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Ratgeber und Anleitungen für konkrete Probleme, mit klaren Schritten statt allgemeiner Theorie, branchenübergreifend nutzbar und direkt umsetzbar.

30 Beiträge

  • Das bezahlt die Krankenkasse für Hilfsmittel

    Alle gesetzlichen Krankenkassen zahlen Heil- und Hilfsmittel aus dem Hilfsmittelverzeichnis. Das sind Geräte oder Mittel, die den Behandlungsprozess unterstützen, eine drohende Behinderung verhindern oder eine bestehende ausgleichen: Hörgeräte, Sehhilfen, orthopädische Hilfsmittel, Körperersatzstücke. Du zahlst nur die gesetzliche Zuzahlung.

  • Elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Versichertenkarte

    Die elektronische Gesundheitskarte ersetzt die Versichertenkarte in Deutschland. Ihre Einführung begann regional 2009 und wurde ab Oktober 2011 flächendeckend umgesetzt. Seit 1. Januar 2015 ist die eGK verpflichtend. Die alte Chipkarte wird nicht mehr als Versicherungsnachweis akzeptiert. Wer noch keine eGK hat, sollte zügig bei der Krankenkasse ein aktuelles Foto hochladen oder abgeben.

  • Alternative Medizin & Naturheilverfahren – Krankenkasse zahlt!

    Alternative Heilmethoden werden immer beliebter, allerdings stellt sich die Kostenerstattung für Patienten als schwierig dar. Gesetzliche Krankenkassen lehnen viele Verfahren ab oder erstatten sie nur unter bestimmten Bedingungen. Eine Kostenübernahme für Homöopathie ist möglich, wenn ein Arzt mit Zusatzausbildung die Behandlung durchführt. Heilpraktiker werden von Krankenkassen nicht erstattet.

  • Brille mit Krankenkasse: Erstattung und Zusatzschutz

    Die Kopfpauschale ist ein Konzept, bei dem alle Versicherten einen gleichen Euro-Betrag zahlen, unabhängig vom Einkommen. Das Modell wurde von CDU und CSU als Gegenkonzept zur Bürgerversicherung entwickelt. Jede Kasse kalkuliert die Höhe der Pauschale autonom basierend auf ihren Ausgaben. Der GKV-Leistungskatalog bleibt aber für alle Versicherten identisch.

  • Krankenkasse bei Auslandsaufenthalt: Kündigung, Anwartschaft und Wiederaufnahme

    Wer länger ins Ausland geht, muss regeln, was mit der Krankenversicherung geschieht. Der Austritt aus der GKV ist unter bestimmten Bedingungen möglich. Nach der Rückkehr greift die Wiederaufnahme nach § 5 SGB V. Eine Anwartschaftsversicherung schützt vor späteren Beitragserhöhungen. Kündigungsfristen sind wichtig.

  • Gesundheitsangaben beim PKV-Wechsel: Warum Ehrlichkeit unerlässlich ist

    Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung ist die vollständige und ehrliche Angabe der Gesundheitshistorie verpflichtend. Die Gesundheitsprüfung beeinflusst maßgeblich Beiträge, Leistungsumfang und die Aufnahme durch den Versicherer. Falsche oder unvollständige Angaben können zu Vertragskündigung, Leistungsausschluss und Nachzahlungen führen.

  • Zahnzusatzversicherung Gesundheitsfragen: Richtig antworten und Fallstricke vermeiden

    Bei einer Zahnzusatzversicherung beantwortest du umfangreiche Gesundheitsfragen. Wichtig: Du musst wahrheitsgemäß antworten, denn falsche Angaben können zu Leistungsausschluss führen. Ein großes Risiko besteht, wenn eine Maßnahme bereits vom Zahnarzt angeraten wurde: Diese ist dann nicht mehr versichert. Vor Vertragsabschluss solltest du daher den Zahnstatus prüfen.

  • Rückkehr in die GKV: Zurück in die Gesetzliche!

    Die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung ist für ehemals privat Versicherte ein komplexes Vorhaben mit engen rechtlichen Rahmenbedingungen. Der Gesetzgeber möchte vermeiden, dass sich Versicherte in jungen Jahren günstig privat versichern und später zurückkehren. Die Altersgrenze von 55 Jahren ist die größte Hürde für einen Wechsel aus der PKV in die GKV.

  • PKV Wechsel & Tarifwechsel

    Ein Wechsel von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung kann unter bestimmten Bedingungen sinnvoll sein und bietet verschiedene Vorteile. Es lassen sich Beiträge sparen und der Leistungskatalog kann individuell gestaltet werden. Der Wechsel sollte allerdings gründlich vorbereitet werden und die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen.

  • PKV für Rentner

    Privat versicherte Rentner können ihre PKV nach dem Renteneintritt beibehalten. Die Bedürfnisse ändern sich mit dem Alter, daher sind Tarifwechsel zur Kostenreduzierung sinnvoll. Mit sinkendem Einkommen wird das Sparpotential wichtig. Ab dem 60. Lebensjahr müssen Versicherer über günstigere Alternativen informieren. Der Leistungsumfang lässt sich flexibel an die neue Lebenssituation anpassen.

  • PKV Kündigung & Fristen

    Eine PKV ist mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Jahres kündbar. Mindestversicherungslaufzeiten von ein bis drei Jahren müssen oft eingehalten werden. Wegen der Versicherungspflicht muss rechtzeitig ein neuer Tarif gewählt werden. Sonderkündigungsrechte gelten, wenn der Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung wechselt.

  • Beitragsrückerstattung: PKV-Anspruch prüfen und berechnen

    Eine Beitragsrückerstattung ist eine Leistung für Privatversicherte, die über einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch nehmen. In diesem Fall erhalten sie einen oder mehrere Monatsbeiträge zurückerstattet oder bar ausgezahlt. Die Rückerstattung soll einen finanziellen Anreiz zum kostenbewussten Handeln setzen. Sie ist besonders bei männlichen Versicherten beliebt.

  • Anwartschaft: So sicherst du deine Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung

    Eine Anwartschaft ermöglicht es, die PKV zu unterbrechen, ohne die Altersrückstellung zu verlieren. Sie ist empfehlenswert für Personen, die in absehbarer Zeit in die PKV eintreten möchten. Bei der großen Anwartschaft bleibt die Altersrückstellung erhalten und der Gesundheitszustand bleibt abgesichert. Bei der kleinen Anwartschaft wird nur der Gesundheitszustand geschützt.

  • Pflegeantrag: Richtig beantragen und Begutachtungsverfahren

    Die Pflegekasse zahlt keine Leistungen ohne Antrag: Pflegegeld und Kostenerstattungen müssen beantragt werden. Der Antrag kann formlos, telefonisch oder schriftlich gestellt werden. Eine dauerhafte Pflegebedürftigkeit von mindestens sechs Monaten ist Voraussetzung. Ein wichtiger Nachweis ist ein Pflegetagebuch, in dem minutengenau die tägliche Pflegeaktivität dokumentiert wird.

  • Beitragsschulden in der Krankenversicherung: Rechte und Lösungswege

    Mindestens 80.000 Menschen in Deutschland haben keine Krankenversicherung. Viele haben große Beitragsschulden angehäuft oder können sich Beiträge nicht leisten. Das Beitragsschuldengesetz ermöglicht einen Weg zurück in die Versicherung. In der GKV wurden Beiträge rückwirkig ab der Versicherungspflicht erlassen, wenn sich Nichtversicherte bis 31.12.2013 meldeten.

  • Krankenkassenwechsel

    Ein Wechsel deiner Krankenkasse ist nach 18 Monaten Mitgliedschaft mit einer regulären Kündigungsfrist von zwei Monaten möglich. In Sonderfällen kannst du auch sofort kündigen. Ein niedriger Zusatzbeitrag bedeutet nicht unbedingt, dass die Kasse auch gute Leistungen bietet. Viele Versicherte kennen ihren Zusatzbeitrag nicht ausreichend.

  • Krankenversicherung kündigen: Wichtige Infos zur richtigen Umsetzung und den Fristen

    Die Kündigung der Krankenkasse ist notwendig, wenn du zu einer anderen gesetzlichen Kasse oder zur privaten Versicherung wechseln möchtest. In Deutschland besteht Versicherungspflicht und das Verbot der mehrfachen Vollversicherung. Das Austreten aus einer Versicherung ist nur mit lückenlosem Versicherungsschutz möglich.

  • Kostenerstattung bei der Krankenkasse: Prinzip, Ablauf und Wahlrecht

    Bei Kostenerstattung zahlst du die Arztrechnung selbst und reichst sie bei der Krankenkasse ein. Diese erstattet den Betrag wie bei Sachleistung, minus Zuzahlung und Verwaltungskostenabschlag. Diese Option besteht neben dem üblichen Sachleistungsprinzip. Du informierst die Krankenkasse vorher schriftlich. Die Bindungsfrist liegt bei mindestens ein Kalendervierteljahr.

  • Krankengeld verstehen: Voraussetzungen, Höhe und Dauer der Lohnersatzleistung bei Krankheit

    Das Krankengeld sichert Versicherte im Falle längerer Krankheit ab. Anspruch haben Arbeitnehmer und freiwillig Versicherte, nicht aber Familienversicherte oder Studenten. Die Höhe wird auf Basis des Einkommens berechnet. Der Anspruch kann während Elternzeit ruhen und später fortgesetzt werden. Die Zahlung ist steuerfrei, kann aber andere Einkünfte erhöhen.

  • Zahnzusatzversicherung: Bonusheft nutzen & Zuschüsse sichern

    Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversicherung für Krankheitsfall und Klinikaufenthalte. Sie wird immer beliebter bei mittelständischen und großen Unternehmen, da sie Arbeitnehmern Schutz bietet, den die gesetzliche Krankenkasse nicht mehr vollständig leistet.

  • Bestattungen: Kosten, Arten & Ratgeber - Überblick behalten

    In der Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es verschiedene Tarifarten für unterschiedliche Budgets und Bedürfnisse. Einsteigertarife ermöglichen hochwertigen Schutz auch mit schmalem Budget durch reduzierte Beiträge in den ersten Vertragsjahren. Die Beiträge steigen danach kontinuierlich an, bis der endgültige Beitrag erreicht ist.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Kündigung richtig umsetzen - Wichtige Tipps

    Eine Kündigung der BU-Versicherung sollte gut überlegt sein. Du könntest finanzielle Notlagen oft mit Hilfe des Versicherers überbrücken, statt zu kündigen. Eine neue Versicherung ist oft deutlich teurer und manchmal wegen Vorerkrankungen gar nicht zu bekommen. Ein Wechsel lohnt sich nur, wenn der neue Vertrag wirklich besser passt.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Optimaler Schutz auch bei Arbeitslosigkeit

    Wer arbeitslos wird, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht vorschnell kündigen. Ein Neuvertrag wird danach deutlich teurer oder ist wegen Vorerkrankungen unmöglich. Stattdessen kannst du mit der Versicherung über einen Zahlungsaufschub verhandeln oder über eine Teilkündigung mit reduzierter Rentenhöhe, um Luft zum Durchatmen zu gewinnen, bis die Lage wieder stabil ist.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Richtig beantragen und Fehler vermeiden - Ihr Leitfaden

    Bei einem Berufsunfähigkeitsversicherungs-Antrag musst du zwischen Abschlussantrag und Leistungsantrag unterscheiden. Die richtige Vorbereitung ist entscheidend: Beruf, gewünschte Rentenhöhe, Laufzeit und deine Vorerkrankungen solltest du kennen. Versicherungsmathematiker prüfen deine Gesundheitsfragen sorgfältig. Mit der wahrheitsgemäßen Beantwortung sicherst du dir den bestmöglichen Schutz ab.

  • PKV Beitragserhöhung (BAP)

    Bei der privaten Krankenversicherung werden Beitragsanpassungen fast jedes Jahr in einzelnen Tarifen vorgenommen. Die Leistungen sind zwar lebenslang garantiert, nicht aber der Beitragssatz. Die Gründe für steigende Beiträge sind vielfältig: höhere Lebenserwartung, Leistungsausgaben über Erwartung. Versicherungsmathematiker kalkulieren die Beiträge nach streng definierten Rechtsgrundlagen.

  • Beitragsbemessungsgrenze: Argumente sprechen für einen Wechsel in die PKV

    Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag will Bayern als führendes Reha-Land sichern und fordert mehr finanzielle Mittel für die Reha-Kliniken. Die Gesundheitseinrichtungen sollen in die laufende Krankenhausreform eingebunden werden. Digitalisierung und künstliche Intelligenz sollen in der Rehabilitation ausgebaut werden. Der Fachkräftemangel erfordert Ausbildungsreformen.

  • Privathaftpflichtversicherung ohne festen Wohnsitz

    Ohne festen Wohnsitz ist es schwierig, eine Privathaftpflichtversicherung zu finden. Die Haftpflicht deckt Schäden ab, die du Dritten verursachst. Eine weltweit gültige Police mit Forderungsausfallversicherung kostet etwa 150 Euro pro Jahr. Das ist günstiger und besser als hohe Selbstbeteiligungen bei Mietwagen oder Reisen.

Häufige Fragen

Was ist lösungsorientierter Inhalt?

Praktische Anleitungen, Fehlerbehebungsschritte und Expertenrat zur Lösung spezifischer Nutzterprobleme.

Wer braucht Lösungsinhalte?

Nutzer mit Herausforderungen oder Hindernissen, die schnelle, umsetzbare Antworten zum Fortschritt benötigen.

Auch bekannt als: Problemlösung, Fehlersuche, Lösungssuche
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