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  • Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung fordert Reformen für Prävention und Versorgung

    Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung begrüßt die Prävention im Koalitionsvertrag und mahnt konkrete Maßnahmen an. Präventionsorientierte Zahnmedizin hat die GKV-Ausgaben für zahnärztliche Leistungen seit 2001 um mehr als ein Drittel gesenkt. Etwa 14 Millionen Menschen leiden an schwerer Parodontitis. Die KZBV fordert einen gesundheitspolitischen Kurswechsel.

  • Bayern will Reha-Land Nummer Eins bleiben: CSU-Fraktion legt Maßnahmenpaket vor

    Die Beitragsbemessungsgrenze bestimmt, bis zu welchem Einkommen Krankenkassenbeiträge berechnet werden. 2025 liegt sie bei 5.512,50 Euro monatlich, in der Rentenversicherung aber bei 8.050 Euro. SPD und Grüne fordern eine Anhebung, um Gutverdiener stärker an der GKV-Finanzierung zu beteiligen. Union und private Krankenversicherung lehnen diese Pläne ab.

  • Osteopathie-Allianz fordert Berufsgesetz für mehr Qualität und Patientensicherheit

    Die Osteopathie-Allianz fordert ein eigenständiges Berufsgesetz für Osteopathen in Deutschland. Derzeit ist die Berufsbezeichnung nicht geschützt, und etwa 20 Prozent der Anbieter verfügen über keine abgeschlossene oder nur unzureichende Ausbildung. Ein Berufsgesetz würde klare Standards setzen und nur noch qualifizierte Fachkräfte als Osteopathen zulassen.

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