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Thema

Vorsorge

Vorsorgewissen zu Versicherungen und Leistungen. Informationen über Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Berufsunfähigkeitsschutz.

122 Beiträge

  • Krankenkassen-Zentrale (KKZ)

    Die Krankenkassen-Zentrale (KKZ) ist ein privates, unabhängiges Informationsportal für Verbraucher. Sie bietet umfassende Vergleiche und Ratgeber zu gesetzlicher Krankenversicherung (GKV), privater Krankenversicherung (PKV) und Zahnzusatzversicherung. Themen sind auch Prävention, Ernährung und Gesundheit, unterstützt durch einen eigenen Podcast.

  • Das bezahlt die Krankenkasse für Hilfsmittel

    Alle gesetzlichen Krankenkassen zahlen Heil- und Hilfsmittel aus dem Hilfsmittelverzeichnis. Das sind Geräte oder Mittel, die den Behandlungsprozess unterstützen, eine drohende Behinderung verhindern oder eine bestehende ausgleichen: Hörgeräte, Sehhilfen, orthopädische Hilfsmittel, Körperersatzstücke. Du zahlst nur die gesetzliche Zuzahlung.

  • Pflegeversicherung: Beitragserhöhung und neue Leistungen

    Die deutsche Pflegeversicherung ändert sich 2025 massiv. Der Beitragssatz steigt von 3,4 auf 3,6 Prozent, für Kinderlose auf 4,2 Prozent. Dafür erhöhen sich alle Pflegeleistungen um 4,5 Prozent. Besonders profitieren Familien mit mehreren Kindern durch Abschläge für das zweite bis fünfte Kind. Das PUEG-Reformgesetz stemmt damit die Finanzierungslast für über 6 Millionen Pflegebedürftige bis 2040.

  • BU: Schutz vor den finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente, wenn du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst. Statistisch wird jeder vierte Deutsche berufsunfähig, meist durch psychische Erkrankungen. Die gesetzliche Absicherung mit 882 Euro netto monatlich reicht nicht aus. Im Jahr 2025 wurde der Höchstrechnungszins erhöht, was Beiträge senkt. 80 Prozent der BU-Anträge werden bewilligt.

  • IKK Südwest

    Die Heidelberger Lebensversicherung ist spezialisiert auf fondsgebundene Altersvorsorge und Teil des Finanzkonzerns Lloyds Banking Group. Mit 300.000 Kunden und 630.000 Verträgen zählt sie zu den fünf größten Anbietern fondsgebundener Lebensversicherungen in Deutschland. Etwa jeder neunte Deutsche hat eine Basisrente bei der Heidelberger Leben abgeschlossen.

  • Heidelberger Lebensversicherung: Adresse & Kontakt in Heidelberg

    Die Heidelberger Lebensversicherung AG versteht sich als Experte für fondsgebundene Altersvorsorge. Das Unternehmen betreut rund 300.000 Kunden mit 630.000 Versicherungsverträgen. Damit ist die Heidelberger Leben der fünftgrößte Anbieter für fondsgebundene Lebensversicherungen auf dem deutschen Markt. Die Versicherung wurde mehrfach für die Qualität ihrer Tarife ausgezeichnet.

  • IKK classic

    Die IKK classic ist eine bundesweit geöffnete Innungskrankenkasse mit Sitz in Dresden. Sie entstand 2010 aus dem Zusammenschluss mehrerer regionaler IKK-Einrichtungen. Mit rund 2,87 Millionen Versicherten zählt sie zu den größten Innungskrankenkassen Deutschlands. Der Zusatzbeitrag beträgt seit Januar 2025 stabil 3,40 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz liegt bei 18,00 Prozent.

  • Zurich Gruppe Deutschland - Bonn

    Zurich Gruppe Deutschland ist der deutsche Vertreter der Zurich Insurance Group und gehört zu den zehn größten Versicherungsunternehmen in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bonn bietet ein umfassendes Leistungsspektrum: von Sachversicherungen über Personenversicherungen bis hin zu fondsbasierten Riester-Produkten und privater Krankenversicherung in Zusammenarbeit mit der DKV.

  • IKK gesund plus

    Die IKK gesund plus ist eine bundesweit geöffnete Innungskrankenkasse mit Sitz in Magdeburg. Sie betreut 414.048 Versicherte. Der Zusatzbeitrag beträgt 3,39 Prozent, über dem GKV-Durchschnitt von 2,5 Prozent. Die Kasse fusionierte 2004 aus der IKK Sachsen-Anhalt und IKK Bremen. Eine weitere Fusion mit der IKK Brandenburg ist in Prüfung.

  • Canada Life - Neu-Isenburg

    Canada Life ist ein kanadischer Finanzdienstleister mit Sitz in Neu-Isenburg. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern fondsgebundener Versicherungsprodukte in Deutschland. Canada Life verwaltete 2012 ein Vermögen von 2,85 Milliarden Euro und versicherte etwa 376.000 Kunden über Makler und Agenten.

  • Volkswohl Bund - Dortmund

    Die Sanavals Gesundheitskasse wurde 1919 gegründet, hat ihren Sitz in Vals und versichert rund 4.000 Personen. Das Unternehmen agiert ausschließlich im Kanton Graubünden und führt optimale Kenntnisse der örtlichen Angebote. Seit 2006 operiert die Kasse in der Rechtsform einer Stiftung des Privatrechts. Eine kleine Mitarbeiterzahl ermöglicht persönlichen Kontakt und kurze Verwaltungswege.

  • Swiss Life - München

    Swiss Life AG ist ein führender Schweizer Versicherer mit über 125 Jahren Erfahrung und einer der größten ausländischen Anbieter von Lebensversicherungen auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen beschäftigt etwa 800 Mitarbeitende in Deutschland und generierte 2018 Bruttobeiträge von 1,13 Milliarden Euro.

  • IKK Brandenburg Berlin

    Die IKK Brandenburg und Berlin ist eine regionale Innungskrankenkasse für das Handwerk in Berlin und Brandenburg mit rund 210.900 Versicherten. Der Zusatzbeitragssatz für 2026 beträgt 4,35 Prozent und liegt damit am oberen Ende aller gesetzlichen Krankenkassen. Im April 2026 wurde ein Fusionsantrag mit der IKK gesund plus gestellt; bis zum Abschluss operieren beide Kassen eigenständig.

  • Nürnberger

    Die Nürnberger Versicherungsgruppe fasst mehrere Versicherer unter einem Dach zusammen, darunter die Nürnberger Krankenversicherung. Das Unternehmen zählt zur Spitzengruppe der deutschen Versicherer mit großer Produktvielfalt. Die Nürnberger Versicherung beschäftigt etwa 27.000 Angestellte und erzielte 2019 einen Umsatz von rund 4,6 Milliarden Euro.

  • Asstel - Köln

    Die Asstel Versicherungsgruppe mit Sitz in Köln wurde 1997 als Direktversicherer der Gothaer-Gruppe gegründet. Der Mutterkonzern Gothaer blickt auf fast 200 Jahre Versicherungswissen zurück und zählt zu den größten Versicherungsunternehmen in Deutschland. Asstel bietet Lebens- und Sachversicherungen für Privatkunden an, darunter Zahnzusatzversicherung und Rentenversicherung.

  • Schlaganfall: Risiken & Folgen – Wie Patienten zum Pflegefall werden

    Ein Schlaganfall tritt meist plötzlich auf und führt oft zu schweren Behinderungen. Häufige Folgen sind Lähmungen, Schluckstörungen und Sehverluste. Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen und häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit in Deutschland. Die richtige Pflege und schnelle medizinische Versorgung sind entscheidend.

  • Private Krankenversicherung (PKV)

    Die Private Krankenversicherung ist eine Vollversicherung, die von über 40 Versicherern angeboten wird. In Deutschland sind rund neun Millionen Menschen privat versichert. Die Beitragshöhe hängt von Leistungen, Alter, Beruf und Gesundheitszustand ab. Sie eignet sich vor allem für Beamte, Selbstständige, Studenten und Arbeitnehmer mit höherem Einkommen.

  • Kopfpauschale in der Krankenversicherung: Konzept, Geschichte und aktueller Stand

    Die Gesetzliche Krankenversicherung basiert auf dem Solidarprinzip mit einkommensabhängigen Beiträgen. Alle gesetzlich Versicherten haben Anspruch auf umfangreiche Leistungen. Mit Wahltarifen und Bonusprogrammen lässt sich der Schutz individuell gestalten. Der allgemeine Beitragssatz liegt bei 14,6 Prozent, Zusatzbeiträge sind kassenabhängig.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Psychotherapie im Schutz – Wichtige Infos

    Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Berufsunfähigkeit. Eine BU-Versicherung fängt dich finanziell auf, wenn Depression, Burnout oder Angststörung deinen Job gefährden. Biologische Faktoren, Stress in Familie und Beruf wirken oft zusammen. Mit diagnostizierter Erkrankung ist kein Neuabschluss mehr möglich.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz bei Krebs & Tumoren – Jetzt informieren

    Laut dem Robert Koch-Institut erkrankten 2016 etwa 492.000 Menschen neu an Krebs. In den kommenden Jahren soll die Rate weiter ansteigen. Krebserkrankungen führen oft zu langen Therapiephasen und psychischen Belastungen. Viele Patienten können während oder nach der Behandlung nicht arbeiten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente und bietet finanzielle Unterstützung.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz auch gegen HIV und Aids – Deine Optionen

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt auch bei HIV und AIDS, wenn du deinen Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. In Deutschland sind etwa 83.000 Menschen betroffen. Nach der Diagnose kann Berufsunfähigkeit oft nicht vermieden werden. Die Versicherung schützt dich dann vor finanziellen Sorgen, wenn Lohnfortzahlung und Krankengeld enden.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz bei Herzinfarkt & Schlaganfall – Jetzt informieren

    Fast 200.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Der Schlaganfall tritt auf, wenn eine Arterie verstopft ist und das Gehirn nicht mehr durchblutet wird. Ein Herzinfarkt verursacht starke Brustschmerzen und ist lebensgefährlich. Schwere gesundheitliche Folgen sind die Regel, die oft zu Berufsunfähigkeit führen.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Absicherung bei Rückenschmerzen & Co. – Ratgeber

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt dich, wenn chronische Rückenschmerzen die Arbeit unmöglich machen. Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Rheuma, Arthrose und Gicht gehören zum Versicherungsschutz. Die BU-Rente wird bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit gezahlt. Leistungen sind bis ins Rentenalter möglich.

  • Private Krankenversicherung bleibt Wachstumsmotor und Stabilitätsanker

    Die Private Krankenversicherung wächst 2024 kontinuierlich und zeigt Stabilität. Die Zahl der PKV-Versicherungen stieg um 1,36 Millionen auf 39,9 Millionen. Besonders Zusatzversicherungen boomen: 1,3 Millionen neue Versicherte brachten die Quote auf 31,2 Millionen. Die Beitragseinnahmen stiegen 2024 um 3,4 Prozent auf 50,3 Milliarden Euro.

  • Debeka startet Telemedizin Kooperation mit Medgate

    Die Debeka Krankenversicherung bietet Versicherten ab sofort telemedizinische Beratung und Behandlung per App. Die Kooperation mit Medgate richtet sich besonders an Familien mit Kindern und bietet Hilfe rund um die Uhr. Das Angebot ist kostenlos und ermöglicht schnelle ärztliche Beratung von zuhause aus. Ein festes Fachärzteteam behandelt von Erstberatung bis zur Krankschreibung.

  • Gesundheitsangaben beim PKV-Wechsel: Warum Ehrlichkeit unerlässlich ist

    Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung ist die vollständige und ehrliche Angabe der Gesundheitshistorie verpflichtend. Die Gesundheitsprüfung beeinflusst maßgeblich Beiträge, Leistungsumfang und die Aufnahme durch den Versicherer. Falsche oder unvollständige Angaben können zu Vertragskündigung, Leistungsausschluss und Nachzahlungen führen.

  • Geflüchtete aus der Ukraine bald ohne Krankenversicherung?

    Gesetzentwurf der Bundesregierung: Ukrainische Geflüchtete erhalten künftig nur Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz statt Bürgergeld. Versorgung wird auf akute Erkrankungen, Schmerzen und Schwangerschaft beschränkt. Ärzte der Welt kritisiert: Chronische und psychische Erkrankungen bleiben unbehandelt. Notfallbehandlungen belasten das System teurer.

  • Zahnzusatzversicherung: Zahnstaffel & Erstattungshöhe

    Die Erstattungssätze bei Zahnzusatzversicherungen liegen oft bei 70, 80 oder 90 Prozent. Wichtig ist jedoch, auch die Zahnstaffel zu beachten, die in den ersten Jahren die maximale Leistung begrenzt. Ein 90-prozentiger Erstattungssatz kann so auf wenige hundert Euro im ersten Vertragsjahr beschränkt sein.

  • Zahnzusatzversicherung: Studenten & Azubis

    Für Studenten und Azubis lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung wegen der günstigen Beiträge bei frühzeitigem Abschluss. Die Kassenleistungen im Zahnbereich sind begrenzt, daher bietet eine Zusatzversicherung bessere Versorgung auf dem gewünschten Niveau. Besonders beim Zahnersatz reduziert sich der Eigenanteil deutlich, von Zahnbehandlungen über Prophylaxe bis zu speziellen Leistungen.

  • Zahnzusatzversicherung für Senioren - Schutz trotz Prothesen und Zahnverlust

    Als Senior solltest du bei der Zahnzusatzversicherung auf hohe Kostenübernahme achten, mindestens 70 Prozent, besser 80 bis 90 Prozent. Die Zahnstaffel limitiert Leistungen in frühen Vertragsjahren, daher lohnt sich eine attraktive Staffel für umfangreiche Sanierungen. Achte darauf, dass Prothesen und fehlende Zähne mitversichert sind, nicht nur Zahnersatz.

  • Zahnzusatzversicherung: Kinder frühzeitig absichern für beste Konditionen

    Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder lohnt sich, wenn hohe Kosten für kieferorthopädische Behandlungen anfallen. Eltern sollten den Versicherungsschutz frühzeitig abschließen, bevor eine Zahnfehlstellung diagnostiziert wird. Danach ist eine Versicherung mit Kassenleistungen kaum noch möglich. Die Kasse zahlt nur bei schweren Fehlstellungen in bestimmten Indikationsgruppen.

  • Zahnzusatzversicherung Gesundheitsfragen: Richtig antworten und Fallstricke vermeiden

    Bei einer Zahnzusatzversicherung beantwortest du umfangreiche Gesundheitsfragen. Wichtig: Du musst wahrheitsgemäß antworten, denn falsche Angaben können zu Leistungsausschluss führen. Ein großes Risiko besteht, wenn eine Maßnahme bereits vom Zahnarzt angeraten wurde: Diese ist dann nicht mehr versichert. Vor Vertragsabschluss solltest du daher den Zahnstatus prüfen.

  • Zahnzusatzversicherung Altersrückstellungen: Wie sie funktionieren und warum sie wichtig sind

    Bei Zahnzusatzversicherungen sind Altersrückstellungen ein Faktor für die Beitragshöhe. Versicherer bilden in frühen Vertragsjahren Geldreserven, die später als Puffer gegen steigende Beiträge dienen. Tarife mit Altersrückstellungen kosten anfangs mehr, sichern aber langfristige Preisstabilität. Der Kostenunterschied zu Versicherungen ohne Rückstellungen ist geringer als oft angenommen.

  • Zahnzusatzversicherung (ZZV)

    Gesetzliche Kassen zahlen für Zahnersatz nur die Hälfte der Kosten. Eine Zahnzusatzversicherung schließt diese Lücke teilweise oder vollständig. Mit regelmäßigen Vergleichen bekommst du die besten Leistungen und Preise. Gute Tarife bieten hohe Erstattungssätze, Prophylaxe-Leistungen und hochwertige Materialien.

  • Versicherungspflichtgrenze

    Die Versicherungspflichtgrenze regelt, ab wann Angestellte von der GKV zur privaten Krankenversicherung wechseln dürfen. 2026 liegt die Grenze bei 77.400 Euro Jahreseinkommen oder 6.450 Euro monatlich. Selbstständige, Freiberufler und Beamte unterliegen dieser Grenze nicht und können frei wählen. Wer die Grenze überschreitet, muss sich nicht sofort privat versichern, kann es aber.

  • Private Unfallversicherung

    Die Unfallversicherung sichert Arbeits- und Schulunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren ab. Getragen wird sie von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Die Beiträge richten sich nach Gefahrenklasse und Versicherungshöhe. Eine dynamische Versicherung wird jährlich erhöht, orientiert an der Rentenversicherung.

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Ingenieure & Architekten

    Angestellte Ingenieure und Architekten unterliegen der gesetzlichen Versicherungspflicht, solange ihr Bruttojahresgehalt unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Diese beträgt 2026 77.400 Euro im Jahr und ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Wer darüber verdient, kann in die Private wechseln, muss aber nicht.

  • Sterbegeldversicherung

    Wenn ein Angehöriger stirbt, entstehen unerwartet hohe Ausgaben für Bestattung, Grabstein, Notargebühren und Wohnungsräumung. Seit 2004 gibt es keine staatliche Unterstützung mehr. Eine Sterbegeldversicherung sichert Angehörige ab und ermöglicht selbstbestimmte Bestattungen. Die Versicherungssumme ist nicht zweckgebunden und kann flexibel verwendet werden.

  • Pflege: Stationär & teilstationär – Leistungen im Überblick

    Stationäre Pflege wird erforderlich, wenn die Betreuung durch Angehörige in den eigenen vier Wänden nicht möglich ist. Es wird unterschieden zwischen teilstationärer Pflege, vollstationärer Pflege und Kurzzeitpflege. Seit Januar 2017 hat sich in der Pflegeversicherung viel verändert: die drei Pflegestufen wurden in fünf Pflegegrade umgewandelt.

  • Pflichtversicherung: Das deutsche Sozialversicherungssystem

    Die deutsche Sozialversicherung ist ein gesetzliches Versicherungssystem, das Versicherte in existenziellen Risikosituationen absichert. Das System setzt sich aus fünf Zweigen zusammen: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Die Krankenversicherung unterteilt sich wiederum in die gesetzliche und die private Versicherung.

  • Schwangerschaft: Gesund und finanziell sicher durchstarten

    Schwangerschaft und Geburt sind bedeutsame Phasen im menschlichen Leben, die viele Fragen aufwerfen. Das sichere und eindeutige Anzeichen einer Schwangerschaft ist das Ausbleiben der Menstruation. Der weibliche Körper wird durch Hormone überschwemmt und verändert sich deutlich. Eine ausreichende Ernährung ist in dieser Zeit besonders wichtig für Mutter und Baby.

  • Schulunfähigkeitsversicherung: Schutz für deine Kinder

    Kinder sind besonders gefährdet, die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur den Schulweg. Unfälle in der Freizeit und schwere Erkrankungen sind nicht versichert. Die Schulunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente bei gesundheitsbedingter Schulunfähigkeit. Dies gilt unabhängig davon, ob die Ursache eine Krankheit oder ein Unfall ist. Sie kann bereits für Schüler abgeschlossen werden.

  • Rückkehr in die GKV: Zurück in die Gesetzliche!

    Die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung ist für ehemals privat Versicherte ein komplexes Vorhaben mit engen rechtlichen Rahmenbedingungen. Der Gesetzgeber möchte vermeiden, dass sich Versicherte in jungen Jahren günstig privat versichern und später zurückkehren. Die Altersgrenze von 55 Jahren ist die größte Hürde für einen Wechsel aus der PKV in die GKV.

  • Reiseversicherung: Effektive Absicherung im Ausland

    Eine Reiseversicherung soll verschiedene Risiken auf und vor einer Reise abdecken, von Krankheit über verlorenes Gepäck bis zur Reiserücktrittsversicherung. Die Kosten hängen ab von Vertragslaufzeit, Reiseland, Reisedauer und Alter des Versicherten. Eine Selbstbeteiligung von mindestens 25 Euro ist üblich, bei Reisegepäckversicherung oft 100 Euro.

  • Professionelle Zahnreinigung

    Eine professionelle Zahnreinigung ist eine Intensivreinigung von Zahnärzten oder Dentalhygienikern. Sie soll Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontitis vorbeugen. Die Reinigung erreicht schwer zugängliche Stellen und reduziert schädliche Bakterien in der Mundhöhle. Diese Bakterien werden mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden.

  • PKV Wechsel & Tarifwechsel

    Ein Wechsel von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung kann unter bestimmten Bedingungen sinnvoll sein und bietet verschiedene Vorteile. Es lassen sich Beiträge sparen und der Leistungskatalog kann individuell gestaltet werden. Der Wechsel sollte allerdings gründlich vorbereitet werden und die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen.

  • PKV Wartezeiten

    Wartezeiten sind Zeitspannen am Anfang der Versicherungslaufzeit, in denen noch kein Anspruch auf tarifliche Leistungen besteht. Ausnahme sind Unfallleistungen, die bereits gewährt werden. Beim Wechsel von der gesetzlichen in die Private sollte der Übergang nahtlos erfolgen. Eine Annahmeerklärung des neuen Versicherers vor der Kündigung der alten Versicherung sichert ab.

  • PKV Voraussetzungen

    Beamte, Selbständige, Studenten und Freiberufler können ohne Voraussetzungen privat versichert sein. Angestellte benötigen ein Bruttojahresgehalt über der Versicherungspflichtgrenze. Diese Grenze, auch JAEG genannt, wird jährlich neu festgelegt. Sie unterscheidet sich von der Beitragsbemessungsgrenze. Der jährliche Anstieg der Grenze ist in den letzten Jahren regelmäßig erfolgt.

  • PKV für Studenten

    Private Krankenversicherung für Studenten lohnt sich, wenn danach eine Fortsetzung geplant ist. Besonders Kinder von Beamten profitieren von der Beihilfe. Die Anwartschaftsversicherung ermöglicht zeitweise Aussetzung des Schutzes. Wer sich befreien möchte, hat dafür die ersten drei Monate nach Immatrikulation Zeit. Wartezeiten sollten überprüft werden.

  • PKV für Selbständige

    Beamte, Selbstständige und Studenten können jederzeit in die PKV. Angestellte brauchen ein Bruttojahreseinkommen über der Versicherungspflichtgrenze, die 2021 bei 64.350 Euro lag und auch JAEG genannt wird. Diese Grenze wird jährlich neu festgesetzt. Zunächst muss das Einkommen ein Jahr lang über dieser Grenze liegen.

  • PKV für Rentner

    Privat versicherte Rentner können ihre PKV nach dem Renteneintritt beibehalten. Die Bedürfnisse ändern sich mit dem Alter, daher sind Tarifwechsel zur Kostenreduzierung sinnvoll. Mit sinkendem Einkommen wird das Sparpotential wichtig. Ab dem 60. Lebensjahr müssen Versicherer über günstigere Alternativen informieren. Der Leistungsumfang lässt sich flexibel an die neue Lebenssituation anpassen.

  • PKV Kündigung & Fristen

    Eine PKV ist mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Jahres kündbar. Mindestversicherungslaufzeiten von ein bis drei Jahren müssen oft eingehalten werden. Wegen der Versicherungspflicht muss rechtzeitig ein neuer Tarif gewählt werden. Sonderkündigungsrechte gelten, wenn der Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung wechselt.

  • PKV Kostenabrechnung

    Die PKV nutzt das Kostenerstattungsprinzip, nicht das Sachleistungsprinzip wie die GKV. Der Patient zahlt den Arzt zunächst selbst. Die Versicherung erstattet anschließend den erstattungsfähigen Anteil zurück. Die Erstattungshöhe hängt vom gewählten Tarif ab. Ärzte rechnen nach speziellen Gebührenordnungen ab und können höhere Honorarsätze berechnen als in der GKV.

  • PKV Kosten & Preise

    Die PKV-Kosten werden individuell berechnet, nicht pauschal nach Einkommen wie in der GKV. Die Beiträge hängen von Alter, Gesundheit und Berufsgruppe ab. Der Leistungsumfang bestimmt ebenfalls die Höhe. Privatversicherte können ihre Kosten nicht selbst errechnen, da die Tarife vom Versicherer kalkuliert werden. Die Kosten unterscheiden sich stark zwischen den einzelnen Gesellschaften.

  • PKV-Gesundheitsprüfung

    Vor Versicherungsbeginn in der PKV wird dein Gesundheitszustand geprüft. Die Versicherer unterscheiden zwischen objektiven Risiken (Alter, Beruf, Operationen) und subjektiven Risiken (dein Verhalten, Ehrlichkeit, soziale Stellung). So berechnen sie einen Beitrag, der deinem persönlichen Risiko entspricht.

  • PKV für Kinder & Familie

    Neugeborene können durch Mitversicherung beim Vater oder der Mutter in die private Krankenversicherung aufgenommen werden. Für gut verdienende Eltern kann sich eine private Familienversicherung günstiger erweisen als die gesetzliche. Die modernen Familientarife sind niedrig und enthalten spezielle Optionen für Selbstbeteiligungen. Besonders bei Mehrverdienern lohnt sich die private Absicherung.

  • Beitragsrückerstattung: PKV-Anspruch prüfen und berechnen

    Eine Beitragsrückerstattung ist eine Leistung für Privatversicherte, die über einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch nehmen. In diesem Fall erhalten sie einen oder mehrere Monatsbeiträge zurückerstattet oder bar ausgezahlt. Die Rückerstattung soll einen finanziellen Anreiz zum kostenbewussten Handeln setzen. Sie ist besonders bei männlichen Versicherten beliebt.

  • PKV für Beamte

    Die private Krankenversicherung ist für Beamte in der Regel die beste Wahl, denn keine andere Berufsgruppe profitiert so stark davon. Das Geheimnis ist die Beihilfe, auf die Beamte Anspruch haben, während gesetzlich versicherte Beamte diesen nicht haben. Mit der Beihilfe kostet die PKV deutlich weniger. Die PKV zahlt Leistungen, die eine Krankenkasse nicht übernimmt.

  • PKV Basistarif vs. Standardtarif

    Der Basistarif ist seit 2009 ein brancheneinheitlicher Tarif, den alle privaten Versicherer anbieten müssen. Er umfasst die gleichen Leistungen wie die gesetzliche Krankenversicherung und richtet sich an Neuversicherte. Bis zum 55. Lebensjahr besteht Aufnahmezwang ohne Gesundheitsprüfung. Der Ärztehonorarsatz beträgt 1,7-fach statt dem üblichen 2,3-fachen Satz.

  • PKV Arbeitslose

    Wenn du arbeitslos wirst und dich bei der Bundesagentur meldest, werden deine PKV-Beiträge übernommen. Du kannst dich sogar von der Versicherungspflicht befreien und privat versichert bleiben. Das funktioniert allerdings nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind und du schon fünf Jahre nicht in der GKV warst.

  • Anwartschaft: So sicherst du deine Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung

    Eine Anwartschaft ermöglicht es, die PKV zu unterbrechen, ohne die Altersrückstellung zu verlieren. Sie ist empfehlenswert für Personen, die in absehbarer Zeit in die PKV eintreten möchten. Bei der großen Anwartschaft bleibt die Altersrückstellung erhalten und der Gesundheitszustand bleibt abgesichert. Bei der kleinen Anwartschaft wird nur der Gesundheitszustand geschützt.

  • PKV für Angestellte

    Private Krankenversicherung für Angestellte ist möglich ab Versicherungspflichtgrenze-Überschreitung. Sie bietet umfangreichere Leistungen mit Kostenerstattung, freie Arztwahl, Zahnmedizin, Alternativmedizin, freie Krankenhauswahl und kurze Wartezeiten. Die Beiträge sind flexibel. Ein früher Abschluss sichert günstigere Prämien.

  • PKV Altersrückstellungen

    Altersrückstellungen in der PKV sind angesparte Rücklagen für jeden Versicherten, die mit Vertragsschluss gebildet und verzinst werden. Sie sollen Beitragssteigerungen im Alter abfedern und Versicherungsprämien bezahlbar halten. Im Gegensatz zur GKV, die keine persönlichen Rückstellungen bildet, trägt jeder PKV-Versicherte seinen eigenen Risikoanteil.

  • Praxisgebühr: Warum die 10 Euro beim Arzt abgeschafft wurden und was heute gilt

    Die Praxisgebühr war eine 10-Euro-Zuzahlung beim ersten Arztbesuch pro Quartal von 2004 bis Ende 2012. Sie wurde durch das GKV-Modernisierungsgesetz eingeführt, um Einnahmen zu generieren. Seit dem 1. Januar 2013 ist sie abgeschafft und genügt das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte. Befreit waren Kinder unter 18 Jahren, Vorsorgetermine und Früherkennungsuntersuchungen.

  • Krankenversicherung für Studenten im Praktikum — Beste Tarife

    Praktika sind für Studenten eine Gelegenheit zur Berufserfahrung. Die Versicherungsbedingungen unterscheiden sich zwischen freiwilligen und Pflichtpraktika. Bei unbezahlten Praktika in der Studienordnung gelten die Studentenversicherungsbedingungen. Mit mehr als 325 Euro monatlich gelten die Regeln für Auszubildende.

  • Pflegeversicherung Tarife

    Die private Pflegeversicherung berechnet die Beiträge nach unterschiedlichen Methoden. Ein sorgfältiger Vergleich durch Online-Tarif-Rechner ist daher notwendig. Auch Testinstitute wie Finanztest prüfen regelmäßig Pflegezusatzversicherungen. Ein Vertragsabschluss ist normalerweise ohne Gesundheitsprüfung nicht möglich.

  • Pflegezusatzversicherung

    Pflegezusatzversicherung ist sinnvoll, da die Leistungen der Pflegepflichtversicherung häufig nicht ausreichen, um alle Pflegekosten zu decken. Der demografische Wandel erhöht die Zahl der Pflegebedürftigen, während Leistungen teilweise stagnieren. Zusatzversicherungen stehen Versicherten beider Systeme offen.

  • Pflegeversicherung Versicherte

    Versicherung in der Pflegeversicherung hängt von Einkommen und Arbeitsverhältnis ab. Angestellte sind verpflichtet, sich in der gesetzlichen Pflegeversicherung zu versichern, zahlen 3,05 Prozent ihres Einkommens. Ausnahme: Einkommen über 60.750 Euro jährlich ermöglicht den Wechsel in private Krankenversicherung mit privater Pflegevollversicherung. Rentner zahlen seit 2004 vollständig selbst.

  • Pflegeversicherung Leistungen

    Pflegesachleistungen sind professionelle Pflege durch Pflegefachkräfte, nicht direkte Zahlungen wie beim Pflegegeld. Die Pflege umfasst Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung. Die Pflegekasse schließt einen Vertrag mit einer Pflegeeinrichtung ab, die die Leistungen erbringt. In der häuslichen Pflege dienen Pflegesachleistungen zur Finanzierung eines ambulanten Pflegedienstes.

  • Pflegetagegeldversicherung — Privat vorsorgen für den Pflegefall

    Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ist eine Teilkaskoversicherung und deckt die Pflegekosten nur ungenügend. Wer nicht auf Ersparnisse zurückgreifen oder Kinder belasten möchte, sollte eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Mit einer Pflegetagegeldversicherung erhältst du im Pflegefall ein regelmäßiges Tagegeld.

  • Pflegerentenversicherung — Passende Police für Pflegefall

    Pflegerentenversicherung ist Zusatzversicherung mit monatlicher Rente im Pflegefall. Die Leistung ist frei verfügbar. Anders als Taggeldversicherungen zählt auch eine mittelschwere oder höhere Demenz zum Versicherungsfall. Die Rentenhöhe hängt vom Pflegegrad ab, nicht vom Wohnort des Pflegebedürftigen. Vorteil: Mit Eintritt der Pflegebedürftigkeit entfällt die Beitragszahlung.

  • Pflegepflichtversicherung — Beitragssatz und Leistungen

    Die Pflegeversicherung ist seit 1995 die fünfte Säule der deutschen Sozialversicherung mit gesetzlich festgeschriebenen Leistungen. Die Beitragssätze werden regelmäßig angepasst, seit 2005 zahlen Kinderlose einen Zuschlag. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Beiträge hälftig. Die Pflegepflichtversicherung deckt aber nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab.

  • Pflegekurse: Kostenlose Angebote für Angehörige

    Die Pflege eines Angehörigen ist anspruchsvoll und viele Familienmitglieder wissen nicht, was dabei alles zu beachten ist. Die Krankenkassen bieten kostenlose Pflegekurse mit individuellen Tipps und Beratungsgesprächen an. Pflegekurse sollen auf den Alltag einer pflegenden Person vorbereiten. Sie wurden ursprünglich eingeführt, um die häusliche Pflege zu stärken.

  • Grundversicherung: So funktioniert das Schweizer Versicherungsmodell

    Das Schweizer Gesundheitssystem gehört zu den teuersten weltweit. Die Grundversicherung ist seit 1996 Pflicht und darf keinem verweigert werden. Versicherte müssen innerhalb von drei Monaten eine Grundversicherung abschließen. Der Leistungsumfang ist gesetzlich einheitlich und kann nicht individualisiert werden. Zusatzversicherungen sind optional.

  • Gesundheitsprogramme

    Disease Management Programme sind spezielle Gesundheitsprogramme der Krankenkassen für chronisch erkrankte Menschen. Sie umfassen regelmäßige Arztbesuche, Untersuchungen, Beratung und Schulungen. Derzeit bieten Krankenkassen Programme für COPD, Asthma, Diabetes Typ 1 und 2, koronare Herzkrankheit und Brustkrebs an.

  • Gesundheitsfond: Funktion & Vorteile für Kassenpatienten

    Der Gesundheitsfonds ist seit 2009 eine zentrale Geldsammelstelle für alle Krankenkassen. Beiträge fließen direkt hinein, etwa 95 Prozent von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Die Kassen erhalten einen Einheitsbetrag plus Zuschläge für Altersstruktur und Risiken ihrer Versicherten. Der Fonds wird auch durch Steuermittel finanziert.

  • Geschichte der Krankenversicherung in Deutschland

    Die Krankenversicherung hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Bereits in Griechenland und Rom gab es frühe Formen sozialer Sicherung. Im Mittelalter organisierten Zünfte die gegenseitige Absicherung ihrer Mitglieder. Bergarbeiter führten den sogenannten Büchsenpfennig ein, zunächst freiwillig, später verpflichtend.

  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Tipps für optimalen Schutz

    Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt eine Rente, wenn du nicht mehr arbeiten kannst. Diese Policen kosten weniger als Berufsunfähigkeitsversicherungen und sind bei risikoreichen Berufen einfacher abzuschließen. Der Fokus sollte auf den Versicherungsbedingungen und dem Leistungsumfang liegen, nicht nur auf dem Preis.

  • Erwerbsunfähigkeit: Risiko der Invalidität im Job ✔️ Präventions-Tipps

    Erwerbsunfähigkeit trifft jeden, unabhängig von Beruf oder Ausbildung. Unfall, Krankheit oder Burnout führen schnell zum Aus im Job. Die Deutsche Rentenversicherung zahlt dann nur eine geringe Rente. Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Rentenzahlungen, gefolgt von Kreislauf- und Bewegungsapparat-Erkrankungen. Die Versorgungslücke lässt sich nur privat versichern.

  • Elternzeit: Krankenversicherung für Eltern ✔️ Alle wichtigen Fakten

    Wenn du während der Elternzeit keine beitragspflichtigen Einkünfte bezogst, brauchst du keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zu zahlen. Diese Befreiung gilt auch, wenn du einen Minijob ausübst. Allerdings unterscheiden sich die Regeln für freiwillig Versicherte deutlich. Wenn dein Partner in einer privaten Krankenversicherung ist, musst du selbst die Beiträge tragen.

  • Dread-Disease-Versicherung

    Dread-Disease-Versicherungen sichern Versicherte bei schweren Erkrankungen wie Krebs, Parkinson oder Herzinfarkt ab. Sie zahlen eine Einmalzahlung, wenn eine versicherte Krankheit eintritt. Anders als Berufsunfähigkeitsversicherungen kommt es nicht darauf an, ob die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt ist. Die versicherten Krankheiten unterscheiden sich zwischen Anbietern erheblich.

  • Dienstunfähigkeitsversicherung: Spezielle Absicherung für Beamte

    Beamte werden nicht berufsunfähig, sondern dienstunfähig und erhalten dann ein Ruhegehalt vom Dienst­herrn. Dieses Ruhegehalt wächst mit jedem Dienstjahr und liegt deutlich über den gesetzlichen Leistungen. Beamte auf Widerruf oder Probe erhalten diese Absicherung nicht. Aufgrund dieser Sonderstellung brauchen Beamte maßgeschneiderte Versicherungsprodukte.

  • Bürgerversicherung

    Die Bürgerversicherung ist ein Reformmodell für gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, das SPD, Grüne und Linke seit 2003 vertreten. Kernidee ist ein einheitliches System, in das alle Bürger mit allen Einkommensarten einzahlen. Die Koalition aus CDU/CSU und SPD lehnt dieses Modell im Koalitionsvertrag 2025 ab. Im Juli 2026 ist die Bürgerversicherung damit nicht im Koalitionsvertrag.

  • Zahnzusatzversicherung: Bonusheft nutzen & Zuschüsse sichern

    Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversicherung für Krankheitsfall und Klinikaufenthalte. Sie wird immer beliebter bei mittelständischen und großen Unternehmen, da sie Arbeitnehmern Schutz bietet, den die gesetzliche Krankenkasse nicht mehr vollständig leistet.

  • Betriebliche Krankenversicherung: Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Überblick

    Die betriebliche Krankenversicherung ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversicherung für die gesamte Belegschaft. Sie gewinnt bei mittelständischen und großen Unternehmen an Bedeutung. Angesichts von Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung wird sie für Mitarbeiter zunehmend attraktiv. Arbeitgeber profitieren durch besseres Betriebsklima und Mitarbeiterbindung.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung Leistungen: Was zahlt die BU Versicherung

    Pflegekräfte und Gesundheitsberufe haben ein besonders hohes Risiko für Berufsunfähigkeit wegen vieler zusammenkommender Risikofaktoren. Erkrankungen des Bewegungsapparats entstehen durch häufiges Heben hilfsbedürftiger Menschen. Burnout droht durch Stress, Zeitdruck und Wechseldienste. Psychische Belastungen entstehen durch die Konfrontation mit Krankheit und Tod.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Wichtige Fakten für Lehrer - Sicher absichern

    Lehrer sind besonderem Stress und erhöhtem Risiko einer Berufsunfähigkeit ausgesetzt. Der gesetzliche Schutz für Beamte auf Lebenszeit ist lückenhaft: Das Ruhegehalt gibt es erst nach fünf Jahren Wartezeit. Beamte auf Probe werden nur in der Deutschen Rentenversicherung nachversichert. Angestellte Lehrer erhalten keinen anderen Schutz als normale Arbeitnehmer.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Optimaler Schutz auch bei Arbeitslosigkeit

    Wer arbeitslos wird, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht vorschnell kündigen. Ein Neuvertrag wird danach deutlich teurer oder ist wegen Vorerkrankungen unmöglich. Stattdessen kannst du mit der Versicherung über einen Zahlungsaufschub verhandeln oder über eine Teilkündigung mit reduzierter Rentenhöhe, um Luft zum Durchatmen zu gewinnen, bis die Lage wieder stabil ist.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

    Jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland muss seinen Beruf aufgeben, bevor er das Rentenalter erreicht. Die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt deshalb als eine der wichtigsten Vorsorgeversicherungen. Mit der BU schützt du dich gegen das Risiko dauerhafter Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall.

  • PKV Beitragserhöhung (BAP)

    Bei der privaten Krankenversicherung werden Beitragsanpassungen fast jedes Jahr in einzelnen Tarifen vorgenommen. Die Leistungen sind zwar lebenslang garantiert, nicht aber der Beitragssatz. Die Gründe für steigende Beiträge sind vielfältig: höhere Lebenserwartung, Leistungsausgaben über Erwartung. Versicherungsmathematiker kalkulieren die Beiträge nach streng definierten Rechtsgrundlagen.

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