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Fundierte Textbeiträge mit Recherche, Kontext und erzählerischem Aufbau für Leser, die ein Thema vollständig durchdringen wollen und Tiefe suchen.

216 Beiträge

  • Schutz und Orientierung: Versicherung verständlich erklärt

    Versicherung, verständlich: hier startet Orientierung

    Versicherung.org ist die neue Engine im yippy-Netzwerk für den deutschsprachigen Raum mit redaktionell geprüften Beiträgen. Die Inhalte behandeln Versicherung, Vorsorge und Risiko verständlich erklärt, ohne Verkaufsdruck durch Vermittler. Der Fokus liegt auf Orientierung und Verständnis statt Vergleich und Verwirrung.

  • Schutz und Orientierung: Versicherung verständlich erklärt

    Sitemap von Versicherung: alle öffentlich erreichbaren Seiten, Hubs und Beiträge im Überblick

    Diese Seite führt die gesamte öffentliche Inhaltsbibliothek von Versicherung auf. Dazu gehören alle Channels, Hubs, Autorenprofile und Beiträge. Eine maschinenlesbare XML-Sitemap steht unter /sitemap-index.xml zur Verfügung. Die Channels helfen bei der Orientierung in einzelnen Themenbereichen. Hubs bündeln verwandte Beiträge zu Themen, Personen und Formaten.

  • Überblick März 2026: Was bisher geschah und was in den letzten Tagen kommt

    Im März 2026 zeigen sich wichtige Veränderungen. 35 Krankenkassen erhöhten ihre Zusatzbeiträge, was Rentner seit März durch niedrigere Auszahlungen spüren. Die Schufa hat am 17. März ihr Bewertungssystem erneuert mit einem einheitlichen Score zwischen 100 und 999 Punkten. Verbraucher können ihren Score erstmals kostenlos online einsehen.

  • Das bezahlt die Krankenkasse für Hilfsmittel

    Alle gesetzlichen Krankenkassen zahlen Heil- und Hilfsmittel aus dem Hilfsmittelverzeichnis. Das sind Geräte oder Mittel, die den Behandlungsprozess unterstützen, eine drohende Behinderung verhindern oder eine bestehende ausgleichen: Hörgeräte, Sehhilfen, orthopädische Hilfsmittel, Körperersatzstücke. Du zahlst nur die gesetzliche Zuzahlung.

  • PKV: Alternative mit individuellen Leistungen

    Die private Krankenversicherung (PKV) ist eine Alternative zur gesetzlichen GKV für Beamte, Selbstständige und Gutverdiener. Die Versicherungspflichtgrenze für Angestellte steigt 2025 auf 73.800 Euro Bruttojahreseinkommen. Selbstständige und Beamte haben keine Grenzen und profitieren bei Beamten von Beihilfen des Dienstherrn.

  • Pflegeversicherung: Beitragserhöhung und neue Leistungen

    Die deutsche Pflegeversicherung ändert sich 2025 massiv. Der Beitragssatz steigt von 3,4 auf 3,6 Prozent, für Kinderlose auf 4,2 Prozent. Dafür erhöhen sich alle Pflegeleistungen um 4,5 Prozent. Besonders profitieren Familien mit mehreren Kindern durch Abschläge für das zweite bis fünfte Kind. Das PUEG-Reformgesetz stemmt damit die Finanzierungslast für über 6 Millionen Pflegebedürftige bis 2040.

  • Überblick: Krankenversicherung in Deutschland

    Die gesetzliche Krankenversicherung versichert etwa 73 Millionen Deutsche nach dem Solidaritätsprinzip. Die private Krankenversicherung steht Beamten und Selbstständigen offen und arbeitet nach dem Äquivalenzprinzip. Zusatzversicherungen wie die Zahnzusatzversicherung schließen Versorgungslücken. PKV-Versicherte profitieren oft von erweiterten Leistungen und bevorzugter Behandlung.

  • BU: Schutz vor den finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente, wenn du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst. Statistisch wird jeder vierte Deutsche berufsunfähig, meist durch psychische Erkrankungen. Die gesetzliche Absicherung mit 882 Euro netto monatlich reicht nicht aus. Im Jahr 2025 wurde der Höchstrechnungszins erhöht, was Beiträge senkt. 80 Prozent der BU-Anträge werden bewilligt.

  • Elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Versichertenkarte

    Die elektronische Gesundheitskarte ersetzt die Versichertenkarte in Deutschland. Ihre Einführung begann regional 2009 und wurde ab Oktober 2011 flächendeckend umgesetzt. Seit 1. Januar 2015 ist die eGK verpflichtend. Die alte Chipkarte wird nicht mehr als Versicherungsnachweis akzeptiert. Wer noch keine eGK hat, sollte zügig bei der Krankenkasse ein aktuelles Foto hochladen oder abgeben.

  • Landwirtschaftlichen Krankenkassen

    Die Landwirtschaftlichen Krankenkassen versichern spezialisiert etwa 650.000 Versicherte in Land- und Forstwirtschaft. Sie arbeiten eng mit der SVLFG zusammen und decken alle Sozialversicherungsbereiche ab. Die LKKs bieten Präventionsprogramme für typische Berufskrankheiten wie Rückenprobleme oder Hauterkrankungen. Sie verfügen über Expertise in ländlicher Versorgung mit innovativen Modellen.

  • Innungskrankenkassen

    Innungskrankenkassen haben ihre Wurzeln in den Selbsthilfevereinen des Handwerks und versichern rund 3,5 Millionen Personen. Sie sind spezialisiert auf die Bedürfnisse von Handwerksbetrieben und kleinen bis mittleren Unternehmen. Die IKKs bieten oft überdurchschnittliche Leistungen bei Naturheilverfahren, Vorsorge und alternativen Behandlungsmethoden an.

  • Betriebskrankenkassen

    Betriebskrankenkassen entstanden als werksgebundene Kassen großer Unternehmen und versichern heute rund 12 Millionen Personen. Viele BKKs sind mittlerweile auch unternehmensextern geöffnet. Sie sind Innovationsvorreiter bei digitalen Services, Telemedizin und Online-Sprechstunden. Die schlanke Verwaltungsstruktur ermöglicht es ihnen, schnell auf neue Trends zu reagieren.

  • Allgemeinen Ortskrankenkassen

    Die Allgemeinen Ortskrankenkassen bilden die größte Gruppe der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Mit über 26 Millionen Versicherten decken die AOKs flächendeckend das gesamte Bundesgebiet ab. Die Kassen entstanden aus lokalen Selbsthilfevereinen und bewahren ihre regionale Verwurzelung. Über ein dichtes Netz an Geschäftsstellen gelten sie als besonders bürgernah.

  • Autoversicherung: Schutz für dich und dein Fahrzeug

    Mit deinem Auto unterwegs zu sein bedeutet auch Risiken. Eine gute Autoversicherung schützt dich vor finanziellen Folgen bei Unfällen, Diebstahl oder Vandalismusschäden. Die Kfz-Haftpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben und deckt Schäden ab, die du anderen zufügst. Teilkasko schützt vor Diebstahl, Hagel und Wildschäden, Vollkasko erweitert den Schutz um selbstverschuldete Unfälle und Vandalismus.

  • Alternative Medizin & Naturheilverfahren – Krankenkasse zahlt!

    Alternative Heilmethoden werden immer beliebter, allerdings stellt sich die Kostenerstattung für Patienten als schwierig dar. Gesetzliche Krankenkassen lehnen viele Verfahren ab oder erstatten sie nur unter bestimmten Bedingungen. Eine Kostenübernahme für Homöopathie ist möglich, wenn ein Arzt mit Zusatzausbildung die Behandlung durchführt. Heilpraktiker werden von Krankenkassen nicht erstattet.

  • Die private Krankenversicherung: Leistungen bei Burnout

    Die private Krankenversicherung bietet bei Burnout flexiblere Leistungen als die gesetzliche. Psychotherapie, Ernährungsberatung, Massagen und Wellnessangebote können Teil der individuellen Versicherung sein. PKV-Tarife ermöglichen massgeschneiderte Lösungen statt Standardpakete. So deckt die Versicherung umfassend die ganzheitliche Heilung ab.

  • ZENTRALE Gesundheit: Private Krankenversicherung im großen Vergleich

    Ein Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Gehirnerkrankung, die zu Ausfällen der Nervenfunktionen führt. In Deutschland zählt er zu den häufigsten Erkrankungen und Todesursachen. Die Symptome sind vielfältig: Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen, Schluckstörungen. Ein Schlaganfall ist oft die Ursache für schwere Behinderungen und Pflegebedürftigkeit.

  • Schlaganfall: Risiken & Folgen – Wie Patienten zum Pflegefall werden

    Ein Schlaganfall tritt meist plötzlich auf und führt oft zu schweren Behinderungen. Häufige Folgen sind Lähmungen, Schluckstörungen und Sehverluste. Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen und häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit in Deutschland. Die richtige Pflege und schnelle medizinische Versorgung sind entscheidend.

  • Private Krankenversicherung (PKV)

    Die Private Krankenversicherung ist eine Vollversicherung, die von über 40 Versicherern angeboten wird. In Deutschland sind rund neun Millionen Menschen privat versichert. Die Beitragshöhe hängt von Leistungen, Alter, Beruf und Gesundheitszustand ab. Sie eignet sich vor allem für Beamte, Selbstständige, Studenten und Arbeitnehmer mit höherem Einkommen.

  • Brille mit Krankenkasse: Erstattung und Zusatzschutz

    Die Kopfpauschale ist ein Konzept, bei dem alle Versicherten einen gleichen Euro-Betrag zahlen, unabhängig vom Einkommen. Das Modell wurde von CDU und CSU als Gegenkonzept zur Bürgerversicherung entwickelt. Jede Kasse kalkuliert die Höhe der Pauschale autonom basierend auf ihren Ausgaben. Der GKV-Leistungskatalog bleibt aber für alle Versicherten identisch.

  • Kopfpauschale in der Krankenversicherung: Konzept, Geschichte und aktueller Stand

    Die Gesetzliche Krankenversicherung basiert auf dem Solidarprinzip mit einkommensabhängigen Beiträgen. Alle gesetzlich Versicherten haben Anspruch auf umfangreiche Leistungen. Mit Wahltarifen und Bonusprogrammen lässt sich der Schutz individuell gestalten. Der allgemeine Beitragssatz liegt bei 14,6 Prozent, Zusatzbeiträge sind kassenabhängig.

  • Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

    Psychische Erkrankungen zählen zur Nummer-eins-Ursache für Berufsunfähigkeit. Dauernde Belastung durch Stress, Mobbing oder schwere Lebensereignisse kann Krisen auslösen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung fängt dich finanziell auf, wenn die psychische Erkrankung deine Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt. Der Schutz muss jedoch vor der Diagnose abgeschlossen sein.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Psychotherapie im Schutz – Wichtige Infos

    Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Berufsunfähigkeit. Eine BU-Versicherung fängt dich finanziell auf, wenn Depression, Burnout oder Angststörung deinen Job gefährden. Biologische Faktoren, Stress in Familie und Beruf wirken oft zusammen. Mit diagnostizierter Erkrankung ist kein Neuabschluss mehr möglich.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz bei Krebs & Tumoren – Jetzt informieren

    Laut dem Robert Koch-Institut erkrankten 2016 etwa 492.000 Menschen neu an Krebs. In den kommenden Jahren soll die Rate weiter ansteigen. Krebserkrankungen führen oft zu langen Therapiephasen und psychischen Belastungen. Viele Patienten können während oder nach der Behandlung nicht arbeiten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente und bietet finanzielle Unterstützung.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz auch gegen HIV und Aids – Deine Optionen

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt auch bei HIV und AIDS, wenn du deinen Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. In Deutschland sind etwa 83.000 Menschen betroffen. Nach der Diagnose kann Berufsunfähigkeit oft nicht vermieden werden. Die Versicherung schützt dich dann vor finanziellen Sorgen, wenn Lohnfortzahlung und Krankengeld enden.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz bei Herzinfarkt & Schlaganfall – Jetzt informieren

    Fast 200.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Der Schlaganfall tritt auf, wenn eine Arterie verstopft ist und das Gehirn nicht mehr durchblutet wird. Ein Herzinfarkt verursacht starke Brustschmerzen und ist lebensgefährlich. Schwere gesundheitliche Folgen sind die Regel, die oft zu Berufsunfähigkeit führen.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Absicherung bei Rückenschmerzen & Co. – Ratgeber

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt dich, wenn chronische Rückenschmerzen die Arbeit unmöglich machen. Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Rheuma, Arthrose und Gicht gehören zum Versicherungsschutz. Die BU-Rente wird bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit gezahlt. Leistungen sind bis ins Rentenalter möglich.

  • Private Krankenversicherung bleibt Wachstumsmotor und Stabilitätsanker

    Die Private Krankenversicherung wächst 2024 kontinuierlich und zeigt Stabilität. Die Zahl der PKV-Versicherungen stieg um 1,36 Millionen auf 39,9 Millionen. Besonders Zusatzversicherungen boomen: 1,3 Millionen neue Versicherte brachten die Quote auf 31,2 Millionen. Die Beitragseinnahmen stiegen 2024 um 3,4 Prozent auf 50,3 Milliarden Euro.

  • IKK e.V. fordert entschlossene Reformen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen

    Die Innungskrankenkassen fordern kurzfristige Maßnahmen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen. Arzneimittel- und Krankenhausausgaben sind 2025 um über zehn Prozent gestiegen, sodass der Gesundheitsfonds einen Bundesvorschuss von 800 Millionen Euro brauchte. Die IKK fordert ein Ausgabenmoratorium, damit Krankenkassen nicht mehr zahlen als ihre Beiträge einbringen.

  • GOÄ-Reform: Mehrkosten für Privatversicherte erwartet

    Die geplante Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) führt zu spürbaren Mehrkosten für Privatversicherte. Eine Prognose rechnet mit 13,2 Prozent Ausgabenanstieg innerhalb von drei Jahren. Die aktuelle GOÄ stammt aus dem Jahr 1982 und bildet digitale und neue medizinische Leistungen nicht ab. Ein neues Abrechnungssystem soll modern und transparent sein.

  • DAK-Gesundheit erhält Bestnoten im großen Krankenkassenvergleich

    Die DAK-Gesundheit wurde von Focus Money und dem Deutschen Finanz-Service-Institut mit der Bestnote Exzellent ausgezeichnet. Sie punktet mit Zusatzleistungen für werdende Eltern, Impf- und Vorsorgeangeboten sowie individuellen Wahltarifen. Das attraktive Bonusprogramm und Angebote zur Gesundheitsförderung tragen zur Spitzenbewertung bei.

  • AOK Rheinland/Hamburg fordert schnelle Reformen für Gesundheit und Pflege

    Die AOK Rheinland/Hamburg warnt vor fehlender Finanzstabilität in GKV und Pflegeversicherung. Der Verwaltungsrat fordert ein Vorschaltgesetz, um Beitragssteigerungen sofort zu bremsen. Der Staat muss mehr Verantwortung übernehmen und die Finanzierung für Bürgergeldempfangende sicherstellen. Nur so lässt sich eine faire Lastverteilung zwischen Beitragszahlern und Allgemeinheit erreichen.

  • AOK fordert konsequente Reform der Primärversorgung

    Die AOK fordert die Bundesregierung zur Umsetzung der geplanten Reform der Primärversorgung auf. Eine repräsentative Umfrage unter über 8.500 Personen zeigt, dass 68 Prozent der Deutschen die freie Facharztwahl aufgeben würden für schnellere Termine. Das Primärversorgungssystem soll Hausärzte als zentrale erste Anlaufstelle etablieren.

  • Debeka startet Telemedizin Kooperation mit Medgate

    Die Debeka Krankenversicherung bietet Versicherten ab sofort telemedizinische Beratung und Behandlung per App. Die Kooperation mit Medgate richtet sich besonders an Familien mit Kindern und bietet Hilfe rund um die Uhr. Das Angebot ist kostenlos und ermöglicht schnelle ärztliche Beratung von zuhause aus. Ein festes Fachärzteteam behandelt von Erstberatung bis zur Krankschreibung.

  • Krankenkasse bei Auslandsaufenthalt: Kündigung, Anwartschaft und Wiederaufnahme

    Wer länger ins Ausland geht, muss regeln, was mit der Krankenversicherung geschieht. Der Austritt aus der GKV ist unter bestimmten Bedingungen möglich. Nach der Rückkehr greift die Wiederaufnahme nach § 5 SGB V. Eine Anwartschaftsversicherung schützt vor späteren Beitragserhöhungen. Kündigungsfristen sind wichtig.

  • Gesundheitsangaben beim PKV-Wechsel: Warum Ehrlichkeit unerlässlich ist

    Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung ist die vollständige und ehrliche Angabe der Gesundheitshistorie verpflichtend. Die Gesundheitsprüfung beeinflusst maßgeblich Beiträge, Leistungsumfang und die Aufnahme durch den Versicherer. Falsche oder unvollständige Angaben können zu Vertragskündigung, Leistungsausschluss und Nachzahlungen führen.

  • Geflüchtete aus der Ukraine bald ohne Krankenversicherung?

    Gesetzentwurf der Bundesregierung: Ukrainische Geflüchtete erhalten künftig nur Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz statt Bürgergeld. Versorgung wird auf akute Erkrankungen, Schmerzen und Schwangerschaft beschränkt. Ärzte der Welt kritisiert: Chronische und psychische Erkrankungen bleiben unbehandelt. Notfallbehandlungen belasten das System teurer.

  • Zahnzusatzversicherung: Zahnstaffel & Erstattungshöhe

    Die Erstattungssätze bei Zahnzusatzversicherungen liegen oft bei 70, 80 oder 90 Prozent. Wichtig ist jedoch, auch die Zahnstaffel zu beachten, die in den ersten Jahren die maximale Leistung begrenzt. Ein 90-prozentiger Erstattungssatz kann so auf wenige hundert Euro im ersten Vertragsjahr beschränkt sein.

  • Zahnzusatzversicherung: Studenten & Azubis

    Für Studenten und Azubis lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung wegen der günstigen Beiträge bei frühzeitigem Abschluss. Die Kassenleistungen im Zahnbereich sind begrenzt, daher bietet eine Zusatzversicherung bessere Versorgung auf dem gewünschten Niveau. Besonders beim Zahnersatz reduziert sich der Eigenanteil deutlich, von Zahnbehandlungen über Prophylaxe bis zu speziellen Leistungen.

  • Zahnzusatzversicherung für Senioren - Schutz trotz Prothesen und Zahnverlust

    Als Senior solltest du bei der Zahnzusatzversicherung auf hohe Kostenübernahme achten, mindestens 70 Prozent, besser 80 bis 90 Prozent. Die Zahnstaffel limitiert Leistungen in frühen Vertragsjahren, daher lohnt sich eine attraktive Staffel für umfangreiche Sanierungen. Achte darauf, dass Prothesen und fehlende Zähne mitversichert sind, nicht nur Zahnersatz.

  • Zahnzusatzversicherung: Kinder frühzeitig absichern für beste Konditionen

    Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder lohnt sich, wenn hohe Kosten für kieferorthopädische Behandlungen anfallen. Eltern sollten den Versicherungsschutz frühzeitig abschließen, bevor eine Zahnfehlstellung diagnostiziert wird. Danach ist eine Versicherung mit Kassenleistungen kaum noch möglich. Die Kasse zahlt nur bei schweren Fehlstellungen in bestimmten Indikationsgruppen.

  • Zahnzusatzversicherung Gesundheitsfragen: Richtig antworten und Fallstricke vermeiden

    Bei einer Zahnzusatzversicherung beantwortest du umfangreiche Gesundheitsfragen. Wichtig: Du musst wahrheitsgemäß antworten, denn falsche Angaben können zu Leistungsausschluss führen. Ein großes Risiko besteht, wenn eine Maßnahme bereits vom Zahnarzt angeraten wurde: Diese ist dann nicht mehr versichert. Vor Vertragsabschluss solltest du daher den Zahnstatus prüfen.

  • Zahnzusatzversicherung Altersrückstellungen: Wie sie funktionieren und warum sie wichtig sind

    Bei Zahnzusatzversicherungen sind Altersrückstellungen ein Faktor für die Beitragshöhe. Versicherer bilden in frühen Vertragsjahren Geldreserven, die später als Puffer gegen steigende Beiträge dienen. Tarife mit Altersrückstellungen kosten anfangs mehr, sichern aber langfristige Preisstabilität. Der Kostenunterschied zu Versicherungen ohne Rückstellungen ist geringer als oft angenommen.

  • Zahnzusatzversicherung (ZZV)

    Gesetzliche Kassen zahlen für Zahnersatz nur die Hälfte der Kosten. Eine Zahnzusatzversicherung schließt diese Lücke teilweise oder vollständig. Mit regelmäßigen Vergleichen bekommst du die besten Leistungen und Preise. Gute Tarife bieten hohe Erstattungssätze, Prophylaxe-Leistungen und hochwertige Materialien.

  • Versicherungspflichtgrenze

    Die Versicherungspflichtgrenze regelt, ab wann Angestellte von der GKV zur privaten Krankenversicherung wechseln dürfen. 2026 liegt die Grenze bei 77.400 Euro Jahreseinkommen oder 6.450 Euro monatlich. Selbstständige, Freiberufler und Beamte unterliegen dieser Grenze nicht und können frei wählen. Wer die Grenze überschreitet, muss sich nicht sofort privat versichern, kann es aber.

  • Private Unfallversicherung

    Die Unfallversicherung sichert Arbeits- und Schulunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren ab. Getragen wird sie von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Die Beiträge richten sich nach Gefahrenklasse und Versicherungshöhe. Eine dynamische Versicherung wird jährlich erhöht, orientiert an der Rentenversicherung.

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Ingenieure & Architekten

    Angestellte Ingenieure und Architekten unterliegen der gesetzlichen Versicherungspflicht, solange ihr Bruttojahresgehalt unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Diese beträgt 2026 77.400 Euro im Jahr und ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Wer darüber verdient, kann in die Private wechseln, muss aber nicht.

  • Krankenversicherung: Studentenjobs ✔️ Wichtige Tipps für Studierende

    Für Studenten ist ein Nebenjob zur Finanzierung des Studiums wichtig, aber Einkommensgrenzen und Krankenversicherungsregelungen sind zu beachten. Als Arbeitnehmer in geringfügiger Beschäftigung haben Studenten die gleichen Rechte und Pflichten wie andere Arbeitnehmer. Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gilt auch für Studierende.

  • Sterbegeldversicherung

    Wenn ein Angehöriger stirbt, entstehen unerwartet hohe Ausgaben für Bestattung, Grabstein, Notargebühren und Wohnungsräumung. Seit 2004 gibt es keine staatliche Unterstützung mehr. Eine Sterbegeldversicherung sichert Angehörige ab und ermöglicht selbstbestimmte Bestattungen. Die Versicherungssumme ist nicht zweckgebunden und kann flexibel verwendet werden.

  • Pflege: Stationär & teilstationär – Leistungen im Überblick

    Stationäre Pflege wird erforderlich, wenn die Betreuung durch Angehörige in den eigenen vier Wänden nicht möglich ist. Es wird unterschieden zwischen teilstationärer Pflege, vollstationärer Pflege und Kurzzeitpflege. Seit Januar 2017 hat sich in der Pflegeversicherung viel verändert: die drei Pflegestufen wurden in fünf Pflegegrade umgewandelt.

  • Pflichtversicherung: Das deutsche Sozialversicherungssystem

    Die deutsche Sozialversicherung ist ein gesetzliches Versicherungssystem, das Versicherte in existenziellen Risikosituationen absichert. Das System setzt sich aus fünf Zweigen zusammen: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Die Krankenversicherung unterteilt sich wiederum in die gesetzliche und die private Versicherung.

  • Schwangerschaft: Gesund und finanziell sicher durchstarten

    Schwangerschaft und Geburt sind bedeutsame Phasen im menschlichen Leben, die viele Fragen aufwerfen. Das sichere und eindeutige Anzeichen einer Schwangerschaft ist das Ausbleiben der Menstruation. Der weibliche Körper wird durch Hormone überschwemmt und verändert sich deutlich. Eine ausreichende Ernährung ist in dieser Zeit besonders wichtig für Mutter und Baby.

  • Schulunfähigkeitsversicherung: Schutz für deine Kinder

    Kinder sind besonders gefährdet, die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur den Schulweg. Unfälle in der Freizeit und schwere Erkrankungen sind nicht versichert. Die Schulunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente bei gesundheitsbedingter Schulunfähigkeit. Dies gilt unabhängig davon, ob die Ursache eine Krankheit oder ein Unfall ist. Sie kann bereits für Schüler abgeschlossen werden.

  • Rückkehr in die GKV: Zurück in die Gesetzliche!

    Die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung ist für ehemals privat Versicherte ein komplexes Vorhaben mit engen rechtlichen Rahmenbedingungen. Der Gesetzgeber möchte vermeiden, dass sich Versicherte in jungen Jahren günstig privat versichern und später zurückkehren. Die Altersgrenze von 55 Jahren ist die größte Hürde für einen Wechsel aus der PKV in die GKV.

  • Reiseversicherung: Effektive Absicherung im Ausland

    Eine Reiseversicherung soll verschiedene Risiken auf und vor einer Reise abdecken, von Krankheit über verlorenes Gepäck bis zur Reiserücktrittsversicherung. Die Kosten hängen ab von Vertragslaufzeit, Reiseland, Reisedauer und Alter des Versicherten. Eine Selbstbeteiligung von mindestens 25 Euro ist üblich, bei Reisegepäckversicherung oft 100 Euro.

  • Professionelle Zahnreinigung

    Eine professionelle Zahnreinigung ist eine Intensivreinigung von Zahnärzten oder Dentalhygienikern. Sie soll Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontitis vorbeugen. Die Reinigung erreicht schwer zugängliche Stellen und reduziert schädliche Bakterien in der Mundhöhle. Diese Bakterien werden mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden.

  • PKV Wechsel & Tarifwechsel

    Ein Wechsel von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung kann unter bestimmten Bedingungen sinnvoll sein und bietet verschiedene Vorteile. Es lassen sich Beiträge sparen und der Leistungskatalog kann individuell gestaltet werden. Der Wechsel sollte allerdings gründlich vorbereitet werden und die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen.

  • PKV Wartezeiten

    Wartezeiten sind Zeitspannen am Anfang der Versicherungslaufzeit, in denen noch kein Anspruch auf tarifliche Leistungen besteht. Ausnahme sind Unfallleistungen, die bereits gewährt werden. Beim Wechsel von der gesetzlichen in die Private sollte der Übergang nahtlos erfolgen. Eine Annahmeerklärung des neuen Versicherers vor der Kündigung der alten Versicherung sichert ab.

  • PKV Voraussetzungen

    Beamte, Selbständige, Studenten und Freiberufler können ohne Voraussetzungen privat versichert sein. Angestellte benötigen ein Bruttojahresgehalt über der Versicherungspflichtgrenze. Diese Grenze, auch JAEG genannt, wird jährlich neu festgelegt. Sie unterscheidet sich von der Beitragsbemessungsgrenze. Der jährliche Anstieg der Grenze ist in den letzten Jahren regelmäßig erfolgt.

  • PKV für Studenten

    Private Krankenversicherung für Studenten lohnt sich, wenn danach eine Fortsetzung geplant ist. Besonders Kinder von Beamten profitieren von der Beihilfe. Die Anwartschaftsversicherung ermöglicht zeitweise Aussetzung des Schutzes. Wer sich befreien möchte, hat dafür die ersten drei Monate nach Immatrikulation Zeit. Wartezeiten sollten überprüft werden.

  • PKV für Rentner

    Privat versicherte Rentner können ihre PKV nach dem Renteneintritt beibehalten. Die Bedürfnisse ändern sich mit dem Alter, daher sind Tarifwechsel zur Kostenreduzierung sinnvoll. Mit sinkendem Einkommen wird das Sparpotential wichtig. Ab dem 60. Lebensjahr müssen Versicherer über günstigere Alternativen informieren. Der Leistungsumfang lässt sich flexibel an die neue Lebenssituation anpassen.

  • PKV Kündigung & Fristen

    Eine PKV ist mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Jahres kündbar. Mindestversicherungslaufzeiten von ein bis drei Jahren müssen oft eingehalten werden. Wegen der Versicherungspflicht muss rechtzeitig ein neuer Tarif gewählt werden. Sonderkündigungsrechte gelten, wenn der Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung wechselt.

  • PKV Kostenabrechnung

    Die PKV nutzt das Kostenerstattungsprinzip, nicht das Sachleistungsprinzip wie die GKV. Der Patient zahlt den Arzt zunächst selbst. Die Versicherung erstattet anschließend den erstattungsfähigen Anteil zurück. Die Erstattungshöhe hängt vom gewählten Tarif ab. Ärzte rechnen nach speziellen Gebührenordnungen ab und können höhere Honorarsätze berechnen als in der GKV.

  • PKV Kosten & Preise

    Die PKV-Kosten werden individuell berechnet, nicht pauschal nach Einkommen wie in der GKV. Die Beiträge hängen von Alter, Gesundheit und Berufsgruppe ab. Der Leistungsumfang bestimmt ebenfalls die Höhe. Privatversicherte können ihre Kosten nicht selbst errechnen, da die Tarife vom Versicherer kalkuliert werden. Die Kosten unterscheiden sich stark zwischen den einzelnen Gesellschaften.

  • PKV-Gesundheitsprüfung

    Vor Versicherungsbeginn in der PKV wird dein Gesundheitszustand geprüft. Die Versicherer unterscheiden zwischen objektiven Risiken (Alter, Beruf, Operationen) und subjektiven Risiken (dein Verhalten, Ehrlichkeit, soziale Stellung). So berechnen sie einen Beitrag, der deinem persönlichen Risiko entspricht.

  • PKV für Kinder & Familie

    Neugeborene können durch Mitversicherung beim Vater oder der Mutter in die private Krankenversicherung aufgenommen werden. Für gut verdienende Eltern kann sich eine private Familienversicherung günstiger erweisen als die gesetzliche. Die modernen Familientarife sind niedrig und enthalten spezielle Optionen für Selbstbeteiligungen. Besonders bei Mehrverdienern lohnt sich die private Absicherung.

  • Beitragsrückerstattung: PKV-Anspruch prüfen und berechnen

    Eine Beitragsrückerstattung ist eine Leistung für Privatversicherte, die über einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch nehmen. In diesem Fall erhalten sie einen oder mehrere Monatsbeiträge zurückerstattet oder bar ausgezahlt. Die Rückerstattung soll einen finanziellen Anreiz zum kostenbewussten Handeln setzen. Sie ist besonders bei männlichen Versicherten beliebt.

  • PKV für Beamte

    Die private Krankenversicherung ist für Beamte in der Regel die beste Wahl, denn keine andere Berufsgruppe profitiert so stark davon. Das Geheimnis ist die Beihilfe, auf die Beamte Anspruch haben, während gesetzlich versicherte Beamte diesen nicht haben. Mit der Beihilfe kostet die PKV deutlich weniger. Die PKV zahlt Leistungen, die eine Krankenkasse nicht übernimmt.

  • PKV Basistarif vs. Standardtarif

    Der Basistarif ist seit 2009 ein brancheneinheitlicher Tarif, den alle privaten Versicherer anbieten müssen. Er umfasst die gleichen Leistungen wie die gesetzliche Krankenversicherung und richtet sich an Neuversicherte. Bis zum 55. Lebensjahr besteht Aufnahmezwang ohne Gesundheitsprüfung. Der Ärztehonorarsatz beträgt 1,7-fach statt dem üblichen 2,3-fachen Satz.

  • PKV Arbeitslose

    Wenn du arbeitslos wirst und dich bei der Bundesagentur meldest, werden deine PKV-Beiträge übernommen. Du kannst dich sogar von der Versicherungspflicht befreien und privat versichert bleiben. Das funktioniert allerdings nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind und du schon fünf Jahre nicht in der GKV warst.

  • Anwartschaft: So sicherst du deine Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung

    Eine Anwartschaft ermöglicht es, die PKV zu unterbrechen, ohne die Altersrückstellung zu verlieren. Sie ist empfehlenswert für Personen, die in absehbarer Zeit in die PKV eintreten möchten. Bei der großen Anwartschaft bleibt die Altersrückstellung erhalten und der Gesundheitszustand bleibt abgesichert. Bei der kleinen Anwartschaft wird nur der Gesundheitszustand geschützt.

  • PKV für Angestellte

    Private Krankenversicherung für Angestellte ist möglich ab Versicherungspflichtgrenze-Überschreitung. Sie bietet umfangreichere Leistungen mit Kostenerstattung, freie Arztwahl, Zahnmedizin, Alternativmedizin, freie Krankenhauswahl und kurze Wartezeiten. Die Beiträge sind flexibel. Ein früher Abschluss sichert günstigere Prämien.

  • PKV Altersrückstellungen

    Altersrückstellungen in der PKV sind angesparte Rücklagen für jeden Versicherten, die mit Vertragsschluss gebildet und verzinst werden. Sie sollen Beitragssteigerungen im Alter abfedern und Versicherungsprämien bezahlbar halten. Im Gegensatz zur GKV, die keine persönlichen Rückstellungen bildet, trägt jeder PKV-Versicherte seinen eigenen Risikoanteil.

  • Praxisgebühr: Warum die 10 Euro beim Arzt abgeschafft wurden und was heute gilt

    Die Praxisgebühr war eine 10-Euro-Zuzahlung beim ersten Arztbesuch pro Quartal von 2004 bis Ende 2012. Sie wurde durch das GKV-Modernisierungsgesetz eingeführt, um Einnahmen zu generieren. Seit dem 1. Januar 2013 ist sie abgeschafft und genügt das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte. Befreit waren Kinder unter 18 Jahren, Vorsorgetermine und Früherkennungsuntersuchungen.

  • Krankenversicherung für Studenten im Praktikum — Beste Tarife

    Praktika sind für Studenten eine Gelegenheit zur Berufserfahrung. Die Versicherungsbedingungen unterscheiden sich zwischen freiwilligen und Pflichtpraktika. Bei unbezahlten Praktika in der Studienordnung gelten die Studentenversicherungsbedingungen. Mit mehr als 325 Euro monatlich gelten die Regeln für Auszubildende.

  • Pflegeversicherung Tarife

    Die private Pflegeversicherung berechnet die Beiträge nach unterschiedlichen Methoden. Ein sorgfältiger Vergleich durch Online-Tarif-Rechner ist daher notwendig. Auch Testinstitute wie Finanztest prüfen regelmäßig Pflegezusatzversicherungen. Ein Vertragsabschluss ist normalerweise ohne Gesundheitsprüfung nicht möglich.

  • Pflegezusatzversicherung

    Pflegezusatzversicherung ist sinnvoll, da die Leistungen der Pflegepflichtversicherung häufig nicht ausreichen, um alle Pflegekosten zu decken. Der demografische Wandel erhöht die Zahl der Pflegebedürftigen, während Leistungen teilweise stagnieren. Zusatzversicherungen stehen Versicherten beider Systeme offen.

  • Pflegeversicherung Versicherte

    Versicherung in der Pflegeversicherung hängt von Einkommen und Arbeitsverhältnis ab. Angestellte sind verpflichtet, sich in der gesetzlichen Pflegeversicherung zu versichern, zahlen 3,05 Prozent ihres Einkommens. Ausnahme: Einkommen über 60.750 Euro jährlich ermöglicht den Wechsel in private Krankenversicherung mit privater Pflegevollversicherung. Rentner zahlen seit 2004 vollständig selbst.

  • Pflegeversicherung Leistungen

    Pflegesachleistungen sind professionelle Pflege durch Pflegefachkräfte, nicht direkte Zahlungen wie beim Pflegegeld. Die Pflege umfasst Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung. Die Pflegekasse schließt einen Vertrag mit einer Pflegeeinrichtung ab, die die Leistungen erbringt. In der häuslichen Pflege dienen Pflegesachleistungen zur Finanzierung eines ambulanten Pflegedienstes.

  • Pflegetagegeldversicherung — Privat vorsorgen für den Pflegefall

    Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ist eine Teilkaskoversicherung und deckt die Pflegekosten nur ungenügend. Wer nicht auf Ersparnisse zurückgreifen oder Kinder belasten möchte, sollte eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Mit einer Pflegetagegeldversicherung erhältst du im Pflegefall ein regelmäßiges Tagegeld.

  • Pflegerentenversicherung — Passende Police für Pflegefall

    Pflegerentenversicherung ist Zusatzversicherung mit monatlicher Rente im Pflegefall. Die Leistung ist frei verfügbar. Anders als Taggeldversicherungen zählt auch eine mittelschwere oder höhere Demenz zum Versicherungsfall. Die Rentenhöhe hängt vom Pflegegrad ab, nicht vom Wohnort des Pflegebedürftigen. Vorteil: Mit Eintritt der Pflegebedürftigkeit entfällt die Beitragszahlung.

  • Pflegepflichtversicherung — Beitragssatz und Leistungen

    Die Pflegeversicherung ist seit 1995 die fünfte Säule der deutschen Sozialversicherung mit gesetzlich festgeschriebenen Leistungen. Die Beitragssätze werden regelmäßig angepasst, seit 2005 zahlen Kinderlose einen Zuschlag. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Beiträge hälftig. Die Pflegepflichtversicherung deckt aber nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab.

  • Pflegekurse: Kostenlose Angebote für Angehörige

    Die Pflege eines Angehörigen ist anspruchsvoll und viele Familienmitglieder wissen nicht, was dabei alles zu beachten ist. Die Krankenkassen bieten kostenlose Pflegekurse mit individuellen Tipps und Beratungsgesprächen an. Pflegekurse sollen auf den Alltag einer pflegenden Person vorbereiten. Sie wurden ursprünglich eingeführt, um die häusliche Pflege zu stärken.

  • Pflegekostenversicherung: Wann lohnt sich der Tarif?

    Eine Pflegekostenversicherung ergänzt die gesetzliche oder private Pflegepflichtversicherung. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Mit einer Pflegekostenversicherung werden die anfallenden Restkosten erstattet, meist nach Nachweis per Rechnung.

Häufige Fragen

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Auch bekannt als: Aufsatz, Kolumne, Featurebeitrag
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