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31 Beiträge

  • Schutz und Orientierung: Versicherung verständlich erklärt

    Insurance, made understandable: orientation starts

    Versicherung ist ein Thema, bei dem Entscheidungen jahrzehntelange Konsequenzen haben, aber oft schlecht erklärt werden. Zwischen Verkaufsdruck und Provisionsinteressen gibt es kaum Platz für ruhige Orientierung. Versicherung.org bietet editorisch geprüfte Artikel über Versicherung, Prävention und Risiko. Die Inhalte sind klar, sachlich und frei von Verkaufsabsicht.

  • Private Krankenversicherung bleibt Wachstumsmotor und Stabilitätsanker

    Die Private Krankenversicherung wächst 2024 kontinuierlich und zeigt Stabilität. Die Zahl der PKV-Versicherungen stieg um 1,36 Millionen auf 39,9 Millionen. Besonders Zusatzversicherungen boomen: 1,3 Millionen neue Versicherte brachten die Quote auf 31,2 Millionen. Die Beitragseinnahmen stiegen 2024 um 3,4 Prozent auf 50,3 Milliarden Euro.

  • IKK e.V. fordert entschlossene Reformen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen

    Die Innungskrankenkassen fordern kurzfristige Maßnahmen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen. Arzneimittel- und Krankenhausausgaben sind 2025 um über zehn Prozent gestiegen, sodass der Gesundheitsfonds einen Bundesvorschuss von 800 Millionen Euro brauchte. Die IKK fordert ein Ausgabenmoratorium, damit Krankenkassen nicht mehr zahlen als ihre Beiträge einbringen.

  • GOÄ-Reform: Mehrkosten für Privatversicherte erwartet

    Die geplante Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) führt zu spürbaren Mehrkosten für Privatversicherte. Eine Prognose rechnet mit 13,2 Prozent Ausgabenanstieg innerhalb von drei Jahren. Die aktuelle GOÄ stammt aus dem Jahr 1982 und bildet digitale und neue medizinische Leistungen nicht ab. Ein neues Abrechnungssystem soll modern und transparent sein.

  • DAK-Gesundheit erhält Bestnoten im großen Krankenkassenvergleich

    Die DAK-Gesundheit wurde von Focus Money und dem Deutschen Finanz-Service-Institut mit der Bestnote Exzellent ausgezeichnet. Sie punktet mit Zusatzleistungen für werdende Eltern, Impf- und Vorsorgeangeboten sowie individuellen Wahltarifen. Das attraktive Bonusprogramm und Angebote zur Gesundheitsförderung tragen zur Spitzenbewertung bei.

  • AOK Rheinland/Hamburg fordert schnelle Reformen für Gesundheit und Pflege

    Die AOK Rheinland/Hamburg warnt vor fehlender Finanzstabilität in GKV und Pflegeversicherung. Der Verwaltungsrat fordert ein Vorschaltgesetz, um Beitragssteigerungen sofort zu bremsen. Der Staat muss mehr Verantwortung übernehmen und die Finanzierung für Bürgergeldempfangende sicherstellen. Nur so lässt sich eine faire Lastverteilung zwischen Beitragszahlern und Allgemeinheit erreichen.

  • AOK fordert konsequente Reform der Primärversorgung

    Die AOK fordert die Bundesregierung zur Umsetzung der geplanten Reform der Primärversorgung auf. Eine repräsentative Umfrage unter über 8.500 Personen zeigt, dass 68 Prozent der Deutschen die freie Facharztwahl aufgeben würden für schnellere Termine. Das Primärversorgungssystem soll Hausärzte als zentrale erste Anlaufstelle etablieren.

  • Debeka startet Telemedizin Kooperation mit Medgate

    Die Debeka Krankenversicherung bietet Versicherten ab sofort telemedizinische Beratung und Behandlung per App. Die Kooperation mit Medgate richtet sich besonders an Familien mit Kindern und bietet Hilfe rund um die Uhr. Das Angebot ist kostenlos und ermöglicht schnelle ärztliche Beratung von zuhause aus. Ein festes Fachärzteteam behandelt von Erstberatung bis zur Krankschreibung.

  • Geflüchtete aus der Ukraine bald ohne Krankenversicherung?

    Gesetzentwurf der Bundesregierung: Ukrainische Geflüchtete erhalten künftig nur Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz statt Bürgergeld. Versorgung wird auf akute Erkrankungen, Schmerzen und Schwangerschaft beschränkt. Ärzte der Welt kritisiert: Chronische und psychische Erkrankungen bleiben unbehandelt. Notfallbehandlungen belasten das System teurer.

  • Weltgesundheitstag 2025: Berufsunfähigkeit bleibt unterschätzt

    Die meisten Erwerbstätigen unterschätzen das Risiko der Berufsunfähigkeit. Nur 21,3 Prozent haben eine entsprechende Versicherung abgeschlossen. Im Durchschnitt fallen Arbeitnehmer pro Jahr 24 Tage krankheitsbedingt aus. Über eine 40-jährige Karriere summiert sich das auf über zwei Jahre Ausfallzeit.

  • Streit um Strafgebühren für versäumte Arzttermine: Krankenkassen und Ärzte im Konflikt

    Ärzte fordern Strafgebühren von 10 bis 100 Euro für versäumte Arzttermine. Bis zu 20 Prozent der gebuchten Termine werden nicht wahrgenommen. Krankenkassen und Patientenschützer lehnen diese Gebühren strikt ab. Sie kritisieren die Belastung für Versicherte und die soziale Ungerechtigkeit. Mehr Verbindlichkeit auf beiden Seiten sei stattdessen nötig.

  • Rekordhoch: 17,8 Millionen Deutsche haben eine Zahnzusatzversicherung

    Immer mehr Deutsche entscheiden sich für eine private Zahnzusatzversicherung. Mit 17,8 Millionen Versicherten ist ein neuer Rekordwert erreicht. Seit 2012 ist die Zahl um fast 31 Prozent gestiegen. Die Gründe liegen auf der Hand: Die GKV deckt zahnmedizinische Leistungen nur teilweise ab. Patienten tragen ohne Zusatzversicherung bis zu 40 Prozent der Kosten selbst.

  • Private Krankenversicherung unter Kritik: Leistungslücken und Systemfragen

    Zwei aktuelle Studien zeigen erhebliche Leistungslücken bei PKV-Tarifen. Palliativpflege, ambulante Psychotherapie und digitale Gesundheitsanwendungen sind oft nicht abgedeckt. Von 1.245 untersuchten Tarifkombinationen erfüllten nur 384 die Grundleistungen. Besonders kritisch: Nur ein Drittel der PKV-Tarife bietet mehr Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung.

  • Private Krankenversicherer: Wer verliert am meisten Vollversicherte?

    Die Private Krankenversicherung in Deutschland zeigt 2024 erstmals seit Jahren wieder Wachstum. Die Zahl der Vollversicherten stieg um 0,3 Prozent beziehungsweise 32.000 auf insgesamt 8,74 Millionen. Marktführer Debeka baute seinen Bestand um 27.198 auf knapp 2,55 Millionen aus. Neun Versicherer konnten wachsen, während zehn Anbieter deutliche Verluste verzeichneten.

  • Praxen machen immer mehr Umsatz mit Privatpatienten

    Privatversicherte prägen die Finanzen der ambulanten Versorgung überproportional. Mit nur 10,4 Prozent der Bevölkerung finanzieren sie 21,4 Prozent der ärztlichen Leistungen. Der Mehrumsatz durch Privatpatienten stieg 2023 auf 14,46 Milliarden Euro, ein Plus von 14,2 Prozent. Jede Arztpraxis erhält dadurch durchschnittlich über 73.000 Euro zusätzlich pro Jahr.

  • PKV-Verband warnt vor Kostenlawine in der GKV

    Der PKV-Verband warnt vor massiven Beitragserhöhungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung in den kommenden Jahren. Führende Gesundheitsökonomen rechnen mit jährlichen Beitragssatzerhöhungen um 0,2 bis 0,6 Prozentpunkte. Beschäftigte mit Durchschnittseinkommen müssen mit bis zu 794 Euro Mehrbelastung pro Jahr rechnen, Gutverdiener sogar mit über 1.000 Euro.

  • PKV: Stabilität und Reformbedarf bei Prävention und Gebührenordnung

    Die private Krankenversicherung bleibt trotz wachsender Herausforderungen stabil, zeigt aber Reformbedarf. Eine Analyse von Zielke Research hebt positive Aspekte wie die Wettbewerbsfähigkeit hervor, kritisiert aber Schwächen in Prävention und Gebührenordnung. PKV-Beiträge liegen mit durchschnittlich 623 Euro deutlich unter dem GKV-Höchstbeitrag von 943 Euro ab 2025.

  • Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung fordert Reformen für Prävention und Versorgung

    Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung begrüßt die Prävention im Koalitionsvertrag und mahnt konkrete Maßnahmen an. Präventionsorientierte Zahnmedizin hat die GKV-Ausgaben für zahnärztliche Leistungen seit 2001 um mehr als ein Drittel gesenkt. Etwa 14 Millionen Menschen leiden an schwerer Parodontitis. Die KZBV fordert einen gesundheitspolitischen Kurswechsel.

  • Forderungen der Versicherungskammer zu Gesundheits-, Pflege- und Vorsorgereformen

    Die Versicherungskammer begrüßt die angekündigten Reformpläne in Gesundheit, Pflege und Rente, fordert aber frühzeitige Maßnahmen zur Stabilisierung der GKV-Beitragssätze. Die Expertenkommission liefert Ergebnisse erst 2027, bis dahin drohen Finanzierungslücken. Eine stärkere Einbindung der PKV mit ihrer Expertise wird verlangt, um nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

  • Beitragssatzsteigerungen: AOK fordert Reformen und mehr Effizienz im Gesundheitssystem

    2025 stiegen die Kranken- und Pflegekassenbeiträge deutlich. Der Zusatzbeitrag der GKV erhöhte sich auf 2,92 Prozent, der Pflegebeitrag um 0,2 Punkte. 86 Prozent der Befragten rechnen mit weiteren Steigerungen. Laut Umfrage fühlt sich fast die Hälfte belastet. Die AOK fordert Strukturreformen und mehr Effizienz im Gesundheitssystem.

  • Bayern will Reha-Land Nummer Eins bleiben: CSU-Fraktion legt Maßnahmenpaket vor

    Die Beitragsbemessungsgrenze bestimmt, bis zu welchem Einkommen Krankenkassenbeiträge berechnet werden. 2025 liegt sie bei 5.512,50 Euro monatlich, in der Rentenversicherung aber bei 8.050 Euro. SPD und Grüne fordern eine Anhebung, um Gutverdiener stärker an der GKV-Finanzierung zu beteiligen. Union und private Krankenversicherung lehnen diese Pläne ab.

  • AXA bringt neuen Premiumtarif „GesundExtra“ in der Krankenvollversicherung

    Der AXA-Tarif GesundExtra bietet flexible Selbstbeteiligungen zwischen 0 und 900 Euro, die du jährlich anpassen kannst. Der Schutz umfasst Psychotherapie, Sehhilfen, Zahnschutz und auch nicht ärztlich verordnete Medikamente bis 120 Euro pro Jahr. Im Krankenhaus bekommst du ein Einbettzimmer und privatärztliche Behandlung, nach der Geburt sogar ein Familienzimmer.

  • Debatte um Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze: Positionen, Fakten und Auswirkungen

    Mit der Steigerung der Beitragsbemessungsgrenze auf 66.150 Euro jährlich zahlen freiwillig Versicherte bis zu 1.150 Euro monatlich inklusive Pflegeversicherung. Die Versicherungspflichtgrenze steigt auf 73.800 Euro, wodurch der Wechsel in die PKV für weniger Menschen möglich wird. Wer noch wechseln kann, profitiert von schnelleren Facharztterminen und individuell anpassbaren Leistungen.

  • Osteopathie-Allianz fordert Berufsgesetz für mehr Qualität und Patientensicherheit

    Die Osteopathie-Allianz fordert ein eigenständiges Berufsgesetz für Osteopathen in Deutschland. Derzeit ist die Berufsbezeichnung nicht geschützt, und etwa 20 Prozent der Anbieter verfügen über keine abgeschlossene oder nur unzureichende Ausbildung. Ein Berufsgesetz würde klare Standards setzen und nur noch qualifizierte Fachkräfte als Osteopathen zulassen.

  • PKV-Chef Thomas Brahm fordert Beteiligung an Reformprozessen im Gesundheitswesen

    Die Sozialversicherungen geraten unter Druck durch steigende Ausgaben und demografischen Wandel. Thomas Brahm, PKV-Verbandsvorsitzender, fordert eine gleichberechtigte Beteiligung der PKV an anstehenden Reformprozessen. Die kapitalgedeckte Finanzierung der PKV gilt dabei als Modell für nachhaltige Stabilität.

  • Pflegeversicherungskrise 2025: DAK-Chef fordert Sofortmaßnahmen

    Die Pflegeversicherung in Deutschland befindet sich in einer Finanzkrise. Das Defizit steigt 2025 auf 1,65 Milliarden Euro, bis 2026 wird es sich auf 3,5 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Der demografische Wandel und steigende Kosten für Pflegekräfte sind Hauptursachen. Die DAK fordert eine Rückzahlung von 5,2 Milliarden Euro an Coronahilfen und grundlegende Strukturreformen.

  • Private Krankenversicherer: Telematikinfrastruktur-Anbindung durch Rise

    Elf private Krankenversicherer sind erstmals an die Telematikinfrastruktur angebunden. Die neue TI-App ermöglicht Versicherten einen digitalen Zugang zur elektronischen Patientenakte und zum E-Rezept. Mit dieser Anbindung werden digitale Gesundheitsdienste auch für Privatversicherte nutzbar. Die Authentifizierungslösung nutzt einen sektoralen Identity Provider für sichere Zugriffe.

Häufige Fragen

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Auch bekannt als: Current events, News article, Breaking news
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