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Zusatzbeitrag

27 Beiträge

  • TUI BKK - Hannover

    Die TUI BKK mit Sitz in Hannover ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit etwa 17.500 Versicherten. Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag 2026 beträgt 2,50 Prozent, was sie kostengünstiger macht als viele Konkurrenten. Die Kasse steht allen Berufsgruppen offen, nicht nur TUI-Mitarbeitenden. Der Kundendienst ist auf Deutsch, Englisch und Türkisch verfügbar.

  • BKK Public - Salzgitter

    Die BKK Public ist eine Betriebskrankenkasse mit Sitz in Salzgitter, die sich über mehr als 120 Jahre bewährt hat. Sie versichert 11.359 Versicherte und ist regional in Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen geöffnet. Mit einem Zusatzbeitrag von 2,5 Prozent liegt die Kasse unter dem bundesweiten Durchschnitt von 2,9 Prozent.

  • BKK DürkoppAdler - Bielefeld

    Die BKK DürkoppAdler ist eine Betriebskrankenkasse mit Sitz in Bielefeld, gegründet bereits 1873. Mit 17.459 Versicherten gehört sie zu den kleinsten geöffneten Krankenkassen Deutschlands. Der Zusatzbeitrag liegt 2026 bei 3,88 Prozent, deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,9 Prozent. Besonderheit: Jeder Versicherte hat einen festen Ansprechpartner, Kundendienst ohne Callcenter.

  • Die Bergische: Solingen

    Die Bergische Krankenkasse ist eine gesetzliche Krankenkasse mit Sitz in Solingen. Sie versichert rund 74.000 Versicherte und wird von über 100 Mitarbeitern betreut. Mit einer Geschichte von mehr als 145 Jahren steht die Bergische für regionale Verbundenheit. Die Kasse bietet einen Flexibonus von 300 Euro jährlich und fördert Gesundheitskurse sowie Gesundheitsreisen mit bis zu 500 Euro pro Jahr.

  • AOK Bremen/Bremerhaven

    Die AOK Bremen/Bremerhaven ist mit 285.613 Versicherten die größte Krankenkasse in Bremen und hält einen Marktanteil von etwa 42 Prozent. Der Zusatzbeitrag beträgt seit 1. Januar 2026 3,29 Prozent, mit dem Gesamtbeitragssatz von 17,89 Prozent. Die Kasse ist regional auf Bremen beschränkt und verfügt über neun Geschäftsstellen. Das Haushaltsvolumen liegt bei rund 1,2 Milliarden Euro.

  • BKK VerbundPlus - Biberach

    Die BKK VerbundPlus ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Verwaltungssitz in Biberach an der Riß. Sie entstand aus mehreren Fusionen: 2007 der BKK Energieverbund und BKK SCHWENK, 2015 mit BKK Kassana, 2022 mit Wieland BKK. Mit 117.437 Versicherten zählt sie zu den mittelgroßen Betriebskrankenkassen.

  • AOK PLUS

    Die AOK PLUS ist mit 3.470.355 Versicherten die größte Krankenkasse in Sachsen und Thüringen. Sie versichert rund 57 Prozent aller gesetzlich Versicherten in beiden Bundesländern. Die Kasse entstand am 1. Januar 2008 aus der Fusion von AOK Sachsen und AOK Thüringen mit Hauptsitz in Dresden. Ihr Zusatzbeitrag bleibt 2026 stabil bei 3,1 Prozent, der Gesamtbeitragssatz liegt bei 17,7 Prozent.

  • AOK Baden-Württemberg

    Die AOK Baden-Württemberg ist mit 4,6 Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse Baden-Württembergs. Sie ist auch die größte Regionalkasse Deutschlands. Der Zusatzbeitrag wurde zum 1. Januar 2026 von 2,6 auf 2,99 Prozent erhöht. Der Gesamtbeitrag liegt damit bei 17,59 Prozent, knapp über dem GKV-Durchschnitt. Sie ist ausschließlich für Baden-Württemberg geöffnet.

  • vivida bkk

    vivida bkk ist bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse, Sitz Villingen-Schwenningen. 2021 Fusion Schwenninger BKK + atlas BKK ahlmann. Etwa 317.472 Versicherte. Alle Pflichtleistungen, Bonusprogramme, Gesundheitsförderung, Zuschüsse alternative Heilmethoden. Zusatzbeitrag 3,79 Prozent, bleibt 2026 gleich.

  • IKK – Die Innovationskasse (ehem. IKK Nord)

    Die IKK Innovationskasse ist eine Innungskrankenkasse mit Sitz in Hamburg. Sie entstand im Januar 2006 durch die Fusion zweier regionaler Kassen. Bis 2021 trug sie den Namen IKK Nord, bevor sie sich bundesweit öffnete. Mit rund 256.500 Versicherten gehört sie zu den mittelgroßen gesetzlichen Krankenkassen. Der Zusatzbeitrag für 2026 beträgt 4,3 Prozent, der Gesamtbeitrag liegt bei 18,9 Prozent.

  • BKK Werra-Meissner - Eschwege

    Die BKK WERRA-MEISSNER ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Eschwege. Sie zählt rund 36.522 Versicherte zum April 2026. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 4,35 Prozent, der Gesamtbeitrag liegt bei 18,95 Prozent. Die Kasse entstand 1961 als BKK Massey-Ferguson für Mitarbeiter eines Landmaschinenherstellers.

  • Mobil Krankenkasse (ehem. BKK Mobil Oil)

    Die Mobil Krankenkasse ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in München. Sie zählt rund 843.000 Versicherte zum Januar 2026. Der Zusatzbeitrag bleibt 2026 stabil bei 3,89 Prozent, der Gesamtbeitrag beträgt 18,49 Prozent. Das Unternehmen wurde 1952 als Werkskrankenkasse des Mineralölunternehmens Mobil Oil gegründet. Seit 1. April 2021 trägt es den Namen Mobil Krankenkasse.

  • BKK Deutsche Bank - Düsseldorf

    Die BKK Deutsche Bank versichert 75.225 Menschen mit einem stabilen Zusatzbeitrag von 3,4 Prozent (Gesamtbeitrag 18,0 Prozent). Die Betriebskrankenkasse mit Sitz in Düsseldorf, gegründet 1952, steht nur Beschäftigten der Deutschen Bank und ihrer Tochtergesellschaften offen und investiert in Beratung sowie digitale Gesundheitsangebote.

  • BKK Faber-Castell & Partner - Regen

    Die BKK Faber-Castell & Partner ist eine Betriebskrankenkasse mit Sitz in Regen im Bayerischen Wald und ist für ganz Bayern geöffnet. Die Kasse betreut rund 112.486 Versicherte und erhebt einen Zusatzbeitrag von 2,48 Prozent, deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 2,9 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz liegt 2026 bei 17,08 Prozent.

  • BKK KBA - Würzburg

    Die Koenig & Bauer BKK ist eine geschlossene Betriebskrankenkasse in Würzburg. Sie steht ausschließlich Mitarbeitern der Koenig & Bauer AG und deren Familienangehörigen offen. Der Zusatzbeitragssatz beträgt 2026 3,18 Prozent, was einen Gesamtbeitrag von 17,78 Prozent ergibt. Die Kasse wurde 1855 gegründet und fusionierte 1997 mit der BKK Planeta Radebeul. Sie versorgt rund 9.400 Versicherte.

  • BKK B. Braun Aesculap

    Die Audi BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Ingolstadt. Das Unternehmen wurde 1894 gegründet und öffnete sich 1996 für alle Versicherten. Mit 811.698 Mitgliedern gehört sie zu den großen Versicherern in Deutschland. Der Zusatzbeitrag beträgt 2026 2,6 Prozent und liegt unter dem GKV-Durchschnitt.

  • Audi BKK - Ingolstadt

    Die Audi BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Ingolstadt und wurde 1894 gegründet. Sie betreut 811.698 Versicherte und erhebt 2026 einen Zusatzbeitrag von 2,6 Prozent. Das liegt unter dem GKV-Durchschnitt von 2,9 Prozent. Die Kasse wurde im Kundenmonitor Deutschland 2025 zum zweiten Mal in Folge als Kasse mit den zufriedensten Kundinnen und Kunden ausgezeichnet.

  • Südzucker BKK - Mannheim

    Die Südzucker BKK ist eine geschlossene Betriebskrankenkasse in Mannheim, die ausschließlich Beschäftigte der Südzucker AG, Beneo Group und CropEnergies Group sowie deren Familienangehörige versichert. Mit rund 9.073 Versicherten (Stand 2026) gehört sie zu den kleineren Betriebskrankenkassen in Deutschland.

  • Debeka BKK - Koblenz

    Die Debeka BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Koblenz mit rund 189.657 Versicherten. Sie erhebt einen Zusatzbeitrag von 3,25 Prozent, womit der Gesamtbeitrag 17,85 Prozent beträgt. 2025 und 2026 erhielt die Debeka BKK Auszeichnungen für herausragenden Kundenservice und Kundenzufriedenheit.

  • AOK NordWest

    Die Bayerische Beamtenkrankenkasse ist ein privater Krankenversicherer mit Sitz in München und Tochter der Versicherungskammer Bayern. Sie bietet Kranken-Vollversicherung und Zusatzversicherungen für Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst und Selbstständige an. Die Beiträge richten sich nach Alter, Gesundheitszustand und Beihilfestatus, nicht nach GKV-Zusatzbeitragssätzen. Zum 1.

  • AOK Hessen

    Die AOK Hessen ist die größte gesetzliche Krankenkasse in Hessen mit rund 1,73 Millionen Versicherten. Sie erhebt seit 1. Januar 2026 einen Zusatzbeitrag von 2,98 Prozent, zusammen mit dem allgemeinen Beitragssatz ergibt dies 17,58 Prozent. Die Kasse ist regional offen und vergibt ihre Mitgliedschaft an alle, die in Hessen wohnen oder arbeiten.

  • Paritätischer Beitrag: Krankenkassenbeiträge paritätisch finanziert

    Seit dem 1. Januar 2019 wird die Krankenversicherung paritätisch finanziert: Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen die Beiträge zu gleichen Teilen. Der allgemeine Beitragssatz beträgt 14,6 Prozent, der individuelle Zusatzbeitrag durchschnittlich 1,0 Prozent. Bis Ende 2018 zahlten die Arbeitnehmer den Zusatzbeitrag noch allein.

  • Krankenkassenwechsel

    Ein Wechsel deiner Krankenkasse ist nach 18 Monaten Mitgliedschaft mit einer regulären Kündigungsfrist von zwei Monaten möglich. In Sonderfällen kannst du auch sofort kündigen. Ein niedriger Zusatzbeitrag bedeutet nicht unbedingt, dass die Kasse auch gute Leistungen bietet. Viele Versicherte kennen ihren Zusatzbeitrag nicht ausreichend.

  • Älteres Paar bespricht Krankenversicherungsunterlagen am Schreibtisch

    Krankenversicherung für Rentner 2026: Beiträge, KVdR, Freibetrag

    2026 kostet die Krankenversicherung für Rentner deutlich mehr als 2025. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag ist auf 2,9 Prozent gestiegen. Bei bestehenden Renten wirkt sich die Erhöhung erst ab März aus. Pflichtversicherte zahlen 7,3 Prozent für Krankenversicherung plus den halben Zusatzbeitrag und 3,6 Prozent Pflegeversicherung (kinderlos 4,2 Prozent).

  • Krankenkassenbeitrag 2025: Massive Erhöhung und wichtige Änderungen

    Die Krankenkassenbeiträge steigen 2025 spürbar. Der Zusatzbeitrag erhöht sich um 0,8 Punkte auf 2,5 Prozent. Bei 3.000 Euro Bruttoeinkommen entstehen 288 Euro Mehrkosten pro Jahr. Die Beitragsbemessungsgrenze steigt auf 66.150 Euro. Der allgemeine Satz bleibt bei 14,6 Prozent. Seit 2019 teilen Arbeitgeber und Arbeitnehmer beide Beitragskomponenten hälftig.

  • Krankenversicherung für Arbeitslose: Gesetzliche Absicherung

    Bei Arbeitslosigkeit werden die GKV-Beiträge von der Bundesagentur für Arbeit übernommen. Seit 2015 werden auch die Zusatzbeiträge abgedeckt. Der Versicherungsschutz besteht bei der bisherigen Krankenkasse fort. Ein Wechsel ist zu Beginn oder während der Arbeitslosigkeit möglich. Ausnahmen mit Versicherungsfreiheit oder Befreiung sind unter bestimmten Bedingungen möglich.

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