Sidebar umschalten
Engines Engines
Ansicht wählen
Profilmenü öffnen
Thema

Pflege

Informationen zu Pflegeversicherung, Zusatzversicherungen und Pflegeleistungen. Details zu Versicherern, Beitragsstrukturen und Pflege-Angeboten.

24 Beiträge

  • Pflegeversicherung: Beitragserhöhung und neue Leistungen

    Die deutsche Pflegeversicherung ändert sich 2025 massiv. Der Beitragssatz steigt von 3,4 auf 3,6 Prozent, für Kinderlose auf 4,2 Prozent. Dafür erhöhen sich alle Pflegeleistungen um 4,5 Prozent. Besonders profitieren Familien mit mehreren Kindern durch Abschläge für das zweite bis fünfte Kind. Das PUEG-Reformgesetz stemmt damit die Finanzierungslast für über 6 Millionen Pflegebedürftige bis 2040.

  • DFV

    Die Deutsche Familienversicherung ist seit 2006 auf dem Markt und spezialisiert sich auf Zahnzusatz-, Krankenzusatz-, Pflegezusatz-, Unfall- und Sachversicherung. Mit Sitz in Frankfurt bietet die DFV als Netto-Versicherer Tarife ohne Provisionen und Abschlusskosten an. Die Vergütung der Berater wird dabei individuell mit den Kunden vereinbart, was reine Versicherungsleistung gewährleistet.

  • VGH Pflegezusatzversicherung: Test & Bewertung

    Die VGH Versicherungen sind eine Anstalt des Öffentlichen Rechts mit Hauptsitz in Hannover und blicken auf eine Geschichte bis 1750 zurück. Das Unternehmen wurde in seiner heutigen Form 1957 gegründet und bietet Pflegezusatzversicherung sowie weitere Versicherungsprodukte an. Die private Pflegezusatzversicherung der VGH sichert die Existenz von Pflegebedürftigen durch monatliche Leistungen ab.

  • SDK

    Die SDK Versicherung ist ein 1926 gegründeter Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Sitz in Fellbach. Das Unternehmen bietet private Pflegeversicherungen als sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Vorsorge an. Eine Pflegebedürftigkeit kann in jedem Lebensalter auftreten und summiert sich monatlich auf mehrere tausend Euro.

  • Schlaganfall: Risiken & Folgen – Wie Patienten zum Pflegefall werden

    Ein Schlaganfall tritt meist plötzlich auf und führt oft zu schweren Behinderungen. Häufige Folgen sind Lähmungen, Schluckstörungen und Sehverluste. Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen und häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit in Deutschland. Die richtige Pflege und schnelle medizinische Versorgung sind entscheidend.

  • Pflege: Stationär & teilstationär – Leistungen im Überblick

    Stationäre Pflege wird erforderlich, wenn die Betreuung durch Angehörige in den eigenen vier Wänden nicht möglich ist. Es wird unterschieden zwischen teilstationärer Pflege, vollstationärer Pflege und Kurzzeitpflege. Seit Januar 2017 hat sich in der Pflegeversicherung viel verändert: die drei Pflegestufen wurden in fünf Pflegegrade umgewandelt.

  • Schwangerschaft: Gesund und finanziell sicher durchstarten

    Schwangerschaft und Geburt sind bedeutsame Phasen im menschlichen Leben, die viele Fragen aufwerfen. Das sichere und eindeutige Anzeichen einer Schwangerschaft ist das Ausbleiben der Menstruation. Der weibliche Körper wird durch Hormone überschwemmt und verändert sich deutlich. Eine ausreichende Ernährung ist in dieser Zeit besonders wichtig für Mutter und Baby.

  • Pflegeversicherung Tarife

    Die private Pflegeversicherung berechnet die Beiträge nach unterschiedlichen Methoden. Ein sorgfältiger Vergleich durch Online-Tarif-Rechner ist daher notwendig. Auch Testinstitute wie Finanztest prüfen regelmäßig Pflegezusatzversicherungen. Ein Vertragsabschluss ist normalerweise ohne Gesundheitsprüfung nicht möglich.

  • Pflegezusatzversicherung

    Pflegezusatzversicherung ist sinnvoll, da die Leistungen der Pflegepflichtversicherung häufig nicht ausreichen, um alle Pflegekosten zu decken. Der demografische Wandel erhöht die Zahl der Pflegebedürftigen, während Leistungen teilweise stagnieren. Zusatzversicherungen stehen Versicherten beider Systeme offen.

  • Pflegeversicherung Versicherte

    Versicherung in der Pflegeversicherung hängt von Einkommen und Arbeitsverhältnis ab. Angestellte sind verpflichtet, sich in der gesetzlichen Pflegeversicherung zu versichern, zahlen 3,05 Prozent ihres Einkommens. Ausnahme: Einkommen über 60.750 Euro jährlich ermöglicht den Wechsel in private Krankenversicherung mit privater Pflegevollversicherung. Rentner zahlen seit 2004 vollständig selbst.

  • Pflegeversicherung Leistungen

    Pflegesachleistungen sind professionelle Pflege durch Pflegefachkräfte, nicht direkte Zahlungen wie beim Pflegegeld. Die Pflege umfasst Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung. Die Pflegekasse schließt einen Vertrag mit einer Pflegeeinrichtung ab, die die Leistungen erbringt. In der häuslichen Pflege dienen Pflegesachleistungen zur Finanzierung eines ambulanten Pflegedienstes.

  • Pflegetagegeldversicherung — Privat vorsorgen für den Pflegefall

    Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ist eine Teilkaskoversicherung und deckt die Pflegekosten nur ungenügend. Wer nicht auf Ersparnisse zurückgreifen oder Kinder belasten möchte, sollte eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Mit einer Pflegetagegeldversicherung erhältst du im Pflegefall ein regelmäßiges Tagegeld.

  • Pflegerentenversicherung — Passende Police für Pflegefall

    Pflegerentenversicherung ist Zusatzversicherung mit monatlicher Rente im Pflegefall. Die Leistung ist frei verfügbar. Anders als Taggeldversicherungen zählt auch eine mittelschwere oder höhere Demenz zum Versicherungsfall. Die Rentenhöhe hängt vom Pflegegrad ab, nicht vom Wohnort des Pflegebedürftigen. Vorteil: Mit Eintritt der Pflegebedürftigkeit entfällt die Beitragszahlung.

  • Pflegepflichtversicherung — Beitragssatz und Leistungen

    Die Pflegeversicherung ist seit 1995 die fünfte Säule der deutschen Sozialversicherung mit gesetzlich festgeschriebenen Leistungen. Die Beitragssätze werden regelmäßig angepasst, seit 2005 zahlen Kinderlose einen Zuschlag. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Beiträge hälftig. Die Pflegepflichtversicherung deckt aber nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab.

  • Pflegekurse: Kostenlose Angebote für Angehörige

    Die Pflege eines Angehörigen ist anspruchsvoll und viele Familienmitglieder wissen nicht, was dabei alles zu beachten ist. Die Krankenkassen bieten kostenlose Pflegekurse mit individuellen Tipps und Beratungsgesprächen an. Pflegekurse sollen auf den Alltag einer pflegenden Person vorbereiten. Sie wurden ursprünglich eingeführt, um die häusliche Pflege zu stärken.

  • Pflegekostenversicherung: Wann lohnt sich der Tarif?

    Eine Pflegekostenversicherung ergänzt die gesetzliche oder private Pflegepflichtversicherung. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Mit einer Pflegekostenversicherung werden die anfallenden Restkosten erstattet, meist nach Nachweis per Rechnung.

  • Pflegegrade: Neue Stufen, Regelungen und Änderungen

    Alle pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden in fünf Pflegegrade eingeteilt. Die Einteilung basiert auf der Schwere der Beeinträchtigung und dem täglichen Pflegeaufwand. Das Hauptkriterium ist die Zeit, die für die Grundpflege nötig ist. Die Grundpflege umfasst Körperpflege, Ernährung und Mobilität.

  • Pflegegeld: Höhe und Anspruch im Pflegefall erklärt

    Pflegegeld ist die monatliche Leistung der Pflegeversicherung für häusliche Pflege durch Angehörige oder Ehrenamtliche. Sie erhalten das Geld direkt ausbezahlt und können es frei nutzen. Die Höhe richtet sich nach dem Pflegegrad. Bedingung ist, dass die Pflege in geeigneter häuslicher Umgebung stattfindet.

  • Pflegebedürftigkeit: Ab wann die Pflegeversicherung zahlt

    Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn eine Person mindestens sechs Monate dauerhaft alltägliche Aufgaben nicht selbstständig bewältigen kann und Hilfe benötigt. Pflegebedürftigkeit bezieht sich nicht nur auf ältere Menschen, sondern auch auf körperlich, kognitiv oder psychisch beeinträchtigte Personen.

  • Pflegeantrag: Richtig beantragen und Begutachtungsverfahren

    Die Pflegekasse zahlt keine Leistungen ohne Antrag: Pflegegeld und Kostenerstattungen müssen beantragt werden. Der Antrag kann formlos, telefonisch oder schriftlich gestellt werden. Eine dauerhafte Pflegebedürftigkeit von mindestens sechs Monaten ist Voraussetzung. Ein wichtiger Nachweis ist ein Pflegetagebuch, in dem minutengenau die tägliche Pflegeaktivität dokumentiert wird.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Gesundheitsberufe optimal absichern - Risiko erkennen

    Schüler sollten frühzeitig Berufsunfähigkeitsschutz vereinbaren, weil niedrige Eintrittsalter zu günstigen Beiträgen führen. Außerdem haben Schüler in der Regel den besten Gesundheitszustand und müssen weniger Risikozuschläge fürchten. Viele Versicherer bieten Schülern nur Schul- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung, was Nachteile mit sich bringt.

  • Arbeitsunfähigkeit: Leistungen der Krankenkassen & Eingliederung im Fokus

    Arbeitsunfähigkeit kann jeden treffen. Tritt eine Erkrankung auf, hat der Arbeitnehmer dies unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden. Nach spätestens drei Tagen muss eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorliegen. Je nach Art der Erkrankung sind Sport und Therapien erlaubt. Bei längerer Krankheit während des Urlaubs wird dieser Zeit nachgewährt.

  • Pflegeversicherungskrise 2025: DAK-Chef fordert Sofortmaßnahmen

    Die Pflegeversicherung in Deutschland befindet sich in einer Finanzkrise. Das Defizit steigt 2025 auf 1,65 Milliarden Euro, bis 2026 wird es sich auf 3,5 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Der demografische Wandel und steigende Kosten für Pflegekräfte sind Hauptursachen. Die DAK fordert eine Rückzahlung von 5,2 Milliarden Euro an Coronahilfen und grundlegende Strukturreformen.

Anzeige