensgefährlich. Schwere gesundheitliche Folgen sind die Regel, die oft zu Berufsunfähigkeit führen.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Absicherung bei Rückenschmerzen & Co. – Ratgeber

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt dich, wenn chronische Rückenschmerzen die Arbeit unmöglich machen. Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Rheuma, Arthrose und Gicht gehören zum Versicherungsschutz. Die BU-Rente wird bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit gezahlt. Leistungen sind bis ins Rentenalter möglich.

  • Krankenkasse bei Auslandsaufenthalt: Kündigung, Anwartschaft und Wiederaufnahme

    Wer länger ins Ausland geht, muss regeln, was mit der Krankenversicherung geschieht. Der Austritt aus der GKV ist unter bestimmten Bedingungen möglich. Nach der Rückkehr greift die Wiederaufnahme nach § 5 SGB V. Eine Anwartschaftsversicherung schützt vor späteren Beitragserhöhungen. Kündigungsfristen sind wichtig.

  • Gesundheitsangaben beim PKV-Wechsel: Warum Ehrlichkeit unerlässlich ist

    Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung ist die vollständige und ehrliche Angabe der Gesundheitshistorie verpflichtend. Die Gesundheitsprüfung beeinflusst maßgeblich Beiträge, Leistungsumfang und die Aufnahme durch den Versicherer. Falsche oder unvollständige Angaben können zu Vertragskündigung, Leistungsausschluss und Nachzahlungen führen.

  • Zahnzusatzversicherung: Studenten & Azubis

    Für Studenten und Azubis lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung wegen der günstigen Beiträge bei frühzeitigem Abschluss. Die Kassenleistungen im Zahnbereich sind begrenzt, daher bietet eine Zusatzversicherung bessere Versorgung auf dem gewünschten Niveau. Besonders beim Zahnersatz reduziert sich der Eigenanteil deutlich, von Zahnbehandlungen über Prophylaxe bis zu speziellen Leistungen.

  • Zahnzusatzversicherung für Senioren - Schutz trotz Prothesen und Zahnverlust

    Als Senior solltest du bei der Zahnzusatzversicherung auf hohe Kostenübernahme achten, mindestens 70 Prozent, besser 80 bis 90 Prozent. Die Zahnstaffel limitiert Leistungen in frühen Vertragsjahren, daher lohnt sich eine attraktive Staffel für umfangreiche Sanierungen. Achte darauf, dass Prothesen und fehlende Zähne mitversichert sind, nicht nur Zahnersatz.

  • Zahnzusatzversicherung: Kinder frühzeitig absichern für beste Konditionen

    Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder lohnt sich, wenn hohe Kosten für kieferorthopädische Behandlungen anfallen. Eltern sollten den Versicherungsschutz frühzeitig abschließen, bevor eine Zahnfehlstellung diagnostiziert wird. Danach ist eine Versicherung mit Kassenleistungen kaum noch möglich. Die Kasse zahlt nur bei schweren Fehlstellungen in bestimmten Indikationsgruppen.

  • Zahnzusatzversicherung Altersrückstellungen: Wie sie funktionieren und warum sie wichtig sind

    Bei Zahnzusatzversicherungen sind Altersrückstellungen ein Faktor für die Beitragshöhe. Versicherer bilden in frühen Vertragsjahren Geldreserven, die später als Puffer gegen steigende Beiträge dienen. Tarife mit Altersrückstellungen kosten anfangs mehr, sichern aber langfristige Preisstabilität. Der Kostenunterschied zu Versicherungen ohne Rückstellungen ist geringer als oft angenommen.

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Ingenieure & Architekten

    Angestellte Ingenieure und Architekten unterliegen der gesetzlichen Versicherungspflicht, solange ihr Bruttojahresgehalt unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Diese beträgt 2026 77.400 Euro im Jahr und ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Wer darüber verdient, kann in die Private wechseln, muss aber nicht.

  • Krankenversicherung: Studentenjobs ✔️ Wichtige Tipps für Studierende

    Für Studenten ist ein Nebenjob zur Finanzierung des Studiums wichtig, aber Einkommensgrenzen und Krankenversicherungsregelungen sind zu beachten. Als Arbeitnehmer in geringfügiger Beschäftigung haben Studenten die gleichen Rechte und Pflichten wie andere Arbeitnehmer. Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gilt auch für Studierende.

  • Sterbegeldversicherung

    Wenn ein Angehöriger stirbt, entstehen unerwartet hohe Ausgaben für Bestattung, Grabstein, Notargebühren und Wohnungsräumung. Seit 2004 gibt es keine staatliche Unterstützung mehr. Eine Sterbegeldversicherung sichert Angehörige ab und ermöglicht selbstbestimmte Bestattungen. Die Versicherungssumme ist nicht zweckgebunden und kann flexibel verwendet werden.

  • Pflege: Stationär & teilstationär – Leistungen im Überblick

    Stationäre Pflege wird erforderlich, wenn die Betreuung durch Angehörige in den eigenen vier Wänden nicht möglich ist. Es wird unterschieden zwischen teilstationärer Pflege, vollstationärer Pflege und Kurzzeitpflege. Seit Januar 2017 hat sich in der Pflegeversicherung viel verändert: die drei Pflegestufen wurden in fünf Pflegegrade umgewandelt.

  • Schwangerschaft: Gesund und finanziell sicher durchstarten

    Schwangerschaft und Geburt sind bedeutsame Phasen im menschlichen Leben, die viele Fragen aufwerfen. Das sichere und eindeutige Anzeichen einer Schwangerschaft ist das Ausbleiben der Menstruation. Der weibliche Körper wird durch Hormone überschwemmt und verändert sich deutlich. Eine ausreichende Ernährung ist in dieser Zeit besonders wichtig für Mutter und Baby.

  • Schulunfähigkeitsversicherung: Schutz für deine Kinder

    Kinder sind besonders gefährdet, die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur den Schulweg. Unfälle in der Freizeit und schwere Erkrankungen sind nicht versichert. Die Schulunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente bei gesundheitsbedingter Schulunfähigkeit. Dies gilt unabhängig davon, ob die Ursache eine Krankheit oder ein Unfall ist. Sie kann bereits für Schüler abgeschlossen werden.

  • Rückkehr in die GKV: Zurück in die Gesetzliche!

    Die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung ist für ehemals privat Versicherte ein komplexes Vorhaben mit engen rechtlichen Rahmenbedingungen. Der Gesetzgeber möchte vermeiden, dass sich Versicherte in jungen Jahren günstig privat versichern und später zurückkehren. Die Altersgrenze von 55 Jahren ist die größte Hürde für einen Wechsel aus der PKV in die GKV.

  • Reiseversicherung: Effektive Absicherung im Ausland

    Eine Reiseversicherung soll verschiedene Risiken auf und vor einer Reise abdecken, von Krankheit über verlorenes Gepäck bis zur Reiserücktrittsversicherung. Die Kosten hängen ab von Vertragslaufzeit, Reiseland, Reisedauer und Alter des Versicherten. Eine Selbstbeteiligung von mindestens 25 Euro ist üblich, bei Reisegepäckversicherung oft 100 Euro.

  • Professionelle Zahnreinigung

    Eine professionelle Zahnreinigung ist eine Intensivreinigung von Zahnärzten oder Dentalhygienikern. Sie soll Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontitis vorbeugen. Die Reinigung erreicht schwer zugängliche Stellen und reduziert schädliche Bakterien in der Mundhöhle. Diese Bakterien werden mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden.

  • PKV Wechsel & Tarifwechsel

    Ein Wechsel von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung kann unter bestimmten Bedingungen sinnvoll sein und bietet verschiedene Vorteile. Es lassen sich Beiträge sparen und der Leistungskatalog kann individuell gestaltet werden. Der Wechsel sollte allerdings gründlich vorbereitet werden und die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen.

  • PKV Wartezeiten

    Wartezeiten sind Zeitspannen am Anfang der Versicherungslaufzeit, in denen noch kein Anspruch auf tarifliche Leistungen besteht. Ausnahme sind Unfallleistungen, die bereits gewährt werden. Beim Wechsel von der gesetzlichen in die Private sollte der Übergang nahtlos erfolgen. Eine Annahmeerklärung des neuen Versicherers vor der Kündigung der alten Versicherung sichert ab.

  • PKV Voraussetzungen

    Beamte, Selbständige, Studenten und Freiberufler können ohne Voraussetzungen privat versichert sein. Angestellte benötigen ein Bruttojahresgehalt über der Versicherungspflichtgrenze. Diese Grenze, auch JAEG genannt, wird jährlich neu festgelegt. Sie unterscheidet sich von der Beitragsbemessungsgrenze. Der jährliche Anstieg der Grenze ist in den letzten Jahren regelmäßig erfolgt.

  • PKV für Studenten

    Private Krankenversicherung für Studenten lohnt sich, wenn danach eine Fortsetzung geplant ist. Besonders Kinder von Beamten profitieren von der Beihilfe. Die Anwartschaftsversicherung ermöglicht zeitweise Aussetzung des Schutzes. Wer sich befreien möchte, hat dafür die ersten drei Monate nach Immatrikulation Zeit. Wartezeiten sollten überprüft werden.

  • PKV für Rentner

    Privat versicherte Rentner können ihre PKV nach dem Renteneintritt beibehalten. Die Bedürfnisse ändern sich mit dem Alter, daher sind Tarifwechsel zur Kostenreduzierung sinnvoll. Mit sinkendem Einkommen wird das Sparpotential wichtig. Ab dem 60. Lebensjahr müssen Versicherer über günstigere Alternativen informieren. Der Leistungsumfang lässt sich flexibel an die neue Lebenssituation anpassen.

  • PKV Kündigung & Fristen

    Eine PKV ist mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Jahres kündbar. Mindestversicherungslaufzeiten von ein bis drei Jahren müssen oft eingehalten werden. Wegen der Versicherungspflicht muss rechtzeitig ein neuer Tarif gewählt werden. Sonderkündigungsrechte gelten, wenn der Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung wechselt.

  • PKV Kostenabrechnung

    Die PKV nutzt das Kostenerstattungsprinzip, nicht das Sachleistungsprinzip wie die GKV. Der Patient zahlt den Arzt zunächst selbst. Die Versicherung erstattet anschließend den erstattungsfähigen Anteil zurück. Die Erstattungshöhe hängt vom gewählten Tarif ab. Ärzte rechnen nach speziellen Gebührenordnungen ab und können höhere Honorarsätze berechnen als in der GKV.

  • PKV Kosten & Preise

    Die PKV-Kosten werden individuell berechnet, nicht pauschal nach Einkommen wie in der GKV. Die Beiträge hängen von Alter, Gesundheit und Berufsgruppe ab. Der Leistungsumfang bestimmt ebenfalls die Höhe. Privatversicherte können ihre Kosten nicht selbst errechnen, da die Tarife vom Versicherer kalkuliert werden. Die Kosten unterscheiden sich stark zwischen den einzelnen Gesellschaften.

  • PKV-Gesundheitsprüfung

    Vor Versicherungsbeginn in der PKV wird dein Gesundheitszustand geprüft. Die Versicherer unterscheiden zwischen objektiven Risiken (Alter, Beruf, Operationen) und subjektiven Risiken (dein Verhalten, Ehrlichkeit, soziale Stellung). So berechnen sie einen Beitrag, der deinem persönlichen Risiko entspricht.

  • Beitragsrückerstattung: PKV-Anspruch prüfen und berechnen

    Eine Beitragsrückerstattung ist eine Leistung für Privatversicherte, die über einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch nehmen. In diesem Fall erhalten sie einen oder mehrere Monatsbeiträge zurückerstattet oder bar ausgezahlt. Die Rückerstattung soll einen finanziellen Anreiz zum kostenbewussten Handeln setzen. Sie ist besonders bei männlichen Versicherten beliebt.

  • PKV Arbeitslose

    Wenn du arbeitslos wirst und dich bei der Bundesagentur meldest, werden deine PKV-Beiträge übernommen. Du kannst dich sogar von der Versicherungspflicht befreien und privat versichert bleiben. Das funktioniert allerdings nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind und du schon fünf Jahre nicht in der GKV warst.

  • PKV für Angestellte

    Private Krankenversicherung für Angestellte ist möglich ab Versicherungspflichtgrenze-Überschreitung. Sie bietet umfangreichere Leistungen mit Kostenerstattung, freie Arztwahl, Zahnmedizin, Alternativmedizin, freie Krankenhauswahl und kurze Wartezeiten. Die Beiträge sind flexibel. Ein früher Abschluss sichert günstigere Prämien.

  • PKV Altersrückstellungen

    Altersrückstellungen in der PKV sind angesparte Rücklagen für jeden Versicherten, die mit Vertragsschluss gebildet und verzinst werden. Sie sollen Beitragssteigerungen im Alter abfedern und Versicherungsprämien bezahlbar halten. Im Gegensatz zur GKV, die keine persönlichen Rückstellungen bildet, trägt jeder PKV-Versicherte seinen eigenen Risikoanteil.

  • Krankenversicherung für Studenten im Praktikum — Beste Tarife

    Praktika sind für Studenten eine Gelegenheit zur Berufserfahrung. Die Versicherungsbedingungen unterscheiden sich zwischen freiwilligen und Pflichtpraktika. Bei unbezahlten Praktika in der Studienordnung gelten die Studentenversicherungsbedingungen. Mit mehr als 325 Euro monatlich gelten die Regeln für Auszubildende.

  • Pflegezusatzversicherung

    Pflegezusatzversicherung ist sinnvoll, da die Leistungen der Pflegepflichtversicherung häufig nicht ausreichen, um alle Pflegekosten zu decken. Der demografische Wandel erhöht die Zahl der Pflegebedürftigen, während Leistungen teilweise stagnieren. Zusatzversicherungen stehen Versicherten beider Systeme offen.

  • Pflegeversicherung Versicherte

    Versicherung in der Pflegeversicherung hängt von Einkommen und Arbeitsverhältnis ab. Angestellte sind verpflichtet, sich in der gesetzlichen Pflegeversicherung zu versichern, zahlen 3,05 Prozent ihres Einkommens. Ausnahme: Einkommen über 60.750 Euro jährlich ermöglicht den Wechsel in private Krankenversicherung mit privater Pflegevollversicherung. Rentner zahlen seit 2004 vollständig selbst.

  • Pflegeversicherung Leistungen

    Pflegesachleistungen sind professionelle Pflege durch Pflegefachkräfte, nicht direkte Zahlungen wie beim Pflegegeld. Die Pflege umfasst Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung. Die Pflegekasse schließt einen Vertrag mit einer Pflegeeinrichtung ab, die die Leistungen erbringt. In der häuslichen Pflege dienen Pflegesachleistungen zur Finanzierung eines ambulanten Pflegedienstes.

  • Pflegetagegeldversicherung — Privat vorsorgen für den Pflegefall

    Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ist eine Teilkaskoversicherung und deckt die Pflegekosten nur ungenügend. Wer nicht auf Ersparnisse zurückgreifen oder Kinder belasten möchte, sollte eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Mit einer Pflegetagegeldversicherung erhältst du im Pflegefall ein regelmäßiges Tagegeld.

  • Pflegepflichtversicherung — Beitragssatz und Leistungen

    Die Pflegeversicherung ist seit 1995 die fünfte Säule der deutschen Sozialversicherung mit gesetzlich festgeschriebenen Leistungen. Die Beitragssätze werden regelmäßig angepasst, seit 2005 zahlen Kinderlose einen Zuschlag. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Beiträge hälftig. Die Pflegepflichtversicherung deckt aber nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab.

  • Pflegekurse: Kostenlose Angebote für Angehörige

    Die Pflege eines Angehörigen ist anspruchsvoll und viele Familienmitglieder wissen nicht, was dabei alles zu beachten ist. Die Krankenkassen bieten kostenlose Pflegekurse mit individuellen Tipps und Beratungsgesprächen an. Pflegekurse sollen auf den Alltag einer pflegenden Person vorbereiten. Sie wurden ursprünglich eingeführt, um die häusliche Pflege zu stärken.

  • Pflegekostenversicherung: Wann lohnt sich der Tarif?

    Eine Pflegekostenversicherung ergänzt die gesetzliche oder private Pflegepflichtversicherung. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Mit einer Pflegekostenversicherung werden die anfallenden Restkosten erstattet, meist nach Nachweis per Rechnung.

  • Pflegegrade: Neue Stufen, Regelungen und Änderungen

    Alle pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden in fünf Pflegegrade eingeteilt. Die Einteilung basiert auf der Schwere der Beeinträchtigung und dem täglichen Pflegeaufwand. Das Hauptkriterium ist die Zeit, die für die Grundpflege nötig ist. Die Grundpflege umfasst Körperpflege, Ernährung und Mobilität.

  • Pflegegeld: Höhe und Anspruch im Pflegefall erklärt

    Pflegegeld ist die monatliche Leistung der Pflegeversicherung für häusliche Pflege durch Angehörige oder Ehrenamtliche. Sie erhalten das Geld direkt ausbezahlt und können es frei nutzen. Die Höhe richtet sich nach dem Pflegegrad. Bedingung ist, dass die Pflege in geeigneter häuslicher Umgebung stattfindet.

  • Pflegebedürftigkeit: Ab wann die Pflegeversicherung zahlt

    Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn eine Person mindestens sechs Monate dauerhaft alltägliche Aufgaben nicht selbstständig bewältigen kann und Hilfe benötigt. Pflegebedürftigkeit bezieht sich nicht nur auf ältere Menschen, sondern auch auf körperlich, kognitiv oder psychisch beeinträchtigte Personen.

  • Patientenrechte verstehen: Gesetzliche Ansprüche und wichtige Rechte für Versicherte

    Das Patientenrechtegesetz von 2013 regelt die Beziehung zwischen Arzt und Patient. Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitsberufe müssen Patienten umfassend über Chancen und Risiken einer Behandlung aufklären. Patienten haben das Recht auf Dokumentation, Datenschutz und freie Arztwahl. Bei Behandlungsfehlern können sie Beschwerde einlegen und Schadensersatz fordern.

  • Paritätischer Beitrag: Krankenkassenbeiträge paritätisch finanziert

    Seit dem 1. Januar 2019 wird die Krankenversicherung paritätisch finanziert: Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen die Beiträge zu gleichen Teilen. Der allgemeine Beitragssatz beträgt 14,6 Prozent, der individuelle Zusatzbeitrag durchschnittlich 1,0 Prozent. Bis Ende 2018 zahlten die Arbeitnehmer den Zusatzbeitrag noch allein.

  • Beitragsschulden in der Krankenversicherung: Rechte und Lösungswege

    Mindestens 80.000 Menschen in Deutschland haben keine Krankenversicherung. Viele haben große Beitragsschulden angehäuft oder können sich Beiträge nicht leisten. Das Beitragsschuldengesetz ermöglicht einen Weg zurück in die Versicherung. In der GKV wurden Beiträge rückwirkig ab der Versicherungspflicht erlassen, wenn sich Nichtversicherte bis 31.12.2013 meldeten.

  • Kuren und Reha verstehen: Anspruch in der GKV und wichtige Informationen zur Beantragung

    Kuren und medizinische Rehabilitation gehören zur gesetzlichen Versorgung in Deutschland. Sie dienen der Wiederherstellung oder dem Erhalt körperlicher, beruflicher oder sozialer Fähigkeiten. Alle Menschen jeden Alters haben Anspruch auf Reha, sofern die medizinische Notwendigkeit besteht. Die Form der Reha (stationär, teilstationär oder ambulant) hängt vom Krankheitsbild ab.

  • Krankenzusatzversicherung verstehen: Sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung

    Krankenzusatzversicherung ergänzt GKV-Leistungen um Zahnersatz und Heilpraktiker. Der Versicherer erfragt Vorerkrankungen und kann Risikozuschläge verlangen. Die Wartezeit beträgt 3 Monate, bei Zahnersatz bis zu 8 Monate. Gesundheitsfragen müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden, sonst drohen Leistungskürzungen. Abschluss in jungen, gesunden Jahren sichert günstigere Beiträge.

  • Zuzahlung bei der Krankenkasse: Regeln, Beträge und Belastungsgrenze

    Gesetzlich Versicherte zahlen bei Arzneimitteln, Hilfsmitteln und Krankenhausaufenthalten zusätzlich zur Krankenversicherung eine Zuzahlung. Die Zuzahlung für Arzneimittel beträgt 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro. Die Belastungsgrenze schützt Versicherte vor finanzieller Überforderung durch Zuzahlungen.

  • Wahltarif Krankenkasse: Gesetzliche Krankenkasse als USP und besondere Vorteile entdecken

    Wahltarife sind optionale Angebote von Krankenkassen seit der Gesundheitsreform 2007. Du bindest dich für mindestens ein Jahr, maximal drei Jahre an den gewählten Tarif. Während dieser Zeit besteht ein Sonderkündigungsrecht, aber kein regulärer Kassenwechsel. Wahltarife können die Kosten der Versicherung senken und bieten teilweise bessere Leistungen.

  • Krankenkassentarife

    Die GKV bietet Pflichtversicherung, freiwillige Versicherung und Familienversicherung. Viele sind pflichtversichert, weil ihr Einkommen unter der Grenze liegt. Wer über 5.062,50 Euro monatlich verdient, kann privat versichern oder freiwillig GKV wählen. Der Beitragssatz in der freiwilligen GKV beträgt 14,0 bis 14,6 Prozent.

  • Krankenkasse: Beste Tarife für Studenten im Vergleich

    Studierende sind versicherungspflichtig in Krankheit und Pflege. Die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Versicherung hängt von deiner Lebenssituation ab. Du kannst freiwillig in der GKV weitversichern, wenn du 12 Monate gesetzlich versichert warst. Auch private Versicherung ist eine Option. Die Versicherungspflicht läuft bis 30 Jahre, kann bei Ausbildung bis 25 Jahre verlängert werden.

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige im Überblick

    Selbstständige können sich freiwillig in der GKV versichern. Die GKV ist besser bei niedriger oder unregelmäßiger Einkommenserwartung oder Vorerkrankungen. Der Beitrag beträgt etwa 14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag des Bruttoeinkommens. Der Mindestbeitrag liegt bei etwa 149 Euro monatlich. Ein Vergleich hilft, den günstigsten Beitrag zu finden.

  • Älteres Paar bespricht Krankenversicherungsunterlagen am Schreibtisch

    Krankenversicherung für Rentner 2026: Beiträge, KVdR, Freibetrag

    2026 kostet die Krankenversicherung für Rentner deutlich mehr als 2025. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag ist auf 2,9 Prozent gestiegen. Bei bestehenden Renten wirkt sich die Erhöhung erst ab März aus. Pflichtversicherte zahlen 7,3 Prozent für Krankenversicherung plus den halben Zusatzbeitrag und 3,6 Prozent Pflegeversicherung (kinderlos 4,2 Prozent).

  • Krankenversicherung für Ärzte und Mediziner im Überblick

    Ärzte, Zahnärzte und Apotheker haben Optionen zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Eine günstige private Versicherung ist vielen Medizinern bekannt, doch in bestimmten Lebenslagen wie mit Familie oder bei Vorerkrankungen kann die GKV sinnvoller sein. Angestellte Ärzte unterliegen der Versicherungspflicht bis zur Grenze von 59.400 Euro im Jahr.

  • Kostenerstattung bei der Krankenkasse: Prinzip, Ablauf und Wahlrecht

    Bei Kostenerstattung zahlst du die Arztrechnung selbst und reichst sie bei der Krankenkasse ein. Diese erstattet den Betrag wie bei Sachleistung, minus Zuzahlung und Verwaltungskostenabschlag. Diese Option besteht neben dem üblichen Sachleistungsprinzip. Du informierst die Krankenkasse vorher schriftlich. Die Bindungsfrist liegt bei mindestens ein Kalendervierteljahr.

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Richter & Anwälte

    Juristen, die als Anwälte selbstständig tätig sind, haben Wahlfreiheit zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Ähnlich verhält es sich mit verbeamteten Richtern. Wer jedoch in einem Angestelltenverhältnis arbeitet, unterliegt der Versicherungspflichtgrenze. Bei Einkommen oberhalb dieser Grenze besteht Wahlfreiheit.

  • Krankenversicherung für Steuerberater: Gesetzliche Tarife

    Steuerberater können frei zwischen privater und gesetzlicher Versicherung wählen. Diese Wahlfreiheit ist nicht einkommensabhängig. Die GKV lohnt sich bei niedrigem oder unregelmäßigem Einkommen, bestehenden Erkrankungen oder Kindern. Kinder sind kostenlos mitversichert. Selbstständige zahlen 14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag vom Bruttoeinkommen.

  • Krankenversicherung für Arbeitslose: Gesetzliche Absicherung

    Bei Arbeitslosigkeit werden die GKV-Beiträge von der Bundesagentur für Arbeit übernommen. Seit 2015 werden auch die Zusatzbeiträge abgedeckt. Der Versicherungsschutz besteht bei der bisherigen Krankenkasse fort. Ein Wechsel ist zu Beginn oder während der Arbeitslosigkeit möglich. Ausnahmen mit Versicherungsfreiheit oder Befreiung sind unter bestimmten Bedingungen möglich.

  • Krankenkasse für Angestellte: Die Tarife im Vergleich

    Angestellte mit Jahreseinkommen unter 62.550 Euro werden automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Kinder und Partner mit geringem Einkommen können kostenfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden. Die GKV hat die Aufgabe, die Gesundheit des Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern.

  • Krankengeld verstehen: Voraussetzungen, Höhe und Dauer der Lohnersatzleistung bei Krankheit

    Das Krankengeld sichert Versicherte im Falle längerer Krankheit ab. Anspruch haben Arbeitnehmer und freiwillig Versicherte, nicht aber Familienversicherte oder Studenten. Die Höhe wird auf Basis des Einkommens berechnet. Der Anspruch kann während Elternzeit ruhen und später fortgesetzt werden. Die Zahlung ist steuerfrei, kann aber andere Einkünfte erhöhen.

  • Incoming Krankenversicherung: Versicherungsschutz für ausländische Gäste

    Wer sich länger als einen Urlaub in Deutschland aufhält, ist versicherungspflichtig. Das betrifft Studierende, Angestellte, Selbstständige, Au-Pairs, Praktikanten und Einwanderer. EU-Bürger nutzen oft die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) für Notfallbehandlungen, brauchen aber eine deutsche Versicherung für längerfristige Leistungen.

  • Grundversicherung: So funktioniert das Schweizer Versicherungsmodell

    Das Schweizer Gesundheitssystem gehört zu den teuersten weltweit. Die Grundversicherung ist seit 1996 Pflicht und darf keinem verweigert werden. Versicherte müssen innerhalb von drei Monaten eine Grundversicherung abschließen. Der Leistungsumfang ist gesetzlich einheitlich und kann nicht individualisiert werden. Zusatzversicherungen sind optional.

  • Grenzgänger Schweiz: Krankenversicherung für Pendler

    Grenzgänger zwischen Deutschland und der Schweiz müssen sich versichern und haben Wahlmöglichkeiten. Die Grundversicherung wird mit einer Kopfprämie pro Kanton berechnet, nicht nach Alter oder Gesundheitszustand. Familienangehörige können nicht kostenfrei mitversichert werden. Bei einem Wechsel gilt eine langfristige Bindung.

  • Geschichte der Krankenversicherung in Deutschland

    Die Krankenversicherung hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Bereits in Griechenland und Rom gab es frühe Formen sozialer Sicherung. Im Mittelalter organisierten Zünfte die gegenseitige Absicherung ihrer Mitglieder. Bergarbeiter führten den sogenannten Büchsenpfennig ein, zunächst freiwillig, später verpflichtend.

  • Krankenversicherung für Ausländer in Deutschland: Regeln für EU-Bürger, Geflüchtete und Studenten

    Im Fernstudium hängt deine Krankenversicherung davon ab, ob du vollzeitig oder nebenberuflich studierst. Bei einem Vollzeitstudium hast du Studentenstatus und kannst die günstige Krankenversicherung der Studenten nutzen. Eine Familienversicherung über die Eltern oder private Krankenversicherung sind auch möglich. Arbeitest du mehr als 20 Stunden wöchentlich, verlierst du den Studentenstatus.

  • Krankenversicherung: Optimal im Fernstudium ✔️ Tipps und Angebote

    Im Fernstudium ist dein Versicherungsschutz abhängig davon, ob du vollzeit oder teilzeit studierst. Bei Vollzeitstudium an einer staatlichen Universität hast du Studentenstatus, wenn du maximal 450 Euro monatlich verdienst. Du kannst dann kostenfrei über die Eltern versichert sein oder die Krankenversicherung der Studenten wählen. Bei Teilzeitstudium gelten normale Bedingungen.

  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Tipps für optimalen Schutz

    Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt eine Rente, wenn du nicht mehr arbeiten kannst. Diese Policen kosten weniger als Berufsunfähigkeitsversicherungen und sind bei risikoreichen Berufen einfacher abzuschließen. Der Fokus sollte auf den Versicherungsbedingungen und dem Leistungsumfang liegen, nicht nur auf dem Preis.

  • Erwerbsunfähigkeit: Risiko der Invalidität im Job ✔️ Präventions-Tipps

    Erwerbsunfähigkeit trifft jeden, unabhängig von Beruf oder Ausbildung. Unfall, Krankheit oder Burnout führen schnell zum Aus im Job. Die Deutsche Rentenversicherung zahlt dann nur eine geringe Rente. Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Rentenzahlungen, gefolgt von Kreislauf- und Bewegungsapparat-Erkrankungen. Die Versorgungslücke lässt sich nur privat versichern.

  • Elternzeit: Krankenversicherung für Eltern ✔️ Alle wichtigen Fakten

    Wenn du während der Elternzeit keine beitragspflichtigen Einkünfte bezogst, brauchst du keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zu zahlen. Diese Befreiung gilt auch, wenn du einen Minijob ausübst. Allerdings unterscheiden sich die Regeln für freiwillig Versicherte deutlich. Wenn dein Partner in einer privaten Krankenversicherung ist, musst du selbst die Beiträge tragen.

  • Dienstunfähigkeitsversicherung: Spezielle Absicherung für Beamte

    Beamte werden nicht berufsunfähig, sondern dienstunfähig und erhalten dann ein Ruhegehalt vom Dienst­herrn. Dieses Ruhegehalt wächst mit jedem Dienstjahr und liegt deutlich über den gesetzlichen Leistungen. Beamte auf Widerruf oder Probe erhalten diese Absicherung nicht. Aufgrund dieser Sonderstellung brauchen Beamte maßgeschneiderte Versicherungsprodukte.

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