SKD BKK - Schweinfurt
Die SKD BKK mit Sitz in Schweinfurt ist in elf Bundesländern geöffnet und versichert 71.854 Mitglieder. Der Zusatzbeitrag 2026 beträgt 2,98%, womit der Gesamtbeitrag bei 17,58% liegt. Das Unternehmen bietet über Standard hinaus kostenlose Osteopathie-Behandlungen und Zahnreinigung. Reiseschutzimpfungen werden zu 100% erstattet und bis zu zwei Gesundheitskurse pro Jahr übernommen.
Die SKD BKK ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Schweinfurt (Bayern). Zum 1. Juli 2025 zählte sie 71.854 Versicherte und 54.807 Mitglieder (Quelle: gesetzlichekrankenkassen.de, 2025). Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag beträgt seit 1. Januar 2026 2,98 % — der Gesamtbeitragssatz liegt damit bei 17,58 % (allgemeiner Satz) bzw. 16,98 % (ermäßigter Satz).
Die Kasse ist in 11 Bundesländern geöffnet: Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein. Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind ausgenommen. Geschäftsstellen bestehen in Schweinfurt (Hauptsitz), Karlstadt und Laufach.
Daten und Fakten
Kontakt und Adresse
SKD BKK
Schultesstraße 19 a, 97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 / 9449-0
Telefax: 09721 / 944 933 3
Beiträge 2026
Zusatzbeitrag (2026): 2,98 % (kassenindividuell, ab 1. Januar 2026; Quelle: skd-bkk.de/beitraege)
Allgemeiner Beitragssatz: 14,6 % (gesetzlich, paritätisch je 7,3 % Arbeitnehmer/Arbeitgeber)
Gesamtbeitrag: 17,58 % (allgemeiner Satz) / 16,98 % (ermäßigter Satz)
Beitragsbemessungsgrenze 2026: 5.812,50 € monatlich (77.400 € jährlich)
Leistungen
Die SKD BKK bietet neben dem GKV-Standardangebot folgende belegte Zusatzleistungen (Quelle: krankenkassen.de, April 2026):
– Bis zu 5 Osteopathie-Behandlungen jährlich vollständig erstattet
– Professionelle Zahnreinigung einmal jährlich vollständig erstattet
– Reiseschutzimpfungen zu 100 % erstattet
– Bis zu 50 € Bonus für Präventionsmaßnahmen (Erwachsene)
– Zwei Gesundheitskurse jährlich vollständig übernommen
– Rufbereitschaft der Hebamme: Kosten vollständig übernommen (Familien)
– BKK-Hausarztmodell: koordinierte Primärversorgung zur Vermeidung von Doppeluntersuchungen
– Disease-Management-Programme (DMP) für chronisch Kranke
Geschichte
Die SKD BKK besteht seit 1897. Den Namenszusatz "SKD" erhielt sie im Jahr 2000, als die Betriebskrankenkasse der SKF GmbH (schwedischer Kugellager-Konzern) mit der BKK Düker fusionierte. Das "D" steht für Düker, das "K" für Kugellager (SKF) und das "S" für Schweinfurt. Trägerunternehmen sind Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Düker GmbH und SKF GmbH (Quelle: Wikipedia SKD BKK; skd-bkk.de/ueber-uns).