Engines
Typ

Anleitung

Schritt-für-Schritt-Inhalte für einen einzelnen Ablauf: klare Reihenfolge, konkretes Ergebnis, ohne Umwege über Hintergrundwissen.

11 Beiträge

Fakten
Bestand 11
  • Elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Versichertenkarte

    Die elektronische Gesundheitskarte ersetzt die Versichertenkarte in Deutschland. Ihre Einführung begann regional 2009 und wurde ab Oktober 2011 flächendeckend umgesetzt. Seit 1. Januar 2015 ist die eGK verpflichtend. Die alte Chipkarte wird nicht mehr als Versicherungsnachweis akzeptiert. Wer noch keine eGK hat, sollte zügig bei der Krankenkasse ein aktuelles Foto hochladen oder abgeben.

  • Zahnzusatzversicherung Gesundheitsfragen: Richtig antworten und Fallstricke vermeiden

    Bei einer Zahnzusatzversicherung beantwortest du umfangreiche Gesundheitsfragen. Wichtig: Du musst wahrheitsgemäß antworten, denn falsche Angaben können zu Leistungsausschluss führen. Ein großes Risiko besteht, wenn eine Maßnahme bereits vom Zahnarzt angeraten wurde: Diese ist dann nicht mehr versichert. Vor Vertragsabschluss solltest du daher den Zahnstatus prüfen.

  • Anwartschaft: So sicherst du deine Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung

    Eine Anwartschaft ermöglicht es, die PKV zu unterbrechen, ohne die Altersrückstellung zu verlieren. Sie ist empfehlenswert für Personen, die in absehbarer Zeit in die PKV eintreten möchten. Bei der großen Anwartschaft bleibt die Altersrückstellung erhalten und der Gesundheitszustand bleibt abgesichert. Bei der kleinen Anwartschaft wird nur der Gesundheitszustand geschützt.

  • Pflegeantrag: Richtig beantragen und Begutachtungsverfahren

    Die Pflegekasse zahlt keine Leistungen ohne Antrag: Pflegegeld und Kostenerstattungen müssen beantragt werden. Der Antrag kann formlos, telefonisch oder schriftlich gestellt werden. Eine dauerhafte Pflegebedürftigkeit von mindestens sechs Monaten ist Voraussetzung. Ein wichtiger Nachweis ist ein Pflegetagebuch, in dem minutengenau die tägliche Pflegeaktivität dokumentiert wird.

  • Krankenkassenwechsel

    Ein Wechsel deiner Krankenkasse ist nach 18 Monaten Mitgliedschaft mit einer regulären Kündigungsfrist von zwei Monaten möglich. In Sonderfällen kannst du auch sofort kündigen. Ein niedriger Zusatzbeitrag bedeutet nicht unbedingt, dass die Kasse auch gute Leistungen bietet. Viele Versicherte kennen ihren Zusatzbeitrag nicht ausreichend.

  • Krankenversicherung kündigen: Wichtige Infos zur richtigen Umsetzung und den Fristen

    Die Kündigung der Krankenkasse ist notwendig, wenn du zu einer anderen gesetzlichen Kasse oder zur privaten Versicherung wechseln möchtest. In Deutschland besteht Versicherungspflicht und das Verbot der mehrfachen Vollversicherung. Das Austreten aus einer Versicherung ist nur mit lückenlosem Versicherungsschutz möglich.

  • Zahnzusatzversicherung: Bonusheft nutzen & Zuschüsse sichern

    Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversicherung für Krankheitsfall und Klinikaufenthalte. Sie wird immer beliebter bei mittelständischen und großen Unternehmen, da sie Arbeitnehmern Schutz bietet, den die gesetzliche Krankenkasse nicht mehr vollständig leistet.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Voraussetzungen & Abschluss - Schritt für Schritt erklärt

    Dein Alter, Gesundheit und Beruf beeinflussen die Chancen bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung stark. Junge und gesunde Antragsteller mit niedrigem Risikoprofil erhalten bessere Konditionen. Vorerkrankungen führen oft zu Zuschlägen oder Ausschlüssen. Trotzdem ist auch mit Vorerkrankungen eine Absicherung möglich. Die ehrliche Beantwortung der Gesundheitsfragen ist entscheidend.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: So vermeidest du teure Fehler beim Abschluss

    Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung lauern sieben typische Fehler: Sorglosigkeit bei der Tarifwahl, falsche Beantwortung von Gesundheitsfragen, blinder Aktionismus, unzureichende Anbieterprüfung, falsche Dynamik-Wahl, falscher Bedarf und Fehlinterpretation von Steuervorteilsprognosen.

Anzeige