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Krankenkassen

Krankenkassen-Informationen zu Versicherungsanbietern und Leistungen. Überblick über Kassen, ihre Unterschiede und die Krankenversicherung in Deutschland.

142 Beiträge

  • Überblick März 2026: Was bisher geschah und was in den letzten Tagen kommt

    Im März 2026 zeigen sich wichtige Veränderungen. 35 Krankenkassen erhöhten ihre Zusatzbeiträge, was Rentner seit März durch niedrigere Auszahlungen spüren. Die Schufa hat am 17. März ihr Bewertungssystem erneuert mit einem einheitlichen Score zwischen 100 und 999 Punkten. Verbraucher können ihren Score erstmals kostenlos online einsehen.

  • Krankenkassen-Zentrale (KKZ)

    Die Krankenkassen-Zentrale (KKZ) ist ein privates, unabhängiges Informationsportal für Verbraucher. Sie bietet umfassende Vergleiche und Ratgeber zu gesetzlicher Krankenversicherung (GKV), privater Krankenversicherung (PKV) und Zahnzusatzversicherung. Themen sind auch Prävention, Ernährung und Gesundheit, unterstützt durch einen eigenen Podcast.

  • Überblick: Krankenversicherung in Deutschland

    Die gesetzliche Krankenversicherung versichert etwa 73 Millionen Deutsche nach dem Solidaritätsprinzip. Die private Krankenversicherung steht Beamten und Selbstständigen offen und arbeitet nach dem Äquivalenzprinzip. Zusatzversicherungen wie die Zahnzusatzversicherung schließen Versorgungslücken. PKV-Versicherte profitieren oft von erweiterten Leistungen und bevorzugter Behandlung.

  • Krankenkassen Liste: Alle gesetzlichen Kassen in Deutschland

    In Deutschland gibt es 93 gesetzliche Krankenkassen, die neben dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag erheben. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag liegt 2026 bei 2,9 Prozent nach 2,5 Prozent im Jahr 2025. Jede Kasse kann sich bundesweit, regional oder betriebsbezogen öffnen.

  • Caisse-maladie Vallée d’Entremont: Orsières

    Die Caisse-maladie Vallée d'Entremont ist ein Schweizer Versicherer, gegründet 1925 in Orsières. Bis 1982 war sie unabhängig, dann holte sie CSS als Rückversicherer an Bord. Seit 2012 besteht eine Partnerschaft mit Group Mutuel. Als Genossenschaft betreut das Unternehmen mit 6 Mitarbeitern über 6.500 Versicherte in der französischsprachigen Region Wallis.

  • BKK Groz-Beckert - Albstadt

    Die BKK Groz-Beckert ist eine betriebsbezogene Krankenkasse mit Sitz in Albstadt und wurde 1888 gegründet. Sie versichert Beschäftigte der Groz-Beckert-Unternehmensgruppe und deren Familienangehörige sowie Studenten und freiwillig Versicherte. Mit 7.432 Versicherten beträgt der Gesamtbeitrag 2026 18,00 Prozent.

  • BKK evm - Koblenz

    Die BKK evm ist die geschlossene Betriebskrankenkasse der evm-Gruppe mit Sitz in Koblenz. Mit nur 2.285 Versicherten gehört sie zu den kleinsten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands. Der Zusatzbeitrag beträgt 2026 2,5 Prozent, der Gesamtbeitragssatz 17,1 Prozent. Aufnahme ist ausschließlich Beschäftigten der evm-Gruppe und ihrer Tochterunternehmen sowie deren Angehörigen vorbehalten.

  • R+V Betriebskrankenkasse - Wiesbaden

    Die R+V Betriebskrankenkasse ist die Betriebskrankenkasse der R+V Versicherung AG und wurde 1992 gegründet. Seit 2002 ist sie bundesweit für alle Versicherungspflichtigen offen. Mit 172.037 Versicherten und einem Zusatzbeitrag von 3,49 Prozent (2026) zählt sie zu den teuereren gesetzlichen Krankenkassen. Etwa 40 Prozent der Versicherten sind Beschäftigte in Volks- und Raiffeisenbanken.

  • Krankenkasse Steffisburg Adresse & Kontakt - Zentrale

    Die Krankenkasse Steffisburg versichert rund 11.500 Personen mit Grundversicherung nach KVG. Als regionale Genossenschaft ist sie in sechs Kantonen tätig, mit Schwerpunkt im Berner Oberland. Die Solvenzquote von 106 Prozent übersteigt das gesetzliche Minimum. Sie bietet neben Grundversicherung auch Zusatzversicherungen an. Die Beiträge beginnen ab CHF 278.70 monatlich.

  • KKH Kaufmännische Krankenkasse

    Die Helsana-Gruppe ist ein Schweizer Versicherungskonzern mit Sitz in Dübendorf. 1996 entstand das Unternehmen aus der Fusion von Helvetia und Artisana. Mit über 1,9 Millionen Kunden und ca. 3.200 Mitarbeitenden zählt Helsana zu Marktführern im Bereich Kranken- und Unfallversicherungen. Das Angebot umfasst Grund-, Zusatz- und Unfallversicherungen.

  • IKK Südwest

    Die Heidelberger Lebensversicherung ist spezialisiert auf fondsgebundene Altersvorsorge und Teil des Finanzkonzerns Lloyds Banking Group. Mit 300.000 Kunden und 630.000 Verträgen zählt sie zu den fünf größten Anbietern fondsgebundener Lebensversicherungen in Deutschland. Etwa jeder neunte Deutsche hat eine Basisrente bei der Heidelberger Leben abgeschlossen.

  • Helsana Versicherungen: Dübendorf

    Die IKK Südwest ist eine Innungskrankenkasse mit Sitz in Saarbrücken, gegründet am 1. Juli 2009 aus einer Fusion. Sie ist bundesweit geöffnet und versorgt primär Versicherte in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit 625.523 Mitgliedern. Der Zusatzbeitrag betrug bis 31.03.2026 3,25 % und ist ab 01.04.2026 auf 3,87 % angestiegen.

  • BKK Miele - Gütersloh

    Die BKK Miele ist eine Betriebskrankenkasse, die 1909 gegründet wurde. Sie versichert ausschließlich Beschäftigte der Trägerunternehmen Miele & Cie. KG und Simonswerk GmbH sowie deren Angehörige. Zum 1. April 2026 zählt die BKK Miele rund 37.947 Versicherte. Der Zusatzbeitrag beträgt 2026 stabil 3,20 Prozent.

  • Krankenkasse SLKK / SLKK Versicherung: Zürich

    Die PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung entstand 2000 aus der Fusion von PAX Krankenversicherung und Familienfürsorge Krankenversicherung. Mit Ursprüngen bis 1882 versichert sie primär Menschen in kirchlichen Berufen. Seit 2004 ist das Unternehmen Teil eines größeren deutschen Versicherungskonzerns und engagiert sich in sozialen und karitativen Bereichen.

  • Cassa da malsauns LUMNEZIANA: Vella

    Die Cassa da malsauns LUMNEZIANA wurde 1994 als Stiftung gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Vella im Kanton Graubünden. Mit etwa 2.500 Kunden zählt die LUMNEZIANA zu den sehr kleinen Versicherern in der Schweiz. Die Versicherungsleistungen werden durch die Versicherung innova im Rahmen eines Kollektivversicherungsvertrages erbracht.

  • Krankenkasse Birchmeier

    Die Krankenkasse Birchmeier ist ein kleines Schweizer Versicherungsunternehmen mit Sitz in Künten im Kanton Aargau. Das Unternehmen wurde 1882 gegründet und konzentriert sich auf die Grundversicherung nach KVG. Birchmeier bietet drei Grundversicherungsmodelle an: freie Arztwahl, Hausarztmodell und Telmed-Modell. Die günstigste Monatsprämie liegt beim Hausarztmodell bei CHF 356,80.

  • IKK classic

    Die IKK classic ist eine bundesweit geöffnete Innungskrankenkasse mit Sitz in Dresden. Sie entstand 2010 aus dem Zusammenschluss mehrerer regionaler IKK-Einrichtungen. Mit rund 2,87 Millionen Versicherten zählt sie zu den größten Innungskrankenkassen Deutschlands. Der Zusatzbeitrag beträgt seit Januar 2025 stabil 3,40 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz liegt bei 18,00 Prozent.

  • Ernst & Young BKK - Melsungen

    Die EY BKK ist eine geschlossene Betriebskrankenkasse, die 1999 gegründet wurde. Die Kasse versichert vorrangig Beschäftigte und ehemalige Beschäftigte der EY GmbH & Co. KG. Mit rund 18.680 Versicherten zählt sie zu den kleineren Betriebskrankenkassen. Der Zusatzbeitrag liegt 2026 mit 2,75 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt von 2,9 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz beträgt damit 17,35 Prozent.

  • BKK PFAFF - Kaiserslautern

    Die BKK PFAFF ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Kaiserslautern mit rund 39.950 Versicherten. Der kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz beträgt seit Januar 2025 2,78 Prozent und bleibt 2026 stabil. Die Kasse ist ausschließlich für Personen in Rheinland-Pfalz geöffnet. Sie bietet ein breites Vorsorge- und Zusatzleistungsangebot mit 24-Stunden-Servicetelefon.

  • Bertelsmann BKK - Gütersloh

    Die Bertelsmann BKK mit Sitz in Gütersloh ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse mit 46.157 Versicherten. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 3,20 Prozent und bleibt damit stabil gegenüber 2025. Im Krankenkassentest 2026 erhielt sie die Gesamtnote 1,4. Die Kasse wurde 1957 gegründet und steht heute allen Bundesbürgern offen.

  • TUI BKK - Hannover

    Die TUI BKK mit Sitz in Hannover ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit etwa 17.500 Versicherten. Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag 2026 beträgt 2,50 Prozent, was sie kostengünstiger macht als viele Konkurrenten. Die Kasse steht allen Berufsgruppen offen, nicht nur TUI-Mitarbeitenden. Der Kundendienst ist auf Deutsch, Englisch und Türkisch verfügbar.

  • BKK Public - Salzgitter

    Die BKK Public ist eine Betriebskrankenkasse mit Sitz in Salzgitter, die sich über mehr als 120 Jahre bewährt hat. Sie versichert 11.359 Versicherte und ist regional in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen geöffnet. Mit einem Zusatzbeitrag von 2,5 Prozent liegt die Kasse unter dem bundesweiten Durchschnitt von 2,9 Prozent.

  • BKK DürkoppAdler - Bielefeld

    Die BKK DürkoppAdler ist eine Betriebskrankenkasse mit Sitz in Bielefeld, gegründet bereits 1873. Mit 17.459 Versicherten gehört sie zu den kleinsten geöffneten Krankenkassen Deutschlands. Der Zusatzbeitrag liegt 2026 bei 3,88 Prozent, deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,9 Prozent. Besonderheit: Jeder Versicherte hat einen festen Ansprechpartner, Kundendienst ohne Callcenter.

  • Die Bergische: Solingen

    Die Bergische Krankenkasse ist eine gesetzliche Krankenkasse mit Sitz in Solingen. Sie versichert rund 74.000 Versicherte und wird von über 100 Mitarbeitern betreut. Mit einer Geschichte von mehr als 145 Jahren steht die Bergische für regionale Verbundenheit. Die Kasse bietet einen Flexibonus von 300 Euro jährlich und fördert Gesundheitskurse sowie Gesundheitsreisen mit bis zu 500 Euro pro Jahr.

  • AOK Bremen/Bremerhaven

    Die AOK Bremen/Bremerhaven ist mit 285.613 Versicherten die größte Krankenkasse in Bremen und hält einen Marktanteil von etwa 42 Prozent. Der Zusatzbeitrag beträgt seit 1. Januar 2026 3,29 Prozent, mit dem Gesamtbeitragssatz von 17,89 Prozent. Die Kasse ist regional auf Bremen beschränkt und verfügt über neun Geschäftsstellen. Das Haushaltsvolumen liegt bei rund 1,2 Milliarden Euro.

  • ZF BKK (ehem. BKK ZF & Partner) - Friedrichshafen

    Die ZF BKK ist eine Betriebskrankenkasse mit rund 95.000 Versicherten in 14 Bundesländern. Der Zusatzbeitrag bleibt 2026 stabil bei 3,40 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz beträgt damit 18,00 Prozent. Neben Pflichtleistungen bietet die Kasse Osteopathie bis 240 Euro jährlich und Schutzimpfungen an. Über 200 Beschäftigte betreuen die Versicherten deutschlandweit.

  • BKK Rieker.Ricosta.Weisser: Adresse & Kontakt

    BKK Rieker.Ricosta.Weisser ist geschlossene Betriebskrankenkasse, Sitz Tuttlingen (Baden-Württemberg). Versichert Beschäftigte vier Trägerunternehmen + Familienangehörige, etwa 2.853 Versicherte. Mit Zusatzbeitrag 4,20 Prozent zu teuren Betriebskrankenkassen gehörig. Vorteil: Mitgliedschaft bleibt nach Arbeitgeberwechsel. Persönliche Ansprechpartner.

  • BKK Pfalz - Ludwigshafen

    Die BKK Pfalz in Ludwigshafen erhebt 2026 einen Zusatzbeitrag von 3,9 Prozent, deutlich über dem Durchschnitt von 2,9 Prozent. Die geöffnete Betriebskrankenkasse zählt rund 140.000 Versicherte. Wichtig für die Kassenwahl: Zum 1. Januar 2027 fusioniert die BKK Pfalz mit der mkk. Die Mitgliedschaft läuft bei einer Fusion automatisch bei der Nachfolgekasse weiter.

  • BKK Krones - Neutraubling

    Krones BKK ist geschlossene Betriebskrankenkasse, Sitz Neutraubling (Bayern), gegründet 1989. Versichert nur Beschäftigte Krones AG + Familienangehörige, etwa 24.196 Versicherte. Zusatzbeitrag ab 1. Januar 2026: 2,2 Prozent, unter GKV-Durchschnitt. Zusatzleistungen: Osteopathie, Zahnreinigung, Präventionsbudget.

  • BKK Karl Mayer - Obertshausen

    KARL MAYER BKK ist geschlossene Betriebskrankenkasse, Sitz Obertshausen (Hessen), gegründet 1960. Versichert nur Beschäftigte KARL MAYER Firmengruppe + Familienangehörige, etwa 3.700 Versicherte. Direkter, unbürokratischer Service, Personal persönlich erreichbar. Zusatzbeitrag ab 1. Januar 2026: 2,99 Prozent, Gesamtbeitrag 17,59 Prozent.

  • BKK Akzo Nobel Bayern - Erlenbach

    Die BKK Akzo Nobel Bayern ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Erlenbach am Main und zählt 48.297 Versicherte. Der Zusatzbeitrag beträgt 3,39 Prozent und liegt damit über dem Kassendurchschnitt, wird aber nicht erhöht. Gegründet 1924 als Betriebskasse der Glanzstoff-Fabriken mit 692 Mitgliedern, hat sich die Kasse seitdem deutlich entwickelt.

  • pronova BKK - Ludwigshafen

    Die pronova BKK ist eine der fünf größten Betriebskrankenkassen Deutschlands mit rund 602.000 Versicherten. Sie hat ihren Sitz in Ludwigshafen am Rhein und ist bundesweit geöffnet. Der Zusatzbeitrag beträgt seit 1. Januar 2026 3,70 Prozent und liegt damit über dem GKV-Durchschnitt. Die Kasse entstand aus Zusammenschlüssen großer Industriekonzerne wie Bayer, BASF, Ford und Continental.

  • Heimat Krankenkasse - Bielefeld

    Die Heimat Krankenkasse ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Bielefeld. Zum 1. Juli 2025 versicherte sie 112.694 Personen. Der Zusatzbeitrag liegt seit Januar 2026 bei 3,90 Prozent und damit einen Punkt über dem GKV-Durchschnitt. Gründung war 1952 als BKK eines Lebensmittelherstellers, heute ist sie für alle offen.

  • DAK-Gesundheit

    Die Genossenschaft Glarner Krankenversicherung (GLKV) ist eine kleine Schweizer Krankenkasse im Kanton Glarus. 2024 versicherte sie rund 9.800 Personen mit einem Marktanteil von 0,1 Prozent. Sie entstand 2011 durch Fusion zweier Kassen und bietet zwei Grundversicherungsmodelle an. Die Prämien stiegen 2025 um 9,2 Prozent, 2026 liegen sie beim Schweizer Durchschnitt von 4,4 Prozent.

  • Continentale BKK - Hamburg

    Die Continentale BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Hamburg. Mit rund 90.050 Versicherten (April 2026) zählt sie zu den mittelgroßen BKKs. Der Zusatzbeitragssatz beträgt 2026 stabil 3,33 Prozent, der Gesamtbeitrag 17,93 Prozent. Sie hat den Zusatzbeitrag stabil gehalten, obwohl der GKV-Durchschnitt bei 2,90 Prozent liegt.

  • BKK Salzgitter - Salzgitter

    Die BKK Salzgitter ist eine geschlossene Betriebskrankenkasse mit Sitz in Salzgitter. Sie versichert Mitarbeiter und deren Familienangehörige von über 100 Trägerunternehmen, darunter Salzgitter AG, TUI AG, Voith Turbo und ALSTOM Transport. Mit 54.781 Versicherten betreut die Kasse ihre Mitglieder über neun Geschäftsstellen. Der Zusatzbeitrag liegt 2026 bei 3,50 Prozent.

  • BKK ProVita - München

    Die BKK ProVita ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz bei München. Ab 1. Januar 2026 liegt ihr Zusatzbeitrag bei 3,79 Prozent, der Gesamtbeitrag bei 18,39 Prozent. Mit rund 112.000 Versicherten gehört sie zu den mittelgroßen Betriebskrankenkassen. Der Zusatzbeitrag übersteigt den GKV-Durchschnitt um knapp einen Prozentpunkt.

  • WMF BKK - Geislingen

    Die WMF BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Geislingen an der Steige. Sie zählt zum 1. April 2026 rund 22.997 Versicherte. Der Zusatzbeitrag beträgt 2,85 Prozent und liegt damit unter dem GKV-Durchschnitt von 2,90 Prozent. Gegründet 1884, öffnete sich die WMF BKK 1996 für alle Versicherten.

  • AOK Niedersachsen

    AOK Niedersachsen ist größte Krankenkasse in Niedersachsen und siebtgrößte in Deutschland. Versichert über 3 Millionen Versicherte. Zusatzbeitrag 2026: 2,98 Prozent. Verwaltungsrat erhöhte Beitrag zum 1. Januar 2026 um 0,28 Prozentpunkte. Marktanteil Niedersachsen: etwa 39,8 Prozent. 7.200 Mitarbeiter.

  • Securvita - Hamburg

    SECURVITA Krankenkasse ist bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse, Sitz Hamburg, gegründet 1996. Etwa 193.970 Versicherte in 14 Bundesländern. Besonderheit: Umfassende Kostenübernahme bei Naturheilverfahren (Ayurveda, Homöopathie, TCM, Osteopathie). Zusatzbeitrag seit Juli 2025: 3,90 Prozent, Gesamtbeitrag 18,50 Prozent.

  • Merck BKK - Darmstadt

    Die Merck BKK ist eine geschlossene Betriebskrankenkasse mit Sitz in Darmstadt. Gegründet 1884 versichert sie rund 33.795 Mitarbeiter der Merck-Gruppe und deren Familienangehörige. Der Zusatzbeitrag liegt seit Juli 2025 bei 3,97 Prozent, was einen Gesamtbeitragssatz von 18,57 Prozent ergibt. Damit liegt die Kasse über dem GKV-Durchschnitt von 2,54 Prozent.

  • IKK gesund plus

    Die IKK gesund plus ist eine bundesweit geöffnete Innungskrankenkasse mit Sitz in Magdeburg. Sie betreut 414.048 Versicherte. Der Zusatzbeitrag beträgt 3,39 Prozent, über dem GKV-Durchschnitt von 2,5 Prozent. Die Kasse fusionierte 2004 aus der IKK Sachsen-Anhalt und IKK Bremen. Eine weitere Fusion mit der IKK Brandenburg ist in Prüfung.

  • hkk Handelskrankenkasse

    Die hkk Handelskrankenkasse ist eine bundesweit geöffnete Ersatzkasse mit Sitz in Bremen. Sie wurde 1904 gegründet und fusionierte 2008 mit der IKK Weser-Ems. Mit 1.005.059 Versicherten zählt sie zu den größeren Krankenkassen. Ihr Zusatzbeitrag von 2,59 Prozent liegt deutlich unter dem GKV-Durchschnitt von 2,9 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz beträgt 17,19 Prozent.

  • BKK VerbundPlus - Biberach

    Die BKK VerbundPlus ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Verwaltungssitz in Biberach an der Riß. Sie entstand aus mehreren Fusionen: 2007 der BKK Energieverbund und BKK SCHWENK, 2015 mit BKK Kassana, 2022 mit Wieland BKK. Mit 117.437 Versicherten zählt sie zu den mittelgroßen Betriebskrankenkassen.

  • AOK PLUS

    Die AOK PLUS ist mit 3.470.355 Versicherten die größte Krankenkasse in Sachsen und Thüringen. Sie versichert rund 57 Prozent aller gesetzlich Versicherten in beiden Bundesländern. Die Kasse entstand am 1. Januar 2008 aus der Fusion von AOK Sachsen und AOK Thüringen mit Hauptsitz in Dresden. Ihr Zusatzbeitrag bleibt 2026 stabil bei 3,1 Prozent, der Gesamtbeitragssatz liegt bei 17,7 Prozent.

  • AOK Baden-Württemberg

    Die AOK Baden-Württemberg ist mit 4,6 Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse Baden-Württembergs. Sie ist auch die größte Regionalkasse Deutschlands. Der Zusatzbeitrag wurde zum 1. Januar 2026 von 2,6 auf 2,99 Prozent erhöht. Der Gesamtbeitrag liegt damit bei 17,59 Prozent, knapp über dem GKV-Durchschnitt. Sie ist ausschließlich für Baden-Württemberg geöffnet.

  • vivida bkk

    vivida bkk ist bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse, Sitz Villingen-Schwenningen. 2021 Fusion Schwenninger BKK + atlas BKK ahlmann. Etwa 317.472 Versicherte. Alle Pflichtleistungen, Bonusprogramme, Gesundheitsförderung, Zuschüsse alternative Heilmethoden. Zusatzbeitrag 3,79 Prozent, bleibt 2026 gleich.

  • IKK – Die Innovationskasse (ehem. IKK Nord)

    Die IKK Innovationskasse ist eine Innungskrankenkasse mit Sitz in Hamburg. Sie entstand im Januar 2006 durch die Fusion zweier regionaler Kassen. Bis 2021 trug sie den Namen IKK Nord, bevor sie sich bundesweit öffnete. Mit rund 256.500 Versicherten gehört sie zu den mittelgroßen gesetzlichen Krankenkassen. Der Zusatzbeitrag für 2026 beträgt 4,3 Prozent, der Gesamtbeitrag liegt bei 18,9 Prozent.

  • BKK Werra-Meissner - Eschwege

    Die BKK WERRA-MEISSNER ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Eschwege. Sie zählt rund 36.522 Versicherte zum April 2026. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 4,35 Prozent, der Gesamtbeitrag liegt bei 18,95 Prozent. Die Kasse entstand 1961 als BKK Massey-Ferguson für Mitarbeiter eines Landmaschinenherstellers.

  • Mobil Krankenkasse (ehem. BKK Mobil Oil)

    Die Mobil Krankenkasse ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in München. Sie zählt rund 843.000 Versicherte zum Januar 2026. Der Zusatzbeitrag bleibt 2026 stabil bei 3,89 Prozent, der Gesamtbeitrag beträgt 18,49 Prozent. Das Unternehmen wurde 1952 als Werkskrankenkasse des Mineralölunternehmens Mobil Oil gegründet. Seit 1. April 2021 trägt es den Namen Mobil Krankenkasse.

  • BKK Deutsche Bank - Düsseldorf

    Die BKK Deutsche Bank versichert 75.225 Menschen mit einem stabilen Zusatzbeitrag von 3,4 Prozent (Gesamtbeitrag 18,0 Prozent). Die Betriebskrankenkasse mit Sitz in Düsseldorf, gegründet 1952, steht nur Beschäftigten der Deutschen Bank und ihrer Tochtergesellschaften offen und investiert in Beratung sowie digitale Gesundheitsangebote.

  • AGIDA

    Die AGIDA ist eine Direktmarke der AOK Hessen. Sie ist eine gesetzliche Krankenversicherung und Zweitmarke der AOK Gruppe. Die AGIDA steht bundesweit Versicherten offen und bietet Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Wiesbaden. AGIDA konzentriert sich auf modernen Kundenservice und einfache digitale Abläufe.

  • energie-BKK - Hannover

    Die energie-BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Hauptverwaltung in Hannover und betreut rund 125.000 Mitglieder. Der Zusatzbeitrag beträgt seit Januar 2026 3,98 Prozent und liegt deutlich über dem GKV-Durchschnitt von 2,9 Prozent. Das Unternehmen entstand 1996 aus Versicherern der Energie- und Telekommunikationswirtschaft und fusionierte 2017 mit der E.ON BKK.

  • BIG direkt gesund: Dortmund

    Die BIG ist seit 1996 die erste Direktkrankenversicherung Deutschlands. Sie betreut 414.000 Versicherte mit 500 Mitarbeitern bundesweit. Das Unternehmen setzt auf Online-Betreuung und modernes Personalkonzept für schnelle Entscheidungen. 2015 fusionierte die BIG mit der BKK VICTORIA-D.A.S. zu einer großen Krankenkasse. Heute besteht die Kasse unter dem Namen BIG direkt gesund.

  • HEK Hanseatische Krankenkasse

    Die HEK (Hanseatische Krankenkasse) ist eine der ältesten Krankenkassen Deutschlands, gegründet 1826 in Hamburg und feiert 2026 ihr 200-jähriges Bestehen. Die bundesweit geöffnete Ersatzkasse versichert rund 605.764 Personen. Der Zusatzbeitrag liegt 2026 bei 2,89 Prozent und damit 0,24 Prozentpunkte unter dem GKV-Durchschnitt von 3,13 Prozent.

  • SKD BKK - Schweinfurt

    Die SKD BKK mit Sitz in Schweinfurt ist in elf Bundesländern geöffnet und versichert 71.854 Mitglieder. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 2,98%, womit der Gesamtbeitrag bei 17,58% liegt. Das Unternehmen bietet über Standard hinaus kostenlose Osteopathie-Behandlungen und Zahnreinigung. Reiseschutzimpfungen werden zu 100% erstattet und bis zu zwei Gesundheitskurse pro Jahr übernommen.

  • BKK Scheufelen - Kirchheim/Teck

    Die BKK Scheufelen mit Sitz in Kirchheim/Teck ist eine regional geöffnete Betriebskrankenkasse nur für Baden-Württemberg. Die Kasse versichert rund 66.946 Personen und erhebt einen Zusatzbeitrag von 3,99 Prozent, damit liegt sie über dem GKV-Durchschnitt. Gegründet 1888 als Betriebskrankenkasse der Papierfabrik Scheufelen, öffnete sich die Kasse 2004 für alle Baden-Württemberg-Bewohner.

  • BKK Linde - Wiesbaden

    Die BKK Linde ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Wiesbaden und versichert rund 270.722 Personen. Der Zusatzbeitrag bleibt 2026 stabil bei 2,99 Prozent, der Gesamtbeitrag liegt bei 17,59 Prozent (allgemein) oder 16,99 Prozent (ermäßigt). Das Unternehmen wurde 1952 als Betriebskrankenkasse der Linde AG gegründet und öffnete sich später für alle Berufsgruppen.

  • BKK Faber-Castell & Partner - Regen

    Die BKK Faber-Castell & Partner ist eine Betriebskrankenkasse mit Sitz in Regen im Bayerischen Wald und ist für ganz Bayern geöffnet. Die Kasse betreut rund 112.486 Versicherte und erhebt einen Zusatzbeitrag von 2,48 Prozent, deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 2,9 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz liegt 2026 bei 17,08 Prozent.

  • ÖKK Krankenkasse: Landquart

    Die ÖKK ist eine Schweizer Krankenversicherung mit Sitz in Landquart und versichert rund 237.000 Privatversicherte. Das Unternehmen bietet fünf verschiedene Grundversicherungsmodelle an: von freier Arztwahl über Hausarzt- und HMO-Modelle bis zu Telemedizin-Optionen. Die Prämien für Erwachsene reichen von monatlich 222,20 CHF im günstigsten HMO-Modell bis 273,20 CHF bei freier Arztwahl.

  • BKK KBA - Würzburg

    Die Koenig & Bauer BKK ist eine geschlossene Betriebskrankenkasse in Würzburg. Sie steht ausschließlich Mitarbeitern der Koenig & Bauer AG und deren Familienangehörigen offen. Der Zusatzbeitragssatz beträgt 2026 3,18 Prozent, was einen Gesamtbeitrag von 17,78 Prozent ergibt. Die Kasse wurde 1855 gegründet und fusionierte 1997 mit der BKK Planeta Radebeul. Sie versorgt rund 9.400 Versicherte.

  • BKK B. Braun Aesculap

    Die Audi BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Ingolstadt. Das Unternehmen wurde 1894 gegründet und öffnete sich 1996 für alle Versicherten. Mit 811.698 Mitgliedern gehört sie zu den großen Versicherern in Deutschland. Der Zusatzbeitrag beträgt 2026 2,6 Prozent und liegt unter dem GKV-Durchschnitt.

  • Audi BKK - Ingolstadt

    Die Audi BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Ingolstadt und wurde 1894 gegründet. Sie betreut 811.698 Versicherte und erhebt 2026 einen Zusatzbeitrag von 2,6 Prozent. Das liegt unter dem GKV-Durchschnitt von 2,9 Prozent. Die Kasse wurde im Kundenmonitor Deutschland 2025 zum zweiten Mal in Folge als Kasse mit den zufriedensten Kundinnen und Kunden ausgezeichnet.

  • Südzucker BKK - Mannheim

    Die Südzucker BKK ist eine geschlossene Betriebskrankenkasse in Mannheim, die ausschließlich Beschäftigte der Südzucker AG, Beneo Group und CropEnergies Group sowie deren Familienangehörige versichert. Mit rund 9.073 Versicherten (Stand 2026) gehört sie zu den kleineren Betriebskrankenkassen in Deutschland.

  • Bosch BKK - Stuttgart

    Die Bosch BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Stuttgart und 227.806 Versicherten. Sie wurde 1953 gegründet und öffnete sich 1996 für alle Versicherten, unabhängig vom Arbeitgeber. Der Zusatzbeitrag beträgt seit Januar 2026 3,18 Prozent mit einem Gesamtbeitragssatz von 17,78 Prozent.

  • BKK Gildemeister Seidensticker: Adresse & Kontakt in Bielefeld

    Die BKK Gildemeister Seidensticker ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Bielefeld. Das Unternehmen wurde 1874 gegründet und hat sich durch mehrere Fusionen zu seiner heutigen Form entwickelt. Mit etwa 164.865 Versicherten bietet die Kasse solide Leistungen. Der Zusatzbeitrag beträgt 2026 3,40 Prozent und liegt damit leicht über dem GKV-Durchschnitt.

  • BKK firmus: Zusatzbeitrag, Leistungen und Tests 2026

    Die BKK firmus ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Bremen. Mit einem Zusatzbeitrag von 2,18 Prozent ist sie 2026 die günstigste GKV Deutschlands. Zum 1. April 2026 zählt die Kasse rund 1,1 Millionen Versicherte und verzeichnet 2025 das stärkste Wachstum ihrer Unternehmensgeschichte mit über 500.000 neuen Kunden.

  • BKK exklusiv - Lehrte

    BKK exklusiv ist offene Betriebskrankenkasse, Sitz Lehrte (Niedersachsen), offen für sechs Bundesländer. Mit etwa 30.000 Versicherten bietet sie Pflichtleistungen und Zusatzleistungen. 2004 gegründet, beschäftigt 32 Mitarbeiter an zwei Standorten. Zusatzbeitrag 2026: 3,49 Prozent, Gesamtbeitrag 18,09 Prozent, damit über dem Bundesschnitt.

  • AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

    Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ist die größte gesetzliche Krankenkasse im Südwesten Deutschlands mit 1.244.917 Versicherten. Der Zusatzbeitrag bleibt 2026 stabil bei 2,47 Prozent und liegt damit deutlich unter dem GKV-Durchschnitt von 2,9 Prozent. Im Focus-Money-Ranking 2026 belegt die Kasse den Spitzenplatz unter 69 bewerteten Krankenkassen.

  • BKK PricewaterhouseCoopers

    Die BKK PricewaterhouseCoopers ist die betriebsbezogene Krankenkasse des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers. Sie steht ausschließlich PwC-Mitarbeitern und deren Familienangehörigen offen. Mit rund 29.864 Versicherten ist die 1992 gegründete Kasse in Melsungen, Hessen, ansässig. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 2,80 Prozent, der Gesamtbeitrag 17,40 Prozent.

  • BKK Herkules - Kassel

    Die BKK Herkules ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Kassel, gegründet 1888. Sie ist zugelassen für Versicherte in Bayern, Hessen und Niedersachsen und versichert rund 29.938 Personen. Der Zusatzbeitrag beträgt seit 1. Januar 2026 unverändert 4,38 Prozent bei einem Gesamtbeitrag von 18,98 Prozent. Die Kasse verzichtet auf ein Call-Center-Modell.

  • BKK 24 - Obernkirchen

    BKK 24 ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Obernkirchen, Niedersachsen. 2026 erhebt sie den höchsten Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen von 4,39 Prozent, der Gesamtbeitrag liegt bei 18,99 Prozent. Mit 106.914 Versicherten bleibt die Kasse eigenständig. Bei Beitragserhöhungen greift ein Sonderkündigungsrecht mit zweimonatiger Frist.

  • VIACTIV

    Die VIACTIV ist eine der grössten Betriebskrankenkassen in Deutschland mit Hauptsitz in Bochum. Rund 672.000 Personen sind versichert und es beschäftigt etwa 1.380 Mitarbeiter an 29 Standorten bundesweit. Der Zusatzbeitrag 2026 liegt bei 4,19 Prozent. VIACTIV positioniert sich als Sport-Krankenkasse mit Fokus auf Prävention und Gesundheitserhalt.

  • Sumiswalder Krankenkasse: Adresse & Kontakt

    Die Sumiswalder Krankenkasse ist die älteste eigenständige Krankenversicherung der Schweiz, gegründet 1823. Das Unternehmen ist als Verein organisiert und bewusst regional in Sumiswald, Kanton Bern, verankert. Mit 35.457 Versicherten und Prämieneinnahmen von 148,1 Millionen Franken gehört die Kasse zu den kleineren, finanziell jedoch soliden Schweizer Krankenversicherern.

  • SBK Siemens-Betriebskrankenkasse

    Die SBK Siemens-Betriebskrankenkasse ist die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands mit rund 1,09 Millionen Versicherten. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 3,80 Prozent, der Gesamtbeitragssatz liegt bei 18,40 Prozent. Die SBK wurde 1908 gegründet und ist seit 1999 bundesweit geöffnet. Mit 62 Niederlassungen bundesweit bietet die Kasse alternative Heilmethoden, Bonusprogramme und Gesundheitskurse.

  • Novitas BKK - Duisburg

    Die Novitas BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Duisburg. Der Zusatzbeitrag beträgt zum 1. Januar 2026 unverändert 3,60 Prozent, der Gesamtbeitrag 18,20 Prozent. Mit rund 397.226 Versicherten gehört sie zu den zehn größten Betriebskrankenkassen Deutschlands. Ihre Geschichte reicht bis 1828 zurück; seit 2009 trägt sie den Namen Novitas BKK.

  • BKK VDN - Schwerte

    Die BKK VDN ist eine geöffnete gesetzliche Krankenkasse mit Sitz in Schwerte, Nordrhein-Westfalen. Sie wurde 1866 gegründet und zählt heute rund 29.858 Versicherte. Der Zusatzbeitrag beträgt 2026 unverändert 3,19 Prozent, der Gesamtbeitrag 17,79 Prozent. Geöffnet ist die Kasse für Versicherte mit Wohn- oder Arbeitssitz in Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Sachsen.

  • BKK Freudenberg - Weinheim

    Die BKK Freudenberg ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Weinheim und zählt rund 47.471 Versicherte in 8 Bundesländern. Das Unternehmen wurde 1874 gegründet und positioniert sich als Fitnesskasse mit Schwerpunkt auf Gesundheitsförderung. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 2,99 Prozent und liegt damit knapp über dem GKV-Durchschnitt.

  • BKK Diakonie - Adresse & Kontakt - Zentrale in Bielefeld

    Die BKK Diakonie mit Zentrale in Bielefeld ist spezialisiert auf Mitarbeiter in Kirche, Diakonie und Caritas und geöffnet in 14 Bundesländern. Mit rund 32.500 Versicherten erhebt sie 2026 einen stabilen Zusatzbeitrag von 3,8 Prozent. Die Besonderheit der Kasse ist das Achtsamkeitsbudget von 620 Euro pro Jahr, das für Zahnreinigung, Wellness und Selbstfürsorge-Module aufgeteilt wird.

  • Barmer

    Die Barmer ist mit rund 8,2 Millionen Versicherten eine der grössten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands. Der Zusatzbeitrag bleibt 2026 bei 3,29 Prozent und liegt damit 0,39 Prozentpunkte über dem GKV-Durchschnitt. Die Kasse beschäftigt etwa 15.900 Mitarbeiter und hat ein Haushaltsvolumen von über 37 Milliarden Euro. Die Barmer wurde 1884 in Barmen gegründet.

  • AOK Nordost

    Die AOK Nordost versorgt mit rund 1,57 Millionen Versicherten die Regionen Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Der Zusatzbeitrag für 2026 beträgt 3,5 Prozent, was am oberen Ende der elf AOK-Kassen liegt. Der Haushalt 2026 umfasst 12,73 Milliarden Euro, mit 9,62 Milliarden für Krankenversicherung und 3,11 Milliarden für Pflege. Sie ist die zentrale Ortskrankenkasse für ihre Regionen.

  • Stiftung Krankenkasse Wädenswil: Adresse & Kontakt

    Die Stiftung Krankenkasse Wädenswil ist ein gemeinnütziger Schweizer Krankenversicherer mit über 21.000 Versicherten. Die Kasse wurde 1931 gegründet und 2004 in eine Stiftung umgewandelt. Sie bietet obligatorische Krankenpflegeversicherung in vier Kantonen (Zürich, Aargau, Schwyz, Zug) an. Versicherte können zwischen dem Standardmodell mit freier Arztwahl und einem Hausarztmodell wählen.

  • mkk - meine krankenkasse

    Die BKK mkk ist bundesweit geöffnet und versichert rund 510.000 Personen. Der Zusatzbeitrag bleibt 2026 stabil bei 3,5 Prozent. Die Kasse bietet ein Gesundheitskonto mit bis zu 1.500 Euro jährlich sowie ein Bonusprogramm bis 170 Euro pro Jahr. Durch elf Fusionen wuchs mkk zur heutigen Grösse und plant zum 1. Januar 2027 die Fusion mit der BKK Pfalz.

  • IKK Brandenburg Berlin

    Die IKK Brandenburg und Berlin ist eine regionale Innungskrankenkasse für das Handwerk in Berlin und Brandenburg mit rund 210.900 Versicherten. Der Zusatzbeitragssatz für 2026 beträgt 4,35 Prozent und liegt damit am oberen Ende aller gesetzlichen Krankenkassen. Im April 2026 wurde ein Fusionsantrag mit der IKK gesund plus gestellt; bis zum Abschluss operieren beide Kassen eigenständig.

  • BKK Wirtschaft & Finanzen - Melsungen

    Die BKK Wirtschaft & Finanzen ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Melsungen und rund 28.000 Versicherten. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 3,99 Prozent mit einem Gesamtbeitragssatz von 18,59 Prozent. Die Kasse bietet ein Bonusprogramm mit bis zu 220 Euro jährlich für gesundheitsbewusstes Verhalten.

  • mhplus BKK - Ludwigsburg

    Die mhplus Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Ludwigsburg ist bundesweit geöffnet und betreut rund 471.000 Versicherte. Der Zusatzbeitrag beträgt 2026 3,86 Prozent mit Gesamtbeitrag von 18,46 Prozent, ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Die Kasse bietet ein Bonusprogramm mit bis zu 290 Euro jährlich für Präventionsmaßnahmen, inklusive App-Zuschüssen für Schrittzähler und Achtsamkeit.

  • BKK EUREGIO - Heinsberg

    Die BKK EUREGIO mit Sitz in Heinsberg ist für Versicherte in Nordrhein-Westfalen und Hamburg offen. Mit rund 62.000 Versicherten und einem Zusatzbeitrag von 3,39 Prozent im Jahr 2026 liegt die Kasse über dem Durchschnitt. Sie bietet Bonusleistungen bis 100 Euro pro Jahr, Zahnreinigung bis 50 Euro, Präventionskurse bis 200 Euro und Osteopathie-Behandlungen mit Kostenanteil.

  • Bahn-BKK - Frankfurt am Main

    Die BAHN-BKK ist eine der großen bundesweit geöffneten Krankenkassen mit gut 565.000 Versicherten. Der Zusatzbeitrag 2026 liegt bei 3,65 Prozent, der Gesamtbeitrag bei 18,25 Prozent. Als Präventionskasse bietet sie Bonusleistungen wie Gesundheitsbonus bis 150 Euro, kostenlosen Facharzt-Terminierungsservice und Kostenerstattung für alternative Heilmethoden bis 504 Euro jährlich.

  • Vita Surselva: Ilanz

    Die Vita Surselva ist aus der Fusion der Ruis Krankenkasse und der ÖKK Group entstanden und existiert seit 1991. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Ilanz und ist in der gesamten Schweiz tätig. Mit etwa 12 Mitarbeitern betreut die Vita Surselva knapp 5.000 Versicherte als kleineres Unternehmen. Der Fokus liegt auf persönlicher Kundenbetreuung und geringem Verwaltungsaufwand.

  • Salus BKK - Neu-Isenburg

    Die Salus BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit über 170.000 Versicherten. Der Zusatzbeitrag beträgt 2026 unverändert 3,29 Prozent. Das Unternehmen bietet umfangreiche Zusatzleistungen wie Osteopathie bis 360 Euro pro Jahr und volle Kostenübernahme für professionelle Zahnreinigung.

  • KKV Krankenkasse Visperterminen: Adresse & Kontakt

    Die KKV Krankenkasse Visperterminen ist eine unabhängige Schweizer Krankenversicherung im Oberwallis mit etwa 4.270 Versicherten. Sie bietet obligatorische Grundversicherung nach KVG nur in dieser Region an. 2026 hat sie Prämienrang 1 mit Monatsprämien ab CHF 294,70. Seit 1922 tätig und beim BAG zugelassen, arbeitet die KKV mit persönlichem Service und kurzen Entscheidungswegen.

  • BKK Würth - Künzelsau

    Die BKK Würth versichert nur Beschäftigte der Würth-Unternehmensgruppe und deren Familienangehörige seit ihrer Gründung 1990. Mit knapp 20.000 Versicherten bleibt sie bewusst geschlossen und bietet persönliche Betreuung statt Callcenter. Der Zusatzbeitrag beträgt 2,89 Prozent. Seit 2026 bietet die Kasse erweiterte Zusatzleistungen für Zahnreinigung, Osteopathie und Bonusprogramme.

  • BKK der MTU - Friedrichshafen

    Die BKK MTU wurde 1915 gegründet und versichert ausschließlich Beschäftigte der MTU Friedrichshafen GmbH und deren Familienangehörige. Mit knapp 17.500 Versicherten bleibt die Kasse bewusst geschlossen. Der Zusatzbeitrag liegt bei 2,80 Prozent mit Gesamtbeitragssatz von 17,40 Prozent. Sie bietet persönliche Betreuung, Präventionskurse und Disease-Management-Programme für ihre Versicherten.

  • Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten

    Die Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und beamtenrechtliche Sozialeinrichtung. Die Kasse ist seit 31. Dezember 1993 geschlossen und nimmt nur noch Familienangehörige bestehender Mitglieder auf. Der Beitragssatz liegt seit Februar 2025 bei 9 Prozent, davon trägt der Arbeitgeber 6 Prozent.

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