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GKV

6 Beiträge

  • Krankenzusatzversicherung verstehen: Sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung

    Krankenzusatzversicherung ergänzt GKV-Leistungen um Zahnersatz und Heilpraktiker. Der Versicherer erfragt Vorerkrankungen und kann Risikozuschläge verlangen. Die Wartezeit beträgt 3 Monate, bei Zahnersatz bis zu 8 Monate. Gesundheitsfragen müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden, sonst drohen Leistungskürzungen. Abschluss in jungen, gesunden Jahren sichert günstigere Beiträge.

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Selbständige im Überblick

    Selbstständige können sich freiwillig in der GKV versichern. Die GKV ist besser bei niedriger oder unregelmäßiger Einkommenserwartung oder Vorerkrankungen. Der Beitrag beträgt etwa 14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag des Bruttoeinkommens. Der Mindestbeitrag liegt bei etwa 149 Euro monatlich. Ein Vergleich hilft, den günstigsten Beitrag zu finden.

  • Beamte in der GKV: Vor- und Nachteile der gesetzlichen Krankenkasse

    Beamte wählen zwischen privater Versicherung mit Beihilfe oder freiwilliger GKV. Beamte sind versicherungsfrei; der Dienstherr zahlt 50 bis 80 Prozent der Kosten via Beihilfe. Neun Bundesländer zahlen nun pauschale Beihilfe für GKV-Beamte. In der GKV zahlen Beamte 14,0 Prozent plus Zusatzbeitrag. Die private Lösung ist meist günstiger.

  • Krankenkassen-Reformen im Überblick: Was sich für Versicherte ändert

    Das deutsche Gesundheitssystem wird regelmäßig reformiert. Der allgemeine Beitragssatz bleibt 2026 unverändert bei 14,6 Prozent. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag steigt auf 2,9 Prozent, nach 2,5 Prozent im Vorjahr. Die Beitragsbemessungsgrenze erhöht sich auf 69.750 Euro pro Jahr. Ein Vergleich der Kassen lohnt sich, da die Zusatzbeiträge stark voneinander abweichen.

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